Einschüchterungen und Tricks Leichter vermieten ohne Betriebsrat Die Deutsche Wohnen macht Rekordgewinne. Die Mitarbeiter haben aber wenig zu sagen – einen Betriebsrat verhindert das Unternehmen. Von Gunnar Hinck 28.3.2017
Mobilisierung von SPD-Wählerinnen Probleme mit den Frauen Die SPD freut sich über ihr Umfragehoch. Doch eine interne Studie über das reale Wahlverhalten zeigt: Die Partei erreicht die Wählerinnen nicht. Von Gunnar Hinck 6.2.2017
Arbeitsrechte bei Zalando Pausenstreit der Picker und Packer Mitarbeiter kritisieren Zalando: Pausenregeln seien zu rigide, Gehälter zu niedrig. Nach Protesten bewegt sich der Online-Händler – etwas. Von Gunnar Hinck 21.12.2016
Begegnung mit dem Kanzler-Ex Herr Merkel aus Dresden Angela Merkel steht als Kanzlerin im Rampenlicht. Ihr Ex-Mann ist Physiker. Er lobt die Flüchtlingspolitik, hat aber auch Verständnis für Pegida. Von Gunnar Hinck 7.12.2016
Nach Eklat vor der Berlin-Wahl Sprecher wechselt die Seiten Die Baugesellschaft Degewo suspendierte ihren Sprecher, weil er die Einflussnahme des Senats öffentlich gemacht hatte. Nun wechselt er in die Privatwirtschaft. Von Gunnar Hinck 1.12.2016
Kurzarbeitergeld für VW-Arbeiter in Emden VolkswagenArbeitsagentur zahlt für den inzwischen beendeten Streit des Konzerns mit Zulieferern Von Gunnar Hinck Ausgabe vom 23.9.2016, Seite 7, Inland Download (PDF)
Kandidatin für Berlin-Wahl Früher taz, jetzt AfD Sibylle Schmidt lebte ein Sponti-Leben, war in der SPD. Bei den Berlin-Wahlen im September kandidiert sie für die Alternative für Deutschland. Von Gunnar Hinck 4.8.2016
Ein Hausbesuch bei der AfD in Berlin Unter einem Dach mit der AfD Frauke Petry ist selten da: Bundeszentrale und Berliner Landesverband der AfD residieren in einem Bürohaus in Tiergarten. Das gefällt nicht allen Nachbarn. Von Gunnar Hinck 27.6.2016
Finanzen der FDP Aus dem Bundestag in die Schulden Die FDP wird immer ärmer. Seit sie nur in einzelnen Landtagen sitzt, fallen Wahlzuschüsse niedriger aus. Die AfD wird dagegen immer reicher. Von Gunnar Hinck 15.6.2016
Privatisierung auf dem Wohnungsmarkt Belohnung in Millionenhöhe Die Deutsche Wohnen erhöht ihre Vorstandsbezüge um 160 Prozent. 2,95 Millionen Euro erhielt Andreas Segal vom geschluckten Konkurrenten GSW. Von Gunnar Hinck 14.6.2016
Riesenwohnanlage in Wilmersdorf Der „Schlange“ geht’s nicht gut Eine Folge der Bauskandale der 70er-Jahre: marode Leitungen und Legionellenbefall in der 1.000 Wohnungen großen Degewo-Anlage. Von Gunnar Hinck 10.6.2016
Bilderberg-Konferenz in Dresden Drei sagen zu, vier sagen ab An sieben Mitglieder der Bundesregierung gingen Einladungen raus. Die Kanzlerin kommt nicht, dafür aber drei ihrer Kollegen. Von Gunnar Hinck 2.6.2016
Bilderberg-Konferenz in Dresden Tillich freut sich auf Geheimtreffen Zur Bilderberg-Konferenz in Dresden gibt es kaum Informationen. Die Linkspartei protestiert gegen das Treffen, die AfD-Fraktion aber auch. Von Gunnar Hinck 13.4.2016
Tagungsort bekannt Bilderberg-Konferenz in Dresden Hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft treffen sich jährlich zur informellen Bilderberg-Konferenz. Dieses Jahr in Dresden. Von Gunnar Hinck 8.4.2016
Wissenschaft und Wirtschaft Professor Doktor Volkswagen Der ehemalige VW-Chef Martin Winterkorn trägt einen Professorentitel der TU Dresden. Die Anforderungen dafür erfüllt er aber nicht. Von Gunnar Hinck 20.3.2016
Das Ende der Berliner Bank Letzte Überweisung Die Berliner Bank verschwindet. 600 Beschäftigte bangen um ihre Jobs. Warum gibt die Deutsche Bank eine angesehene Marke so einfach auf? Von Gunnar Hinck 16.12.2015
Schlaue Papas haben mehr Zeit für den Nachwuchs Familie Je älter und gebildeter Väter sind, desto eher reduzieren sie ihre Arbeitszeit Von Gunnar Hinck Ausgabe vom 4.12.2015, Seite 9, Inland Download (PDF)
Ende der Wohnungsgesellschaft GSW Am Schluss bleiben Fassaden Die GSW wird abgewickelt. Ihre Privatisierung ist ein Lehrstück über falsche Versprechungen privater Investoren und das Versagen der Politik. Von Gunnar Hinck 29.7.2015
Der Beton verwittert schon wieder Verkehr Bei seiner Eröffnung vor neun Jahren sollte der 142 Millionen teure Bahnhof Südkreuz Berlins zweitgrößter Fernbahnhof werden. Heute warten dort noch immer alle auf den BER. Es herrscht Geisterstadtambiente und von Zukunft ist wenig zu sehen Von Gunnar Hinck Ausgabe vom 23.6.2015, Seite 23, Berlin Download (PDF)