Birmas Luftwaffe fliegt Angriffe auf Stellungen der „Kachin Independence Army“. Ban Ki Moon fordert das Ende der Gewalt. Von Reformen ist nichts zu spüren.
Obama versucht mit seiner Reise, China in die Schranken zu weisen. Machtpolitik verbietet offenbar eine ernsthafte Asueinandersetzung mit der Menschenrechtslage.
„Sie sind unser Held“: US-Präsident Obama hat bei seinem ersten Besuch in Birma Begeisterung ausgelöst. Er lobte die ersten Reformschritte im Land, forderte aber noch mehr Anstrengung.
Der Westen des Landes ist Schauplatz von Unruhen zwischen Buddhisten und muslimischen Rohingya. Die Opposition schweigt zur Hetze gegen die Minderheit.
Bei Zusammenstößen zwischen Buddhisten und Muslimen sind in Birma über 100 Menschen getötet worden. Ethnische Konflikte sollen Hintergrund der Gewalt sein.