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meine Kommentare
05.01.2026 , 15:28 Uhr
Na, dann hat Venezuela sich ja vorbildlich verhalten.
zum Beitrag05.01.2026 , 13:52 Uhr
Kriegswirtschaft ist doch nicht dasselbe wie Militärhaushalt.
Wo soll denn in Russland irgendwo echtes wirtschaftliches Wachstum sein? Wo wird gegründet, investiert, welche Unternehmen vergrößern sich?
zum Beitrag05.01.2026 , 12:25 Uhr
Ganz einfach: irgendwo sitzen Leute, die einen Bildschirm beobachten, und wenn die sehen, dass sich vermummte Leute dem Objekt nähern, lösen sie Alarm aus.
Was meinen Sie, was z.B. die Wache an Bundeswehrstandorten oder vor Synagogen tut?
zum Beitrag04.01.2026 , 22:12 Uhr
Sie können ja die Kommentare OFs zum Ukrainekrieg alle nachlesen. Zitieren Sie gerne Worte des Mitgefühls und der Solidarität mit den Ukrainern.
zum Beitrag04.01.2026 , 21:08 Uhr
Nein, Ihre Beschwichtigung Russlands führt nur zu mehr russischer Aggression.
Russland betrachtet Schwäche einfach als Einladung, zuzuschlagen.
zum Beitrag04.01.2026 , 21:06 Uhr
Es ist sogar sehr angebracht, zu Menschen, die die Narrative eines faschistischen Staates verbreiten, so unhöflich wie gerade noch rechtlich zulässig zu sein. Es geht hier um Faschismus, der uns alle bedroht.
zum Beitrag04.01.2026 , 20:56 Uhr
“… sondern zehn oder zwanzig Gruppen gleichzeitig handeln?”
So viele Menschen braucht man bei weitem nicht, um in ganz Berlin den Strom abzuschalten.
zum Beitrag04.01.2026 , 20:51 Uhr
Ich persönlich bin auch dafür, dass man Fassaden und Gehwege davor zwecks Schutz vor Vandalismus überwachen dürfen sollte.
Aber in Deutschland ist das Teufelswerk - Videoüberwachung führt für den deutschen Linken sofort in einen faschistoiden Polizeistaat. So wie in Dänemark oder Norwegen, wo CCTV ganz normal ist.
zum Beitrag04.01.2026 , 20:49 Uhr
Hauptsache, keine Kameraüberwachung etwa von Kabelbrücken, nicht wahr?
zum Beitrag04.01.2026 , 17:10 Uhr
Gähn.
Als ob der globale Süden nicht genauso heuchelt. Der arabische Raum zB ist in seiner Heuchelei mindestens so zynisch wie die USA. Wissen Sie, was die UAE im Sudan machen?
zum Beitrag04.01.2026 , 07:55 Uhr
Es gab niemals einen Bürgerkrieg in der Ukraine, das sind russische Lügen.
zum Beitrag04.01.2026 , 07:48 Uhr
Wer der Meinung ist, dass das faschistische Russland irgendwie Verständnis verdient hat, steht ohne Zweifel außerhalb jedes demokratischen Diskurses und erst recht außerhalb jedes Diskurses anständiger Menschen.
Das können Sie jetzt mal wieder erschreckend finden, aber mich erschreckt ihre seit Jahren demonstrierte absolute menschliche Kälte ja auch.
zum Beitrag04.01.2026 , 07:41 Uhr
Und ich bin gespannt, ob BSW und Co jetzt Venezuela zu “Diplomatie” auffordern, weil es ja “Wahnsinn” sei, sich gegen eine Atommacht zu wehren.
zum Beitrag04.01.2026 , 07:40 Uhr
Sie blenden vollkommen aus, dass Russland auf Kriegswirtschaft umgestellt hat. Das “Wachstum” geht darauf zurück - nur leider sind Waffen und Munition reine Verbrauchsgüter. Nichts wird investiert, nichts Neues geschaffen. Das ist ein Scheinwachstum. Die Löhne steigen, weil so viele junge Männer dem Arbeitsmarkt entzogen wurden, aber das lässt sich von den Unternehmen eben auch nicht durchhalten, zumal mit den ganzen toten Soldaten ja auch Verbraucher wegfallen.
zum Beitrag02.01.2026 , 15:19 Uhr
Ich sehe es exakt umgekehrt. Hätten die USA Gesetze gegen Beleidigung und Volksverhetzung, wäre ein Großteil der aktuellen Regierung nie im Amt und Würden gelangt und der politische Diskurs wäre nicht so vergiftet. Fox News gäbe es in dieser Form gar nicht.
zum Beitrag02.01.2026 , 15:16 Uhr
Russland befindet sich aus russischer Sicht im Krieg mit der EU, nur eben noch keinem heißen. Als eine Waffe in diesem Krieg setzt es seine Propaganda ein. Ansonsten könnte es sich seine aufwändigen und teuren Desinformationskampagnen ja auch sparen. Es geht hier ja nicht um irgendwelche Imagewerbung, um den Ruf Russlands zu verbessern, sondern um Zerstörungsabsichten.
zum Beitrag02.01.2026 , 15:13 Uhr
Warum SOLLTE die EU eine solche Meinung verbieten wollen? Meinen Sie wirklich, wer behauptet, Butscha und Irpin seien ukrainische Massaker, oder wer wiederholt impliziert, Russlands Krieg sei gerechtfertigt, der könnte Recht haben und die EU wolle aus irgendwelchen sinistren Gründen nicht, dass die Wahrheit ans Licht komme? Wozu?
zum Beitrag02.01.2026 , 15:09 Uhr
Die russische propaganda ist nicht einfach nur fragwürdig, sondern eine gezielt gegen uns und unsere Freiheiten gerichtete Waffe.
zum Beitrag02.01.2026 , 14:25 Uhr
“ Die russische Propaganda ist nun wirklich einfach für uns hier in Europa zu durchschauen”
Wie recht Sie haben, Alexander Schulz. Manches ist wirklich einfach zu durchschauen, auch, wenn es mit windelweichen Worten daherkommt und auf Implizites setzt, oder vermeintliches Selbstdenken über die Alleinschuld Russlands und die Legitimität der Unterstützung der Ukraine.
zum Beitrag02.01.2026 , 14:23 Uhr
Wieso, die Schweizer Baud und Köppel sind nun mal keine Bürger der EU und haben kein Grundrecht darauf, ihre wirtschaftliche Existenz auf die EU-Staaten schädigende Aktivitäten aufzubauen. Es geht hier auch nicht um Meinungen, sondern um staatliche russische Propaganda, die eben garantiert nichts mit Grundrechten zu tun hat, sondern diese wie in Russland selbst zerstören will.
zum Beitrag29.12.2025 , 08:48 Uhr
Das fundamentale logische Dilemma der AfD-Wähler-Versteher:
Einerseits soll man die Wähler der AfD ernstnehmen, man soll ihnen zuhören und mit ihnen sprechen.
Andererseits darf man den Wählern der AfD ihre bewusste Wahl einer gesichert rechtsextremen Partei aber nicht zurechnen, man darf sie nicht verantwortlich dafür machen und soll sie so letztlich als rein instinktgetriebene, kindliche Wesen betrachten.
Beides passt aber einfach nicht zusammen.
zum Beitrag29.12.2025 , 07:15 Uhr
Sie gibt sich Mühe und versagt.
Dass Nazis privat nette Menschen sein können zu denen, die sie mögen, ist banal.
Dass nette Menschen die Demokratie zerstören können, reflektiert sie dagegen nicht. Dass Erwachsenen ihre freie Wahl voll und ganz zugerechnet werden muss, dass man nicht erst Rechtsextremist ist, wenn man explizit die Parlamente abschaffen will, dass schon ein System wie das ungarische verfassungswidrig ist und jeder, der es anstrebt, bekämpft werden muss, dass die Ukraine gegen einen faschistischen Gegner kämpft und es die verdammte historische Pflicht Deutschlands sowie vollkommen pragmatisch ist, sie zu unterstützen - all das ist an sich auch banal, aber in ihrer Ostdeutschtümelei kommt Zeh nicht auf sowas. Bei ihr ist alles okay, wenn man mal miteinander redet.
Dass man miteinander reden kann, nur um dann festzustellen, dass es eben keinen Kompromiss geben kann - insbesondere dann nicht, wenn gerade Kompromisse der einen Seite absolut verhasst sind und sie genau deswegen die Demokratie ablehnen und sich nach einem autoritären System sehnen - ist eigentlich auch einfach zu kapieren, aber auch da versagt Zeh komplett.
Die Rechten wollen nicht mit anderen reden.
zum Beitrag28.12.2025 , 17:51 Uhr
Komisch, alles, alles hilft der AfD. Offenbar sind deren Wähler wie Kleinkinder oder Tiere, absolut nicht verantwortlich für ihre Wahl einer gesichert rechtsextremen Partei. Sie werden immer nur getrieben, sind rein reaktiv, nichts darf man ihnen zurechnen.
zum Beitrag28.12.2025 , 17:49 Uhr
Ja, und genau die lassen sich zB in den Kommentarbereichen von Welt Online, SPON und auf Facebook sehr gut studieren.
Das sind Rechtsextremisten, ganz einfach. Die wählen nicht AfD, damit es ihnen besser geht, sondern damit es anderen schlechter geht. Die sehnen sich nach der „wohltemperierten Grausamkeit“ eines Höcke. Sie wollen auch wirklich millionenfache Deportationen, und natürlich nicht nur von Straftätern, sondern gerade auch von den Integrierten.
AfD-Wähler sind im Grunde nicht anders als die MAGAs in den USA. Denen ist auch völlig egal, ob die Zölle ihnen schaden, die wollen einfach nur schadenfroh zusehen, wie ICE schwarze Kinder fesselt.
zum Beitrag28.12.2025 , 17:44 Uhr
Sehr richtig.
Abgesehen davon: selbst wenn der gesamte Osten AfD wählte, hätte die AfD immer noch keine Mehrheit in Deutschland. Es wird oft vergessen, dass in NRW mehr Menschen leben als im Osten.
zum Beitrag28.12.2025 , 17:42 Uhr
Wieso funktioniert das dann aber im Westen offenbar besser? Warum sind zB die Dorfbewohner in Schleswig oder im Odenwald nicht so rechtsextrem?
zum Beitrag28.12.2025 , 17:40 Uhr
Und zB Ilko-Sascha Kowalczuk oder Anne Rabe tun dies nicht?
zum Beitrag28.12.2025 , 15:54 Uhr
Doch, jeder Wähler einer gesichert Rechtsextremen Partei ist selbst rechtsextrem.
Würde irgendwer behaupten, dass ein Stammwähler der CDU nicht konservativ ist oder eine Stammwählerin der Grünen keine Grüne?
zum Beitrag28.12.2025 , 15:52 Uhr
Die AfD ist rechtsextrem und ist damit Feindin der Demokratie.
Demokratie ist wie ein Spiel, dass auf einem Spielfeld mit bestimmten Regeln gespielt wird. Das Spielfeld ist die Verfassung und die Regeln sind die des Anstandes.
Die AfD steht aber nicht mal auf dem Spielfeld. Es ist die AfD, die undemokratisch ist und die deswegen eben nicht mitspielen kann.
zum Beitrag28.12.2025 , 15:47 Uhr
Hier muss überhaupt nichts ausgehandelt werden, was außerhalb des Rahmens des Grundgesetzes steht.
AfD-Wähler sind Rechtsextremisten, was denn sonst? Und sie wählen die AfD, um die Menschen, die sie hassen, leiden zu sehen. Nicht, damit es ihnen selbst irgendwie besser gehe. Nein, sie wollen endlich, dass es Ausländern, LGBT, den Grünen, den Veganern, all diesen Menschen, die es wenigstens früher in der ddr nicht gab, an den Kragen geht. Sie wollen hämisch lachen, wenn die Hilfe für die Ukraine eingestellt und die Grenzen für ukrainische Flüchtlinge geschlossen wird, sie wollen ein Verbot von Regenbogenflaggen und dass man wieder öffentlich das N-Wort sagen darf.
Schauen Sie sich doch die MAGAs in den USA an. Die deutsche Entsprechung sind die Wähler der AfD. Die wählen nicht rechtsextrem, weil sie irgendwie verzweifelt sind, sondern weil die AfD an ihre niedersten Instinkte appelliert und sie die endlich ausleben dürfen wollen.
zum Beitrag28.12.2025 , 14:58 Uhr
Ich teile da lieber die Sicht von Kowslczuk. Aber der ist sicher ein bösartiger Nestbeschmutzer, was?
zum Beitrag28.12.2025 , 14:57 Uhr
Ich brauche keinen Verfassungsschutz.
Es reicht schon, die Kommentare auf Welt.de oder so zu lesen, um den unumstößlichen Beweis zu bekommen, dass die Wähler der AfD zutiefst rechtsextremistisch sind und damit automatisch auch verfassungsfeindlich
zum Beitrag28.12.2025 , 14:53 Uhr
Wenn man sich Ihre Kommentare durchliest, fragt man sich, was Sie als unbelehrbarer AfD-Sympathisant hier bei der Taz suchen. Bei der rechtsoffenen Russenpostille „Berliner Zeitung“ sind Sie besser aufgehoben.
zum Beitrag28.12.2025 , 14:51 Uhr
So wie in Ungarn?
zum Beitrag28.12.2025 , 14:38 Uhr
Es gab in Deutschland keinen harten Lockdown.
Zwei Monate lang nicht mal mit den Kindern aus der Wohnung zu dürfen wie damals in Spanien, das ist ein harter Lockdown.
zum Beitrag28.12.2025 , 14:20 Uhr
Allein schon, dass Sie die Treue zum Grundgesetz als „Linie“ verächtlich machen…
zum Beitrag28.12.2025 , 14:19 Uhr
Niemand wird ausgeschlossen. Nur bestimmte politische Positionen sind ausgeschlossen. Die Anhänger der AfD können sich gerne einbringen mit Meinungen und Positionen, die im Rahmen von Verfassung und Anstand bleiben.
zum Beitrag28.12.2025 , 14:12 Uhr
Nirgendwo in Deutschland sitzen Linksextremisten im Landtag oder im Bundestag. Nirgendwo stehen sie kurz davor, zwei Landtagswahlen zu gewinnen. Nirgendwo haben Linksextremisten in irgendeiner Region die Hegemonie.
zum Beitrag28.12.2025 , 10:16 Uhr
Wenn man Zeh glaubt, gibt es ja eigentlich nirgendwo Rechtsextremisten. Solange man nicht explizit das Parlament abschaffen will, ist alles in Ordnung und überhaupt sind die Leute eben nur verdrossen. Das sind kleine Kinder, denen darf man ihre Wahl der AfD nicht zurechnen. Und selbst wenn doch: siehe oben.
zum Beitrag28.12.2025 , 07:46 Uhr
Zustimmung!
Ansonsten kann Zeh sich ja mal die Interviews mit Winifred Wagner ansehen und wer für die einer der feinsten Menschen war, den sie kannte.
zum Beitrag28.12.2025 , 07:43 Uhr
1. Die AfD ist eine rechtsextreme Partei
2. Jeder Wähler ist erwachsen und seine Wahl ist ihm hundertprozentig zuzurechnen
3. Also sind Wähler der AfD Rechtsextremisten
4. Es gibt keine rechtsextremen Demokraten. Rechtsextremisten haben kein Recht darauf, am demokratischen Prozess teilzunehmen, sie sind ausnahmslos Feinde der Demokratie.
5. Also sind Juli Zehs Nachbarn keine Demokraten
6. Also hat Juli Zeh unrecht.
zum Beitrag27.12.2025 , 21:03 Uhr
Die AfD würde so einen Staat wie Ungarn anstreben.
In Ungarn gibt es natürlich noch ein Parlament.
zum Beitrag27.12.2025 , 21:02 Uhr
Wer als erwachsener Mensch eine Partei wählt, die rechtsextrem ist, ist selbst Rechtsextremist.
Wer die Demokratie und die Menschenrechte abschafft, weil er verdrossen ist, der war nie Demokrat und hatte auch nie etwas für Menschenrechte übrig.
Es gibt einfach keine Rechtfertigung für die Wahl der AfD. Wähler sind erwachsen. Ihre Wahl ist ihnen voll und ganz zuzurechnen.
zum Beitrag27.12.2025 , 20:58 Uhr
Absolut richtiger Kommentar!
zum Beitrag27.12.2025 , 20:58 Uhr
Und was sagt sie eigentlich zu Leuten wie Steffen Kotré und seiner Frau Lena?
Ganz normale Menschen, wie sie Brandenburg so liebenswert machen, was?
zum Beitrag27.12.2025 , 20:57 Uhr
Jaja, was sind schon Neonazis, wenn Frau Zeh nen guten Eindruck von ihnen gewonnen hat
zum Beitrag24.12.2025 , 15:16 Uhr
Was ja wohl völlig absurd ist, weil Kinder eher selten verantwortlich sind für die Arbeitsbedingungen von Polizisten
zum Beitrag23.12.2025 , 11:04 Uhr
Stellen wir uns vor, ein Beamter sagte in einer nicht öffentlichen Veranstaltung folgendes: “Manchmal möchte ich dem Chrupalla richtig eins aufs Maul geben.”
Gäbe es dann einen Kommentarbereich, in dem dieselben Leute, die sich hier furchtbar aufregen, sich genau so aufregten?
zum Beitrag23.12.2025 , 11:00 Uhr
Sie verstehen das alles sehr wohl, steigern sich aber gerade in einen Moralfuror rein, in dem Sie uns weismachen wollen, dass Sie es nicht verstehen. Sie sind keine Heilige.
zum Beitrag23.12.2025 , 08:00 Uhr
Bis 7 Uhr morgens? Warum? Wer geht um drei Uhr auf die Straße und brennt noch mal schönes Feuerwerk ab? Es sind nur noch besoffene Jungs, die natürlich mit Absicht noch um 4, 5 möglichst laute Böller detonieren, um Menschen zu stören.
18 Uhr bis 1 Uhr, fertig.
zum Beitrag22.12.2025 , 21:09 Uhr
Polizisten sind für viele hier offenkundig auch immer schuldig und gewaltbereit. Lesen Sie die Kommentare hier nicht?
zum Beitrag22.12.2025 , 21:05 Uhr
Lachhaft!
Ich hab auch schon oft nichtöffentlich geäußert, dass ich diesem oder jenem rechtsextemen gern eins in die Fresse hauen würde.
Weder ist das eine echte Absichtserklärung, noch justiziabel, noch skandalös. Es ist einfach nur derbe Ausdrucksweise, um seinen Zorn über bestimmte Leute auszudrücken, und wenn ich die im nicht öffentlichen Raum benutze, dann wissen die Anwesenden, wie ich es meine.
Und das verstehen Sie auch. Sie steigern sich hier in eine moralische Hysterie rein.
zum Beitrag22.12.2025 , 21:00 Uhr
Nietzhard trat öffentlich auf, dieser Polizist nicht
zum Beitrag22.12.2025 , 20:58 Uhr
Er droht ja gar keiner spezifischen Person und im Übrigen war die Äußerung nicht öffentlich, weil Personalversammlungen nicht öffentlich sein dürfen.
zum Beitrag22.12.2025 , 20:57 Uhr
Eine Personalversammlung ist qua Gesetz nicht öffentlich
zum Beitrag22.12.2025 , 07:22 Uhr
Sehr richtig.
zum Beitrag22.12.2025 , 07:18 Uhr
Sagen wir mal so: es wird für den Fall eines AfD-Verbotes vor einem Bürgerkrieg gewarnt.
Aber nie für den Fall eines AfD-Wahlsieges.
Warum ist das so? Sollte es nicht so sein, dass Deutschland im Fall des Sieges einer rechtsextremen Partei mit (von der Verfassung übrigens ausdrücklich vorgesehenen!) massiven Widerstand rechnen muss? Warum geht man aber davon aus, dass in so einem Fall eben einfach eine rechtsextreme Partei regiert und die Demokratie gegenwehrlos am Ende ist?
zum Beitrag22.12.2025 , 07:14 Uhr
Meine Erfahrung ist, dass Polizisten ganz normale Menschen sind, die in ihrem Beruf aber jeden Tag die schlechtesten Seiten des Menschen erleben. Das können Sie sich gar nicht vorstellen.
Und da entwickeln Polizisten nun mal wie andere Menschen auch einen spezifischen Humor und eine spezifische interne Kultur.
Ich kenne Leute, die im Bundestag arbeiten. Was meinen Sie, wie die über manche Bürger reden? Da würden einige der zartbesaiteten Sensibelchen, die hier einen auf hoch moralisch machen, blass werden vor Indignation. Dabei sind das alles aber total Menschen, der Beruf beraubt einem erstens so einiger idealistischer Vorstellungen, zum anderen gibt es eben einen branchentypischen, internen Humor, zu dem Außenstehende mangels Erfahrung einfach keinen Zugang haben können.
zum Beitrag22.12.2025 , 07:09 Uhr
Wo haben Sie denn schon gearbeitet?
Unterschiedliche Branchen haben unterschiedliche Kulturen. Wenn Sie in einem Umfeld arbeiten, in dem Sie jeden Tag die schlechtesten Seiten des Menschen erleben, und das tut niemand, absolut niemand so sehr wie Polizistinnen und Polizisten, dann sind Sie und Ihre Kollegen nicht zimperlich in der Wortwahl.
Außenstehende können das einfach nicht bewerten.
zum Beitrag22.12.2025 , 07:06 Uhr
Kommen Sie runter von Ihrem hohen Ross.
zum Beitrag21.12.2025 , 21:41 Uhr
Faschismus, ganz einfach.
zum Beitrag21.12.2025 , 21:38 Uhr
Dann können allerdings auch die Wohlhabenden dorthin, wohin sie wollen. Was das für Auswirkungen haben kann, sieht man zB an Lissabon. Hyper-Verdrängung durch die, die mehr zahlen können.
zum Beitrag21.12.2025 , 06:25 Uhr
Umgekehrt sind Gewaltfantasien in vielen linken Milieus doch auch gang und gäbe. Absurderweise sehr oft in Bezug auf Polizistinnen und Polizisten. Dahingegen scheinen Vertreter einer gewissen rechtsextremen Partei sich immer noch sehr, sehr sicher zu fühlen in Deutschland. Die deutsche Antifa hat gravierende Schwächen, wenn es um die Priorisierung von Problemen geht. Nicht Polizistinnen und Polizisten sind die Gegner, sondern die, die nächstes Jahr wohl schon zwei Bundesländer regieren und zwei Innenminister stellen werden.
zum Beitrag19.12.2025 , 23:10 Uhr
Brasilien und Indien fühlen sich als einzige Demokratien ohnehin schon unwohl im Diktaturenclub BRICS. Und Sie wären erstaunt, wie deutlich sich in ganz Lateinamerika inzwischen der Unmut gegenüber China regt.
Die Freihandelszone würde im Übrigen ganz automatisch dafür sorgen, dass Brasilien sich der EU annähert und China dabei außen vor bleibt. Das ist schlicht und einfach die Natur von Freihandelszonen - China wird zB nicht mehr selbst ein Abkommen über Freihandel mit Brasilien schließen können.
zum Beitrag19.12.2025 , 23:06 Uhr
Brasilien ist nicht neutral.
zum Beitrag19.12.2025 , 19:17 Uhr
Das Abkommen ist schon allein deswegen wichtig, weil man damit einen Keil zwischen Brasilien und China treiben kann.
zum Beitrag19.12.2025 , 19:15 Uhr
Frischfleisch wird seit Jahrzehnten aus Übersee importiert. Es wird gefroren oder gekühlt und kommt per Schiff.
zum Beitrag19.12.2025 , 19:13 Uhr
How did I know I’d get a pedantic answer from you?
zum Beitrag19.12.2025 , 08:20 Uhr
Wenn Weiße rassistische Klischees über Afrikaner bedienen, ist das grundsätzlich anders, als wenn Weiße Klischees über Weiße bedienen.
Hält man die Schüler für dumm? Ist ihnen nicht zuzumuten, sich über Klischees hinaus zu bilden?
zum Beitrag18.12.2025 , 21:37 Uhr
Denn es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben gäbe für seine Freunde.
zum Beitrag18.12.2025 , 17:52 Uhr
Muss man dieses schreckliche Verbrechen wirklich für eine letztlich vollkommen belanglose Debatte auf der Meta-Ebene missbrauchen?
zum Beitrag18.12.2025 , 12:30 Uhr
Absolutely nobody uses that term
zum Beitrag18.12.2025 , 12:10 Uhr
"Afrika" besteht aus 54 Staaten.
Für eine, die es für normal hält, dass Leute wegen angeblich fehlender Kanalisation Rechtsextremisten wählen, also die Demokratie abschaffen wollen, verlangen Sie von anderen ganz schön viel. Afrikaner sollen sich mal nicht so haben, aber der Thüringer hat jedes Recht, die Demokratie zu zerstören, weil's sein Bauchgefühl ihm sagt?
zum Beitrag18.12.2025 , 12:03 Uhr
Es ist natürlich nicht möglich, aber in diesen Regionen auch leider nicht überraschend. Man hätte da in den 90ern schon mit eisernem Besen auskehren und die Gefängnisse mit Rechtsextremisten füllen müssen. Da man das nicht getan hat, sind die Kinder der damaligen Baseballschlägerverbrecher heute auf den Spuren der Elterngeneration unterwegs.
zum Beitrag18.12.2025 , 10:50 Uhr
Kein Recht ist völlig schrankenlos.
Man kann den Lärmschutz zB auch durch entsprechende Fenster sicherstellen - und genau das ist ja auch passiert.
zum Beitrag18.12.2025 , 07:12 Uhr
Ein prorussisches Drecksblatt, das kaum höher einzustufen ist als RT, hat mit Pressefreiheit nicht viel zu tun. Und ganz allgemein ist alles, was prorussisch ist, letztlich FÜR Krieg.
zum Beitrag17.12.2025 , 19:52 Uhr
Wieso sollten alle Passagiere und die Crew die Nacht und den halben nächsten Tag versaut bekommen, nur weil irgendwem zwei Minuten Schlaf geraubt werden könnten?
zum Beitrag17.12.2025 , 13:42 Uhr
Wenn ein Flug zB wegen schlechten Wetters erst drei Stunden später in Spanien abheben kann, dann muss es möglich sein, dass er auch drei Stunden später nach der geplanten Zeit am BER landet.
Und wenn ein Flugzeug zwei Minuten zu spät kommt, erst recht. Ansonsten verursacht das Durchstarten nämlich noch mehr Lärm als die Landung.
zum Beitrag17.12.2025 , 13:39 Uhr
Was passiert eigentlich, wenn Hannover und Leipzig auch Nachtflugverbote erlassen? Weiterflug nach Warschau?
Wie viel extra CO2 darf das Nachtflugverbot eigentlich produzieren?
zum Beitrag17.12.2025 , 13:37 Uhr
Die Gegend um den BER ist dichter besiedelt, weil es dort WEGEN des zu erwartenden Lärms günstigeres Bauland gab.
zum Beitrag17.12.2025 , 12:49 Uhr
Nicht nur die Personalie, sondern vor allem auch die kaum verhohlene Offenheit für den Rechtsextremismus, die Covidiotie und die völlig offene Sympathie für Russland. Das ganze Blatt ist klar darauf aus, den Westen, die Demokratie und die Freiheit zu desavouieren, und dabei ist ihm jedes Mittel recht und kein Verbündeter zu rechts oder zu verbrecherisch.
zum Beitrag17.12.2025 , 12:46 Uhr
Ist die Finanzierung genauso undurchsichtig wie bei der Berliner Zeitung, was bei einem rechtsoffenen, prorussischen und querdenkerischem Hetzblatt definitiv nichts Gutes verheissen kann?
zum Beitrag17.12.2025 , 10:33 Uhr
“ Das hebt aber nicht automatisch die völkerrechtlich anerkannte Immunität staatlicher Vermögenswerte auf.”
Warum eigentlich nicht? Warum nicht die Regeln ändern?
Beginnt ein Staat einen illegalen angriffskrieg, verliert er seine Immunität. Meinetwegen erst nach einer Mehrheitsentscheidung der UNO-Generalversammlung.
zum Beitrag17.12.2025 , 10:30 Uhr
Um die geht es hier nicht. Und meinetwegen messe ich da auch mit zweierlei Maß. Ich bin nun mal hier in der EU und das faschistische Russland bedroht mich und uns.
zum Beitrag17.12.2025 , 10:28 Uhr
Vielleicht wäre es gar nicht schlecht, wenn ein Aggressionskrieg den Verlust der Immunität des betreffenden Staates zur Folge hätte?
zum Beitrag17.12.2025 , 10:05 Uhr
Und was ist Midland?
Die Midlands liegen in England.
Dialekte gibt es in den USA übrigens durchaus, vor allem an der schon so lange besiedelten Ostküste. Der linguistisch vielfältigste Staat ist North Carolina.
zum Beitrag17.12.2025 , 10:02 Uhr
Naja, in den USA gilt man als Linksradikaler, wenn man kostenlose Kindergärten gut findet. Gleichzeitig sind die Begriffe links und liberal dort landläufig Synonyme. Es ist eben eine andere Art des Diskurses.
Es ist aber gut, wenn man deutschen Linken mal vor Augen führt, dass es in Amerika eben nicht nur christliche Nationalisten vom rechten Rand gibt. Ich würde aber auch gerade der in Deutschland mittlerweile spirituell und religiös weitgehend entkernten evangelischen Kirche raten, sich mal anzuschauen, wie man Glauben und politisches Engagement wirklich gut verbinden kann. Mit der Aufgabe jeder Art von Verbindlichkeit und der Transformation zu einer Art “Grünen-Parteitag beim Gebet” ist es offenkundig nicht getan. Das machen die Amerikaner einfach besser.
zum Beitrag17.12.2025 , 08:50 Uhr
Wenn ein Flugzeug aufgrund nicht in der Verantwortung der Airline liegenden Umständen nach Mitternacht in Berlin eintrifft, soll es landen dürfen. Auch, wenn es um drei Uhr morgens ist. Warum sollen denn bitte die Anwohner von Hannover-Langenhagen leiden müssen und die des BER nicht?
zum Beitrag16.12.2025 , 18:53 Uhr
Konnten die Kölner kein Englisch? ;)
zum Beitrag16.12.2025 , 17:31 Uhr
Wer schon mal in Washington war, den wird das nicht überraschen. Die Stadt ist voller schöner Kirchen, und erstaunlich viele davon positionieren sich von außen gut sichtbar - über Fahnen, Banner, Transparente oder Bilder - auf Seiten von BLM, LGBT und anderen nach US-Maßstäben "linken" Angelegeheiten.
zum Beitrag16.12.2025 , 15:51 Uhr
Es geht mir hier um die Leute, die mit den schrecklichsten Verbrechen Russlands deutlich weniger Probleme haben als mit dem “Verbrechen”, Russland zu enteignen.
zum Beitrag16.12.2025 , 13:01 Uhr
Ja, und so niedlich Girliewunder Heike Makatsch war, irgendwie war es eben geiler, sich vorzustellen, mal selbst in einem internationalen Umfeld in London zu arbeiten. Wer träumte sich schon nach Köln?
zum Beitrag16.12.2025 , 10:45 Uhr
Tatsächlich war der Sündenfall schon die Zerschlagung in nationale Sender als Reaktion auf den Erfolg von VIVA ("MTV für Hauptschüler, die kein Englisch können", wie wir Gymnasiasten diesen Provinzsender aus Köln damals nannten). War MTV Europe zuvor das sendergewordene Versprechen der 90er - europäische Einigung, Freunde aus ganz Europa, Wegfall der Grenzen, heute Festival in Dänemark, morgen Tanzen auf Ibiza - war VIVA der Rückfall in den deutschen Muff, und die Bildung nationaler Sparten bei MTV besiegelte das dann endgültig.
Statt Ray Cokes bekamen wir Stephan Raab.
zum Beitrag16.12.2025 , 10:40 Uhr
Jeder echte Kenner von MTV Europe weiß, dass der Sender starb, als er nicht mehr zentral aus London sendete, sondern in nationale Sender zerfiel. Ohne Ray Cokes, Kristiane Bakker, Steve Blame und Co war es einfach nicht mehr das gleiche.
PS.: Die 90er sind 10 Jahre her und ich bin seit Jahren 25.
zum Beitrag16.12.2025 , 10:28 Uhr
Russland legt Abrüstung unsererseits nicht etwa als Signal für Entspannung und Friedenswillen aus, sondern als auszunutzende Schwäche.
Das Problem der westlichen Pazifisten ist, dass sie unsere Logik, bzw. unsere Prämisse auf Russland übertragen. Unsere Prämisse lautet: Krieg ist schrecklich und das letzte Mittel, er ist prinzipiell von Übel und keiner will ihn.
Und genau das sieht Russland komplett anders.
zum Beitrag16.12.2025 , 08:06 Uhr
Viele von denen, die jetzt besonders heftig Russland verteidigen und vor Rechtsbruch warnen, sind bei Russlands ganzen Verbrechen eher gelassen, zucken mit den Schultern und behaupten, dass man das eben als Realität hinnehmen müsse.
Warum soll Russland dann nicht die Beschlagnahmung seiner Gelder als Realität anerkennen?
zum Beitrag15.12.2025 , 16:17 Uhr
Aus Sicht der Russen ist es längst soweit.
Russland betrachtet Krieg als Kontinuum.
zum Beitrag15.12.2025 , 14:10 Uhr
Einb arbeitsloser Akademiker hat wenigstens die Möglichkeit, vom Putzjob wieder auf einen seiner Qualifikation entsprechenden aufzusteigen. Ein Mensch mit geringer Qualifikation eher nicht.
Insofern würde ich sagen, dass es unfair ist, wenn ein Akademiker einen Putzjob bekommt, eine Geringqualifizierte dafür aber leer ausgeht.
Gleichzeitig sehe ich aber auch nicht ein, warum der Akademiker aus Prinzip anders behandelt werden sollte als jeder andere Mensch.
zum Beitrag15.12.2025 , 13:54 Uhr
Umgekehrt wird ein Schuh draus: was Sie "Separationskrieg" oder "Bürgerkrieg" nennen, war und ist ein Krieg der Russischen Föderation gegen die Ukraine, in dem Russen Terror gegenüber der Zivilbevölkerung ausübten.
zum Beitrag15.12.2025 , 13:51 Uhr
Es gab niemals ukrainische Separatisten, das waren von Anfang an die Russen unter Führung von Prigoschin und Utkin.
zum Beitrag15.12.2025 , 13:40 Uhr
Wie kommen Sie auf Hass?
Es ist ganz einfach: die meisten Niedriverdiener rackern sich ab, damit sie ihr Leben finanziert bekommen. Sie haben Angst vor der nächsten Mieterhöhung oder vor unvorhergesehenen Ausgaben, weil z.B. die Waschmaschine kaputt geht, denn sie müssen das ganz alleine bezahlen. Sie arbeiten vielleicht in einem oder sogar zwei Jobs, die ihnen nicht viel Freizeit lassen und müssen nebenher Haushalt und Familie stemmen.
Wie, meinen Sie, reagieren solche Menschen, wenn ihnen eine Angehörige der besserverdienenden Mittelschicht sagt, dass sie sich aber mal bitte nicht so ärgern sollen über Leute, die bewusst und absichtlich ein Leben führen, bei dem sie vielleiht ein paar hundert Euro weniger Bargeld im Monat haben als die hart Arbeitenden, dafür aber keine Sorgen haben vor der Mieterhöhung, auch nicht vor dem Ausfall einer Waschmaschine, und die ihren Tag mehr oder weniger so frei gestalten können, wie sie wollen?
Die empfinden so etwas als arrogante Herabsetzung ihrer selbst - so, als man ihnen sagte, dass ihre ganze Mühe ja nicht viel mehr wert sei als Nichtstun.
zum Beitrag15.12.2025 , 11:59 Uhr
Es wäre halt schön, wenn die politische Linke, und meiner Meinung nach GERADE sie, klarstellte, dass das, was diese Grillen tun, zutiefst unsozial und unsolidarisch ist.
Früher wäre das unter Linken übrigens eine Selbstverständlichkeit gewesen. Man engagierte sich für den Arbeitenden und eben nicht für den Faulenzer. Heute gilt dagegen als links, sich reflexhaft vor letzteren zu werfen und ihm zum Opfer zu erklären.
Dabei stand der Spruch “Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen”, den Linke heute gern als bösartigsten Neoliberalismus und Ausweis sozialer Kälte charakterisieren, in der Präambel der Verfassung der Sowjetunion.
zum Beitrag15.12.2025 , 11:19 Uhr
Mit dem zweiten Absatz disqualifizieren Sie sich. Das sind russische Lügen.
zum Beitrag15.12.2025 , 11:18 Uhr
Russland ist aber etwas anderes als irgendeine afrikanische Despotie.
Russland führt Krieg gegen die EU.
zum Beitrag15.12.2025 , 09:34 Uhr
Sollte der ausländische Investor zufällig Krieg in Europa und gegen die EU beginnen, dann ist das seine eigene Schuld.
Russland könnte ja auch einfach seinen Krieg gegen die Ukraine und gegen uns beenden und Reparationen zahlen.
zum Beitrag15.12.2025 , 07:16 Uhr
Nein, das ist nicht meine Logik. Wie kommst du darauf?
zum Beitrag14.12.2025 , 18:07 Uhr
Der Punkt ist, das Schröter hier wohl recht hat, oder?
zum Beitrag14.12.2025 , 17:02 Uhr
Ich wüsste nicht, wo Mansour belegbar unrecht hätte.
Die Kritiker sind auffallend oft Leute, die keinerlei Empirie zur Untermauerung ihrer Kritik beibringen können. Speziell in Deutschland glauben viele, ihre Ideologie ersetze Fakten. Siehe alles rund um den Islamismus, oder meinetwegen im BSW/AfD-Milieu der nicht ausrottbare Glauben an das Gute in Russland und das Böse im Westen.
zum Beitrag14.12.2025 , 16:56 Uhr
Sie meinen, es ist wirklich in Ordnung, wenn die große Mehrheit der Armen fleißig ist und sich abrackert, und andere sich ganz bewusst von der Gesellschaft aushalten lassen und kaum weniger kriegen als die hart arbeitenden Armen?
Würden Sie das auch einem dieser hart arbeitenden Armen ins Gesicht sagen?
Was der nämlich hört, ist das hier:
„Ist ja schön, dass du so hart arbeitest. Aber es ist letztlich nicht viel mehr wert, als wenn einer gar nichts tut. Schön blöd bist du!“
Verstehen Sie, wie respektlos und abwertend das ist?
zum Beitrag14.12.2025 , 12:57 Uhr
Einerseits kann man solche Leute verkraften.
Andererseits fragen sich dann Menschen, die anderthalb Jobs haben, damit Miete, Wärme, Strom, Wasser und alles andere bezahlen, um am Ende vielleicht 300, 400 Euro mehr im Monat an verfügbarem Einkommen zu haben als Leute, denen die Gesellschaft ihre immerwährenden Ferien daheim finanziert, warum sie sich eigentlich so anstrengen.
Es ist immer sehr einfach, von der Warte der halbwegs bis sehr gut verdienenden Mittelschicht herabzublicken.
zum Beitrag14.12.2025 , 09:45 Uhr
Das ist wahrscheinlich eine Frage von ganz grundsätzlichen Einstellungen. Viele Menschen sehen es als ganz selbstverständlich an, dass sie im Fall von Arbeitslosigkeit eben erstmal irgendeinen Job finden und dabei nicht wählerisch sein können. Sie erwarten nicht, dass ihnen sozusagen der Staat den Traumjob oder auch nur einen Job mit einem bestimmten Mindestgehalt garantiert.
Mal davon abgesehen: wie oft wird es in der Realität denn wirklich vorkommen, dass eine Person mit guten Qualifikationen wirklich zum Putzen gezwungen wird, das sich also partout nichts anderes findet? Die Arbeitsämter gehen doch nicht so vor, dass sie eine Liste aller irgendwie verfügbaren Jobs haben und dann einfach eine Liste aller Arbeitslosen nehmen und jede Person darauf dann hopplahopp allen offenen Stellen zuordnen. Da wird selbstverständlich auch auf die Qualifikation geachtet. Wenn nun aber tatsächlich nur niedrigqualifizierte Stellen frei sind und ein Akademiker seit Monaten einfach keinen Job findet…warum sollten dann eigentlich nur niedrigqualifizierte Menschen diese Stellen annehmen?
zum Beitrag14.12.2025 , 09:16 Uhr
Mansour, der ohne Zweifel arabisch spricht, wird allerdings auch ständig attackiert. Es geht vielen Kritikern nicht wirklich um die Qualifikation, sondern die Qualifikation wird - wenn’s passt oder zu passen scheint - gerne vorgeschützt, weil man mit dem Inhalt der Aussagen einfach nicht einverstanden sein will, aber auch keine besonders schlagkräftigen, empiriebasierten Argumente hat.
zum Beitrag14.12.2025 , 08:42 Uhr
„Es gibt Leute, die haben bewusst keinen Bock zu arbeiten. Da ist es im Prinzip nicht falsch, die Sanktionen zu verschärfen.“
Und das darf in der Taz stehen? Immerhin.
Im Übrigen lehnen solche Leute ja gar nicht einfach so einen Job ab oder verpassen drei Termine beim Amt. So doof sind die nicht. Die gehen zum Bewerbungsgespräch und sorgen dafür, dass sie den Job nicht kriegen. Und wenn doch, dann haben sie halt nach ein paar Tagen Rückenschmerzen. Ich kenne genau so einen Fall. Das betreffende Paar arbeitet seit 30 Jahren nicht richtig und auch, wenn man sich das selbst kaum vorstellen kann: denen genügt das Leben auf Stütze. Es wurde sich zwischendurch zwar auch mal beschwert, weil das Amt anlässlich der Hochzeit nicht die Kosten des Nagelstudios übernehmen wollte, aber ansonsten sind die happy in ihrer von der Gesellschaft bezahlten Wohnung und mit ihrer ganzen Freizeit.
zum Beitrag14.12.2025 , 08:25 Uhr
Natürlich passt das.
BSW und AfD sind sich in drei Sachen sehr ähnlich: dem Hass auf den Westen, dem Hass auf die Ukraine und die Bereitschaft, Deutschland an Russland zu verraten.
Sie können sich also aussuchen, welche der beiden Parteien Sie wählen.
zum Beitrag14.12.2025 , 08:04 Uhr
Religionswissenschaftler müssen auch nicht die Bibel im Original lesen können, sie sind ja keine Theologen.
Ich würde Schröter als Expertin für den modernen Islamismus bezeichnen. Wozu muss man den Koran auf arabisch lesen können, um zB die Netzwerke deutscher Salafisten zu untersuchen?
zum Beitrag14.12.2025 , 07:55 Uhr
Glauben Sie ernsthaft, eine Christin dürfte in der Türkei oder in Dubai das islamische Opferfest dekolonialisieren?
Sie wissen genau, dass das nicht möglich ist und die Betreffende in große Schwierigkeiten käme. Und nicht nur dort, auch hier in Deutschland.
Wo also liegt Schröter hier falsch?
zum Beitrag13.12.2025 , 20:54 Uhr
Ich würde sie eher als Expertin für den zeitgenössischen Islamismus bezeichnen.
Man kann auch Experte für die amerikanischen Evangelikalen sein, ohne dazu Theologie samt den dazugehörigen drei alten Sprachen studiert zu haben, oder?
zum Beitrag13.12.2025 , 18:47 Uhr
Der Punkt ist: was sagt uns denn nun bitte die islamische Version einer 700 Jahre vor dem Islam entstandenen, auf Griechisch geschriebenen und sich im von den Römern besetzten Judäa ereignet habenden Geschichte über den europäischen Kolonialismus?
Das Lukasevangelium ist nun mal älter als der Islam und noch viel älter als die Zeit des europäischen Kolonialismus.
Es würde doch auch keiner auf die Idee kommen, anhand der katholischen Interpretation der Schöpfungsgeschichte den Siedlungsbau im Westjordanland dekolonialisieren zu wollen.
zum Beitrag13.12.2025 , 18:43 Uhr
Jein. In Indonesien war die Ausbreitung des Islams weitgehend friedlich, aber auch nicht immer. Das letzte hinduistische Reich auf Java endete erst im späten 18. Jahrhundert, und immerhin sahen sich damals tausende Hindus zur Flucht nach Bali gezwungen. Die Ausbreitung von Religionen kann sich immer so oder so vollziehen. Das Christentum verbreitete sich anfangs auch vor allem unter Sklaven und anderen Randgruppen im römischen Reich.
zum Beitrag13.12.2025 , 18:37 Uhr
Und wo werden den zB mal die Emirate dekolonialisiert, oder China?
zum Beitrag13.12.2025 , 18:35 Uhr
Das Neue Testament aber nicht.
zum Beitrag13.12.2025 , 18:34 Uhr
Doch, aber er erreichte höchstwahrscheinlich keine großen Ausmaße, weil erst die arabischen Eroberer Nordafrika Kamele mitbrachten, mit denen dann große Karawanen die Wüste durchqueren konnten.
zum Beitrag13.12.2025 , 13:58 Uhr
Jedenfalls ist eine rein modische Kopfbedeckung etwas fundamental anderes als eine, die aufgrund eines religiösen Gebotes getragen wird.
zum Beitrag13.12.2025 , 11:08 Uhr
Ich wende doch einfach nur die identitätspolitische, postkoloniale Logik an: eine schon bald nach ihrem Auftreten im Heimatland des Christentum dort hegemoniale Religion vereinnahmt die zentrale Figur des Christentums für sich. Ist das etwa nicht so?
Im Übrigen rege ich mich nicht aufgrund irgendwelcher verletzter religiösen Gefühle auf, sondern höchstens über die Abstrusität mancher Auswüchse des Postcolonial-Diskurses. Es ist zB absurd, davon auszugehen, dass immer nur Weiße/Christen strukturelle Gewalt ausüben und alle anderen das nicht tun, oder dass wenn sie es tun, das immer auch irgendwie mit übergeordneten Machtverhältnissen, in denen Weiße/Christen das Sagen haben, zusammenhängt. Nach dem Motto: wenn die reichsten Länder der Welt, die Monarchien am Golf, Millionen Inder ausbeuten und den Krieg im Sudan befeuern, dann nur, weil irgendwie am Ende doch weiß/christliche Strukturen dahinterstecken. Das entmündigt doch letztlich total.
Wie ich unten schrieb: es passt alles hinten und vorne nicht. Und das ärgert mich.
zum Beitrag13.12.2025 , 09:17 Uhr
Die viel wichtigere Frage ist:
Wer kann welches Kleidungsstück ABLEGEN, ohne dafür von der eigenen Community und/oder der Mehrheitsgesellschaft sanktioniert zu werden?
Und genau da liegt der essenzielle Unterschied zwischen Mode und religiösem Gebot.
zum Beitrag13.12.2025 , 09:14 Uhr
Abgesehen davon, dass die Deutschen nicht alle aus katholischen Gegenden stammen, hätte ihre Großmutter vermutlich auch keine Anfeindungen erlebt, wenn sie sich dazu entschieden hätte, das Kopftuch abzulegen.
Genau das passiert aber fast jeder Muslima, die das Kopftuch nicht mehr trägt. Es ist sogar so, dass es einfacher ist, dass Kopftuch nie getragen zu haben, als es getragen und dann wieder abgelegt zu haben. Denn das ist dann eine demonstrative, aktive Abkehr von der Religion bzw Rückkehr zur Sündhaftigkeit und eine offene, für alle sichtbare Zurückweisung der moralischen Vorstellungen der Community.
zum Beitrag13.12.2025 , 09:02 Uhr
Sehr witzig. Erst sabotiere ich jahrelang ein Projekt und beschwere mich am Ende darüber, dass es ja jetzt sowieso viel zu spät käme.
zum Beitrag13.12.2025 , 08:36 Uhr
Susanne Schröter wurde und wird auch massiv bedroht und lebte zumindest zeitweilig unter Polizeischutz.
zum Beitrag13.12.2025 , 08:35 Uhr
Wir alle wissen, dass es garantiert nicht damit getan wäre, zu sagen, dass „Der Titel vielleicht zu provokant gewählt war“, wenn es hier um die Dekolonialisierung des Opferfestes durch einen christlichen Theologen ginge…
zum Beitrag13.12.2025 , 08:32 Uhr
Vieles im Postcolonial-Diskurs ist schon deswegen nicht wirklich wissenschaftlich, weil es teils komplett an Empirie mangelt.
zum Beitrag13.12.2025 , 08:27 Uhr
Liegt daran, dass unter dem Bericht der Taz vorgestern der Kommentarbereich nicht freigeschaltet wurde.
zum Beitrag13.12.2025 , 08:26 Uhr
Das könnte man jetzt ganz auf Linie mit den Postcolonials als kulturell-religiöse Aneignung bezeichnen.
Mal ehrlich, was kann der 700 Jahre nach dem Christentum entstandene Islam für Christen bedeutendes zum Verständnis ihrer Weihnachtsgeschichte beitragen?
zum Beitrag13.12.2025 , 08:22 Uhr
Der große Unterschied zwischen der islamischen Welt und dem Westen:
Wir diskutieren hier über die innere Unlogik und die abstrusen Auswüchse der Decolonize-Ideologie, wenn Weihnachten von einem Studenten und einer Nichtchristin „dekolonialisiert“ werden soll.
Wenn ein Nicht-Muslim und ein muslimischer Student aber das Opferfest „dekolonialisieren“ wollten, dann ginge es nicht um die Decolonize-Idee, sondern in erster Linie darum, dass hier der Islam und alle Muslime schwerst beleidigt wurden. Und was das bedeutet, kann vermutlich nicht mal ein Daniel Bax leugnen.
zum Beitrag12.12.2025 , 13:21 Uhr
Richtig!
Noch dazu: die „Kolonisierung“ von Legenden um das Weihnachtsfest kann logischerweise erst im Zeitalter der Kolonialismus erfolgt sein, also in Europa erst ab ca dem 16. Jahrhundert. Oder wird hier der Kolonialismus der Antike, also der von Phöniziern, Griechen und Römern, gemeint? Falls ja, sind dann alle Christen weltweit irgendwie Nachfolger des antiken Kolonialismus?
Wie ich oben schreibe: das passt doch alles hinten und vorne nicht.
zum Beitrag12.12.2025 , 13:12 Uhr
War Weihnachten vor 500 Jahren auch schon das Fest des Kapitalismus? Ist es das heute auch zB im uralten christlichen Äthiopien?
zum Beitrag12.12.2025 , 11:15 Uhr
Woraus ergibt sich der koloniale Blick des Evangelisten Lukas, der selbst von den Römern kolonialisiert wurde und dessen weihnachtsgeschichte damit beginnt, dass die Kolonialmacht Rom eine Volkszählung zwecks höherer Steuereinnahmen befiehlt?
zum Beitrag12.12.2025 , 11:12 Uhr
Stand gestern in der Taz.
Unter anderem wird moniert, dass in der Bibel (verfasst in der Sprache der von den Römern kolonialisierten Griechen!) Jesu Geburt im Stall beschrieben wird, im 700 Jahre später vom Süden der arabischen Halbinsel kommenden Islam aber als Geburt unter einer Palme.
Verstehen Sie das? Ich nicht.
zum Beitrag12.12.2025 , 11:09 Uhr
Ich glaube, die große Mehrheit unserer Vorfahren, die nun mal wohl Christen waren, fänden es skandalös, wenn man ihnen erzählte, dass sie ja „eigentlich“ ein heidnisches Fest feierten.
Tatsache ist, dass man nur aus dem Datum eines Festes nichts über seine Inhalte und seine Bedeutung ableiten kann. Weihnachten mag vielleicht ein Datum mit dem (Übrigens erst nach Christi Geburt dokumentierten und aus Kleinasien importierten) römischen Festtag Sol Invictus teilen, aber das macht es nicht zum selben Fest. Wäre auch schwierig, wenn’s so wäre, denn die Römer hatten ständig irgendwelche Feiertage. Desweiteren ist Weihnachten auch nicht „eigentlich“ das germanische Mittwinterfest Jul. Dieses wurde nicht gemäß dem sonnenstand gefeiert, sondern eben dann, wenn irgendwo die Mitte des Winters war - in Island war das zB im Februar und nicht im Dezember.
Kulturen und Traditionen beeinflussen sich immer, bauen aufeinander auf und schaffen auch aus sich selbst heraus neues. Weihnachten ist in all seinen Formen - ob nun in Nordeuropa, Äthiopien oder im Irak - ein christliches Fest, weil Christen es nun mal als solches ansehen und feiern.
zum Beitrag12.12.2025 , 07:31 Uhr
Sorry, aber der Versuch, Weihnachten zu dekolonialisieren, ist nun wirklich irre. Als ich gestern in der Taz darüber las, dachte ich, das sei aus der Rubrik „Wahrheit“. Besonders irre ist, dass so getan wird, als könne ausgerechnet der 700 Jahre nach dem Christentum entstandene und sich durch Feuer, Schwert und staatliche Missionierung, in anderen Worten: durch Kolonialisierung! - verbreitete Islam dazu beitragen, christliche Glaubensinhalte und Traditionen - die keineswegs westlich sind, sondern nahöstlich und im Übrigen schon vor der christianisierung Deutschlands in Afrika etabliert waren - zu „dekolonialisieren.“
Das passt alles hinten und vorne nicht und ist schlicht und einfach nur noch albern.
zum Beitrag11.12.2025 , 17:41 Uhr
Aus Sicht der „Studenten“ haben die Kassiererinnen es als Büttel des Kapitals wahrscheinlich verdient
zum Beitrag11.12.2025 , 11:36 Uhr
Und noch dazu die Effektivität von KI bei der Verbrechensbekämpfung...denn wenn KI-Überwachung Diebstahl verhindern bzw. dessen Aufdeckung fördern kann, dann gilt das natürlich auch für andere Straftaten.
zum Beitrag11.12.2025 , 11:32 Uhr
Komisch, dass es die große Mehrheit der Armen schafft, nicht zu stehlen.
Mich würde ja mal interessieren, wie viele der "Studenten" Angehörige der akademisch gebildeten Mittelschicht sind.
zum Beitrag10.12.2025 , 10:42 Uhr
In Norwegen sind ja auch 80 Prozent der Bevölkerung zumindest pro forma in der evangelischen Kirche. Aus der Position der überwältigenden Mehrheit heraus kann man sich anders positionieren als bei in einer Gesellschaft, die nicht nur zwischen den beiden großen christlichen Konfessionen, sondern auch zwischen Religion als solcher und Irreligiösität gespalten ist. Vielen Deutschen, vor allem im Osten, ist Religion bzw Glaube per se suspekt.
zum Beitrag10.12.2025 , 09:59 Uhr
In Deutschland haben immerhin 18 Prozent der Bevölkerung eine „Sozialismusgeschichte“. 40 Jahre lang wurde den DDR-Bürgern eingebläut, dass es lächerlich und tendenziell staatsfeindlich sei, „kirchlich“ zu sein. Wobei schon das Wort bezeichnend ist, denn die Kirchen haben ja als Organisationen durchaus große Schuld auf sich geladen. Ostdeutschland ist eine der irreligiösesten Gegenden der Welt - nicht nur, dass die Mehrheit der Menschen dort selbst nicht religiös sind, sie wissen auch kaum etwas über Christentum und andere Religionen und haben so gut wie keine Berührung mit gläubigen Menschen. Die fänden auch einen Richter mit Kreuz schon fast skandalös. Was meinen Sie, wie die auf ein islamisches Kopftuch reagieren?
zum Beitrag10.12.2025 , 09:50 Uhr
Verfahren ist ja nicht gleich Verfahren. Wo genau sollte im Verkehrsrecht oder Mietrecht irgendein religiöser Ansatzpunkt sein?
Aber wenn zB eine kopftuchtragende Muslima jemanden wegen Diskriminierung am Arbeitsplatz angezeigt hat…?
zum Beitrag10.12.2025 , 07:45 Uhr
Würde man eine Richterin im Nonnenhabit wirklich nicht kritisch sehen?
zum Beitrag10.12.2025 , 07:42 Uhr
Wie konnte ich bloß ohne TikTok zum Demokraten werden?
zum Beitrag09.12.2025 , 09:59 Uhr
Warum gehen Sie seit 2022 nie auf die Fakten ein, die Ihnen beweisen, dass Russland Krieg will und jedes Appeasement es nur zu neuen Kriegen anstachelt? Warum tun Sie immer noch so, als hätte Russland ein prinzipielles Interesse an Frieden?
Es geht doch auch ein wenig um Ihre Glaubwürdigkeit.
zum Beitrag08.12.2025 , 13:44 Uhr
Man kann nicht gleichzeitig grün wählen und die extreme Verschmutzung der Umwelt durch Graffitilacke tolerieren.
zum Beitrag08.12.2025 , 11:26 Uhr
Wer meint, dass die Kameraüberwachung von öffentlichen Räumen etwas ganz schlimmes sei, soll bitte mal logisch erklären, ob z.B. Norwegen ob der in den dortigen Großstädten völlig üblichen Kameraüberwachung ein faschistoider Polizeistaat ist.
PS: Ich bin übrigens einer der Rechtsextremisten, die Kameraüberwachung schon für die Verhinderung von Vandalismus für völlig okay halten.
zum Beitrag08.12.2025 , 08:04 Uhr
Wer sich nicht gegen einen Angriff russischer Faschisten vereidigen will, der nimmt es hin, gegebenenfalls im russischen Faschismus zu leben. Was denn sonst?
zum Beitrag08.12.2025 , 08:01 Uhr
Naja, man sieht ja, mit wieviel Dankbarkeit die Deutschen den für sie tätigen Afghanen begegnet…
Und ob die Deutschen mit migrationshintergrund, die bis 2011 ihren Wehrdienst oder Zivildienst geleistet haben, wirklich mehr Respekt erfahren?
zum Beitrag07.12.2025 , 15:28 Uhr
Das schreibt sich sicher schön vom bequemen Sessel in Deutschland aus. Und man fühlt sich dabei auch noch so schön erhaben, was?
zum Beitrag07.12.2025 , 15:23 Uhr
Sie haben mit rein statistischen Werten angefangen.
Wenn’s um Statistik geht, dann gibt es aber immer Individuen und auch ganze Gruppen, auf die rein statistische Durchschnittswerte nicht zutreffen. Bzw. gibt es eben auch ganz andere Statistiken:
Streiten Sie ab, dass zb eine Akademikerin aus wohlhabendem Elternhaus es im Leben bedeutend einfacher hat als ein Mann mit Migrationshintergrund und Berufsschulabschluss?
Warum sollte dann die Frau nicht dazu verpflichtet werden können, für dieses Land zu kämpfen, obwohl es ihr ein leichteres Leben beschert hat als dem Mann, der selbstverständlich verpflichtet wird?
zum Beitrag06.12.2025 , 15:26 Uhr
Gut, dann müssen eben nur Frauen von Eltern mit hohem Einkommen zum Bund. Die haben es rein statistisch gesehen nämlich garantiert viel leichter im Leben als Männer aus der Unterschicht.
Einverstanden?
zum Beitrag06.12.2025 , 15:23 Uhr
Ich kenne alleinstehende Männer, die Wehrdienst geleistet haben und denen in ihrem Leben absolut gar nichts von irgendwelchen Frauen gratis abgenommen wird.
zum Beitrag06.12.2025 , 15:21 Uhr
Die ca 60.000 ermordeten Zivilisten, die in El-Fasher ermordet wurden, nachdem die Stadt sich den RSF ergeben hatte, sehen das sicher anders.
zum Beitrag06.12.2025 , 15:18 Uhr
„Leg dich vor dem Feind hin und mach dir Augen zu, dann tut es auch nicht so weh. Vielleicht lassen sie dich sogar am Leben, vielleicht verschonen sie dich wegen deiner edlen Ideale.“
Mal ehrlich: würden Sie all das, was Sie oben schreiben, auch einem Ukrainer offen ins Gesicht sagen? Zum Beispiel der Mutter eines der absichtlich und gezielt bei der Bombardierung des Theaters von Mariupol getöteten Kinder?
zum Beitrag06.12.2025 , 15:13 Uhr
Ach so, na dann. Es ist eigentlich völlig egal für ein Kind, ob es nun in Deutschland, in Burundi, oder unter russischer Besatzung aufwächst, was?
Tut mir leid, aber diese Klagen klingen extrem dekadent.
zum Beitrag06.12.2025 , 12:41 Uhr
Verteidigung ist Widerstand, aber eben staatlich organisiert und kollektiv.
zum Beitrag06.12.2025 , 12:40 Uhr
Vom Kinderkrankenhaus über das Kindergeld bis hin zu Schulen und Universitäten: nichts, aber auch gar nichts!
zum Beitrag06.12.2025 , 07:41 Uhr
War diese Demo in Augsburg zufällig im Jahr 1982? Ungefähr so klingen Sie
zum Beitrag05.12.2025 , 16:17 Uhr
Auch die reichsten der reichen Ukrainer wollten nie, dass Russland die Ukraine angreift. Hat es aber.
zum Beitrag05.12.2025 , 10:29 Uhr
Zumindest möchte wirklich keines dieseer Völker wieder unter die Herrschaft Russlands geraten. Russland wiederum will völlig zweifelos sein Großreich wieder errichten. Es hat dazu kein Recht, ganz einfach.
zum Beitrag05.12.2025 , 10:26 Uhr
Doch, natürlich ist das relevant. Wenn es einen Feind gibt, dann gibt es ihn nun mal.
zum Beitrag05.12.2025 , 10:24 Uhr
Verteidigung ist auch nichts anderes als staatlich organisierter Widerstand
Man kann nicht einerseits sein Recht auf Widerstand ernstnehmen, aber zugleich keinen Widerstand leisten wollen, wenn die Grundlagen dieses Rechtes, nämlich der demokratische Staat und die freiheitliche Gesellschaft, in ihrer Existenz bedroht werden.
Anders ausgedrückt: "Ich leiste Widerstand gegen den übergriffigen deutschen Staat - aber nicht gegen den übergriffigen russischen" ist in sich unlogisch.
zum Beitrag05.12.2025 , 10:21 Uhr
Nun sind es ja gerade junge AfD-Anhänger, die am wenigsten dazu bereit sind, Deutschland mit der Waffe zu verteidigen. Und zwar aus quasi demselben Grund: weil sie dieses Deutschland ablehnen. Ironischerweise dann wiederum gerade deswegen, weil es ihnen zu links und zu demokratisch ist.
Deutschland ist immer noch eines der freiesten, wohlhabendsten, solidarischsten Länder der Welt. Diese Vorstellung, der Staat habe exakt so zu sein, wie ich das will, und wenn nicht, dann hätte ich ihm gegenüber keinerlei Verpflichtungen, eint bizarrerweise ganz links und ganz rechts.
KEIN Staat und keine Gesellschaft ist perfekt. Das heißt aber nicht, dass sie nicht wesentlich besser sein können als andere. Deutschland und die deutsche Gesellschaft sind mit Sicherheit besser als z.B. Russland und die russische Gesellschaft - wie könnte man also nicht Widerstand leisten wollen, wenn z.B. Russland uns angriffe und versuchte, unser Land zu einem wie Russland zu machen?
Von den ganz praktischen, konkreten Dingen - die in Deutschlands Diskurs ja immer gern ignoriert werden - mal abgesehen. Würden Sie z.B. wirklich nicht Widerstand leisten, wenn man Ihnen Ihr Haus wegbomben will?
zum Beitrag05.12.2025 , 10:13 Uhr
Widerstand gegen Russland ist nicht kriegsgeil, sondern notwendig.
zum Beitrag04.12.2025 , 13:28 Uhr
"Solchen Leuten..."
Meine Güte. So schwachsinnig es ist, wenn CDUler die AfDler für etwas über's Ziel hinaus geschossene Konservative halten, so schwachsinnig ist es, wenn einige Linke die CDUler für Faschisten Light halten.
zum Beitrag04.12.2025 , 07:09 Uhr
Der zwischen 2014 und 2022 verfolgte Ansatz hat uns erst die Vollinvasion der Ukraine beschert. Wegschauen und Gas kaufen hat’s nicht gebracht, oder?
zum Beitrag04.12.2025 , 07:08 Uhr
Ich bin immer wieder überrascht, wie Sie nach 11 Jahren russischer Aggression immer noch den Kopf in den Sand stecken.
zum Beitrag04.12.2025 , 07:06 Uhr
Russland zum Beispiel
zum Beitrag04.12.2025 , 07:05 Uhr
Aus heutiger perspektive des russischen Faschismus ist Russlands Geschichte die eines Reiches, das am Ende immer größer und mächtiger wurde. Bekanntlich ist für Putin nicht etwa Brest-Litowsk, sondern der Untergang des russischen Großreiches UdSSR die größte Katastrophe des 20. Jahrhunderts. Und diese “Katastrophe” kam nun mal nicht durch Krieg, sondern durch den Freiheitswillen der von Russland beherrschten Nationen zustande.
zum Beitrag03.12.2025 , 08:23 Uhr
Einerseits richtig, anderseits werden die Europäer aber eben auch nur von der Trump-Regierung marginalisiert. Unter einer Präsidentin Harris sähe es ganz anders aus.
zum Beitrag03.12.2025 , 08:18 Uhr
Vor allem kann man speziell Bäume oft ausschließlich in den Herkunftsländern in voller Größe bestaunen. Kein europäischer botanischer Garten wird je einen ausgewachsenen Durianbaum in einem Gewächshaus halten können.
Umgekehrt bestaunt man zB in Singapur in einer Halle, deren Luft mit viel Aufwand abgekühlt und getrocknet wird, die mediterrane Flora.
Hier: m.youtube.com/watch?v=pzWtLCQmBVw
Und es wird sogar gleich am Anfang darauf hingewiesen, dass „einige unserer (( der Singapurer )) wichtigsten Lebensmittel aus dem Mittelmeerraum stammen.“
zum Beitrag03.12.2025 , 08:10 Uhr
Der Tempel von Jerusalem war bekanntlich mit Zedernholz vom Libanon getäfelt.
zum Beitrag03.12.2025 , 07:02 Uhr
Der große Fehler vieler im Westen ist die Annahme, dass Russland „eigentlich ja auch nur Frieden will.“
Nein, will es, bzw. der Kreml, eben nicht. Die Russen sind völlig egal, es ist bedeutungslos, was sie wollen, und das wissen sie auch. Für ihre Obrigkeit sind sie Verbrauchsmaterial und es ist der Regierung vollkommen egal, wie viele Russen für den Wahn vom russischen Großreich krepieren müssen. Es ist einfach nicht so, dass auch der Kreml insgeheim Frieden will und man einfach nur den richtigen Weg finden oder das richtige Angebot machen muss. Nein, Russland will Krieg. Historisch gesehen hat sich Krieg nämlich immer gelohnt für Russland - am Ende war es immer mächtiger und hatte mehr Territorium. Umgekehrt wurde es gerade im Frieden und durch Verhandlungen kleiner und weniger mächtig.
Und wie gesagt: die Todesopfer sind vollkommen egal. Das gilt umso mehr für die heutige russische Führung, die anders als die sowjetische im kalten Krieg den zweiten Weltkrieg nicht erlebt hat.
Für den Kreml unter Putin ist Krieg nichts schlechtes.
zum Beitrag02.12.2025 , 15:21 Uhr
Der Witz ist: selbstverständlich darf man keineswegs einfach so Pflanzenmaterial von außerhalb der EU über die Grenze bringen....
zum Beitrag02.12.2025 , 10:42 Uhr
Und, war zu dem Zeitpunkt klar, dass das kein Risiko barg?
Wie gesagt, hinterher ist man immer schlauer.
zum Beitrag02.12.2025 , 09:45 Uhr
Sorry, es sollte natürlich „absolut niemand…AfD-Wahlsieges“ heißen.
zum Beitrag02.12.2025 , 08:18 Uhr
Wenn Feiertage so schlimm sind für die Wirtschaft, warum flüchten die Unternehmen dann nicht aus dem feiertagsreichen Bayern?
zum Beitrag01.12.2025 , 14:53 Uhr
Thomas Rödder warnt für den Fall eines AfD-Verbotes vor einem Bürgerkrieg.
Absolut niemand warnt für den Fall eines AfD-Verbotes vor einem Bürgerkrieg.
Weil man genau weiß, dass die Demokraten sich eben nicht physisch gegen die Machtergreifung wehren werden. Aber man traut den Anhängern der AfD offenkundig wie selbstverständlich zu, Gewalt anzuwenden und scheint das für ganz normal zu halten.
zum Beitrag01.12.2025 , 14:51 Uhr
Die meisten politischen Maßnahmen fallen unter die Kategorie „Vorsicht ist besser als Nachsicht“ und die meisten Urteile unter die Kategorie „Hinterher ist man immer schlauer.“
Alles absolut verkraftbar und heute nur noch von den Querdenkern skandalisiert, aber die vermissen ja auch die Pandemie.
zum Beitrag01.12.2025 , 08:31 Uhr
Das Problem ist, dass es solche Kommentare eben nicht von der extremen Rechten hinsichtlich rechtsextremer Gewalt gibt.
Im Gegenteil: für den Fall eines AfD-Wahlsieges warnen selbst nicht extreme Rechte vor einem Bürgerkrieg.
Aber niemand für den Fall eines AfD-Wahlsieges.
zum Beitrag01.12.2025 , 08:27 Uhr
Sachsen hatte eine viermal höhere Todesrate als Schleswig-Holstein, und das auch noch zwei Jahre hintereinander.
Haben „wir“ wirklich alle gelernt?
zum Beitrag29.11.2025 , 08:03 Uhr
Ja, und?
Der Artikel schreibt aber “seit Gründung der Bundesrepublik”.
Im Übrigen ist der Etat kaufkraftbereinigt nicht so hoch wie zu Hochzeiten des Kalten Krieges
zum Beitrag28.11.2025 , 06:56 Uhr
ALLE jüdischen Einrichtungen Berlins benötigen rund um die Uhr Polizeischutz.
Weit über 1000, offenbar, siehe oben, fast 2000 propalästinensische Aktionen und Demos allein in Berlin seit dem Pogrom vom 7. Oktober.
Meinen Sie nicht, dass es vielleicht doch nicht ganz so schlimm ist für Leute, die ihre propalästinensische Haltung offen demonstrieren wollen? Bzw: Muss man nicht vielleicht doch ganz schön was dafür tun, dass einem die Wohnung durchsucht wird?
Wie viele von den hundeteh Tod-Israel-Schreiern wurden eigentlich bislang überhaupt vor Gericht gebracht?
Klagen Sie und Bax nicht auf hohem Niveau und was sagen Sie dazu, dass Juden seit Jahren jeden Tag UM IHR LEBEN bangen, während Pro-Palis sich ihres Lebens absolut sicher sein und völlig angstfrei ihrem Alltag nachgehen können?
zum Beitrag27.11.2025 , 17:05 Uhr
Herrje, allein in Berlin gab es seit dem 7. Oktober weit über 1000 propalästinensische Demos und Aktionen.
Aber in der Bax-Bubble werden die armen Propalästinenser “zum Schweigen gebracht.” Absurd!
Dass alle jüdischen Einrichtungen rund um die Uhr Polizeischutz brauchen und Juden sich als solche nicht mehr zu erkennen geben können, ohne zu riskieren, von Propalästinensern beleidigt, bedroht und angegriffen zu werden, darüber schweigt Bax seit jeher geflissentlich. Auf dem grünen Auge blind, was?
zum Beitrag27.11.2025 , 16:05 Uhr
"Die Demokratien in Europa sind nicht nur von außen, sondern auch von innen bedroht...,"
...und zwar in erster Linie von denen, die Sympathien für Russland hegen, wie z.B. die meisten deutschen Rechtsextremisten. Russland verübt Sabotage mittels Wegwerf-Agenten und heizt gesellschaftliche Konflikte durch Desinformation und Propaganda massiv an. Es gibt im Hinblick auf die Bedrohung durch Russland keine saubere Trennung von äußerer und innerer Bedrohung.
zum Beitrag27.11.2025 , 15:24 Uhr
Bürgerräte krankten bisher so gut wie IMMER daran, dass die weniger gut gebildeten und weniger gut verdienenden Milieus massiv unterrepräsentiert waren/sind, die akademisch gebildete, besser verdienende Mittelschicht dagegen überrepräsentiert.
Da in Deutschland sowieso alles auf letztere zugeschnitten und von ihr dominiert wird (wie viele Journalisten/Politiker/Wirtschaftsbosse/Spitzenbeamte/Professoren/usw. aus der Arbeiterklasse gibt es? Na?), ist es nicht nur überflüssig, sondern sogar schädlich, ein Gremium zu schaffen, mit dem sich diese dominierende Klasse noch mehr Gehör und Einfluss verschaffen könnte.
Wie gut, dass wenigstens das aber auch gar nicht funktioniert hat.
zum Beitrag27.11.2025 , 15:20 Uhr
Weil die Grünen das wollten und es zu der Zeit so aussah, als liefe alles auf eine schwarz-grüne Koalition hinaus.
zum Beitrag27.11.2025 , 09:31 Uhr
Doch, in Berlin sind Fahrradstraßen rot.
zum Beitrag27.11.2025 , 09:30 Uhr
Infrastruktur ist immer auch militärisch nutzbar bzw. notwendig. Logischerweise kann man schlecht Panzer über kaputte Brücken oder Gleise verlegen. Sie machen also einen Widerspruch auf, der so nicht existiert.
zum Beitrag27.11.2025 , 09:29 Uhr
Militarisierung wäre, wenn wir Wehrkundeunterricht einführten und jedes Jahr Militärparaden abhielten.
Das gab es in der Geschichte der Bundesrepublik nie. Allerdings sehr wohl in der Geschichte des 40 Jahre lang von der heutigen LINKEN geführten Staates.
zum Beitrag27.11.2025 , 09:26 Uhr
Eben, aber das wäre dann nicht so schön suggestiv.
zum Beitrag27.11.2025 , 07:59 Uhr
“… und damit auf einen erneuten Höchststand seit Gründung der Bundesrepublik”
Klingt dramatisch, wenn man außer Acht lässt, dass der erste Bundeshaushalt 1949 ca 1,5 Mrd Deutsche Mark betrug, und das für ein immer noch weitgehend zerstörtes Land.
zum Beitrag27.11.2025 , 06:53 Uhr
Was meinen Sie, wie schnell Mehrheiten im Krieg egal sind.
Russland sieht sich übrigens schon im Krieg gegen uns.
zum Beitrag27.11.2025 , 06:44 Uhr
In Russland gibt es diese Mehrheit. Wenn, dann beginnt Russland diesen großen Krieg. Russland ist hier das einzige Land, das Krieg WILL. Warum leugnen Sie das???
zum Beitrag27.11.2025 , 06:42 Uhr
Und schon wieder drücken Sie sich um die Beantwortung der Frage.
Jeder hier sieht seit Jahren: Sie sympathisieren mit den faschistischen Russland. So einfach ist das.
zum Beitrag27.11.2025 , 06:40 Uhr
Lächerlich. Nicht ich muss mich rechtfertigen, Sie müssen Ihre Leugnung des Offenkundigen rechtfertigen.
Wenn Russland Frieden wollte, warum tut es dann ABSOLUT NICHTS, um diesen prinzipiellen guten Willen zu beweisen? Warum tötet es weiterhin jeden Tag Ukrainer und greift absichtlich und bewusst Zivilisten an?
zum Beitrag27.11.2025 , 06:38 Uhr
Ernsthaft jetzt? Sie leugnen, was Russland seit Jahren offen sagt und wonach sein ganzes verbrecherisches Handeln ausgerichtet ist?
zum Beitrag26.11.2025 , 16:54 Uhr
Die Rechtsextremisten hassen Deutschland, weil es demokratisch ist, und sie lieben Russland, weil es faschistisch ist.
Wir sind in der interessanten historischen Sitution, dass deutsche Rechtsextremisten mehr oder weniger offen klarstellen, dass sie Deutschland verraten wollen - und dann auch noch ausgerechnet an Russland.
zum Beitrag26.11.2025 , 16:53 Uhr
Es gibt die Garantie, dass Russland Krieg will, und das leugnen Sie standhaft - inzwischen kann man sagen: ganz bewusst und wider besseren Wissens.
Niemand kann so naiv sein, die Bedrohung durch Russland immer noch zu leugnen. Sie tun das aus Absicht.
zum Beitrag26.11.2025 , 16:51 Uhr
Komisch, seit Februar 2022 weigern Sie sich beharrlich, Russland als faschistischen Terrorstaat zu benennen und endlich offen zuzugeben, dass Russland Krieg WILL. Sie tun immer noch so, als könne man Russland irgendeinen Friedenswillen unterstellen, als könne man mit einem Regime, dass bewusst und planmäßig Krieg führt und das internationale Recht so wie die Menschenrechte offen und planmäßig, systematisch und mit voller Absicht verächtlich macht, vernünftig verhandeln.
Wenn Sie Russland nicht widerstehen wollen, dann brauchen Sie üpberhaupt nicht erst mit demokratie anzufangen - denn unter russischer Herrschaft gibt es keine Demokratie, und im Krieg herrscht garantiert nicht mehr das Mehrheitsprinzip, sondern die militärische Notwendigkeit.
Wer Russland entgegenkommt, und das tun Sie immer wieder und wieder, der fördert letztlich Krieg und Faschismus. Wer ist also hier leichtfertig?
zum Beitrag26.11.2025 , 16:01 Uhr
Nein, Sinfapur ist eine autokratische Pseudodemokratie, die zwar theoretisch frei ist, wo aber das gesamte System so gestaltet ist, dass die seit Staatsgründung regierende People's Action Party faktisch nie die Macht verlieren kann. Immerhin ist die Presse mehr oder weniger die freieste in Südostasien, mit einigen Abstrichen, wenn es um innenpolitische Themen wie das in diesem Artikel beschriebene geht.
zum Beitrag26.11.2025 , 10:33 Uhr
Russland will den Sieg und die Herrschaft über die gesamte ehemalige UdSSR. Frieden ist für dieses Russland nur die Zeit, in der es neuen Krieg vorbereitet
zum Beitrag25.11.2025 , 21:15 Uhr
Was ist das denn für Quatsch?
Jetzt geht’s angeblich um seltene Erden? Ist das die neueste Lüge aus Moskau?
zum Beitrag25.11.2025 , 16:25 Uhr
Again: Dass Ihre eigenen Nachbarn rechtsextrem wählen und damit Gewalt und Zerstörung des Staats fördern, ist Ihnen an anderer Stelle egal, Sie rechtfertigen es sogar mit einer angeblichen Verzweiflung wegen angeblich nicht gebauter Kanalisationen. Bitte erklären Sie uns diesen logischen Widerspruch.
zum Beitrag25.11.2025 , 16:23 Uhr
Warum wenden Sie hier denn eigentlich nicht dieselbe Milde an, die Sie bei ihren AFD-wählenden Nachbarn in Thüringen walten lassen - siehe unsere Diskussion vor einigen Tagen? Denen rechnen Sie ihre freie Entscheidung für den Rechtsextremismus nicht zu, Sie behaupten, diese armen Leute seien eben "verzweifelt" und wählten nur deswegen eine in Thüringen völlig ohne jeden Zweifel rechtsextremistische und mit knallharten, gewaltbereiten Neonazis verbandelte Partei.
Warum sind denn nicht vielleicht Linksextremisten auch nur "verzweifelt"? Warum machen sie so einen drastischen Unterschied?
zum Beitrag25.11.2025 , 11:45 Uhr
Was treibt Sie dazu, Russland irgendeine Art von Friedenswillen zu unterstellen?
Ehrlich: jeder, der behauptet, dass Russland Frieden will, muss das rechtfertigen und beweisen. Umgekehrt muss niemand, der Russland den Willen zum Krieg unterstellt, das nicht tun, denn Russland selbst beweist jeden Tag, dass es Krieg will.
zum Beitrag25.11.2025 , 11:43 Uhr
Der “Plan” ist eine Kapitulation der Ukraine und eine Belohnung des faschistischen Russlands, das nur zu weiteren Kriegen ermutigt wird.
Wie kann irgendein halbwegs moralischer Mensch das begrüßen?
Erklären Sie es uns. Und bitte ohne lachhafte Phrasen wie „Frieden ist das allerwichtigste“. Das hier wird nämlich niemals Frieden bringen, sondern, wie gesagt, Russland nur zu noch mehr Krieg animieren.
zum Beitrag25.11.2025 , 11:17 Uhr
"Familienunternehmen" klingt natürlich immer so nett und kuschelig, als ob da ein Patriarch in einer westdeutschen Kleinstadt über eine Schar von vielleicht 100 Mitarbeitern wacht und alle aus Loyalität fleißig sind.
Tatsächlich gehören zu dem Verein solche Familien wie die Quandts, die reichsten Deutschen überhaupt. Und nun rate man mal, in welcher Zeit diese Familie so richtig Reibach gemacht hat...
zum Beitrag25.11.2025 , 09:30 Uhr
Nichts davon stimmt.
„Das Sterben“ ist ein allein von Russland verschuldeter Krieg, in dem Russland jeden Tag massive Kriegsverbrechen begeht, und zwar absichtlich und systematisch.
Die Ukraine würde auch nicht souverän bleiben, sondern dieser Plan würde sie faktisch Russland unterwerfen und so weit schwächen, dass Russland beim nächsten Angriff erfolgreich sein kann beim Versuch, die Ukraine zu erobern und als Staat und Nation zu vernichten.
Wie kommen Sie eigentlich dazu, Russland einen prinzipiellen Willen zum Frieden zu unterstellen? Absolut gar nichts deutet darauf hin, dass Russland daran interessiert ist. Worauf stützen Sie Ihr Vertrauen? Und warum antworten Sie nie auf diese Frage?
zum Beitrag24.11.2025 , 23:14 Uhr
Ich wüsste nicht, dass die andere Seite in den letzten Jahren ein Land mit der erklärten Absicht, es zu erobern und zu vernichten, angegriffen hat.
Im Übrigen: stört es Sie nun oder nur dann nicht, wenn Russland es tut?
zum Beitrag24.11.2025 , 23:13 Uhr
Die andere muss ihre Armee verkleinern und darf nicht der NATO beitreten. Warum wohl nicht?
Warum sollte man Russland noch irgendwie vertrauen?
zum Beitrag24.11.2025 , 20:50 Uhr
China will einfach nur, dass Russland den Westen bindet, wenn es Taiwan angreift.
Im Übrigen traut Russland doch China nicht. China betrachtet Russland als eine Art militärischen Proxy und ansonsten als Billigtankstelle. Das weiß doch auch der Kreml insgeheim.
zum Beitrag24.11.2025 , 20:49 Uhr
Russland kann sehr wohl verzichten. Wieso denn nicht? Weil es die NATO nicht an seinen Grenzen haben will?
Erstens hatte es das schon immer, zweitens durch den Beitritt Finnlands nun noch mehr als je zuvor, drittens noch mehr, sollte es die Ukraine wie geplant erobern. Es ging nie um die NATO-Mitgliedschaft der Ukraine - außer in dem Sinne, dass Russland ein NATO-Land eben nicht ungestraft angreifen kann, und genau darum geht es diesem faschistischen Staat: es will über seine Nachbarn herrschen und duldet sie allenfalls als Vasallen oder Marionetten, aber niemals als freie Nationen. Schon gar nicht die Ukraine, denn sollte sie sich erfolgreich nach Westen wenden und demokratisieren, würden die den Ukrainern so ähnlichen Russen irgendwann fragen, warum sie eigentlich nicht auch Freiheit und Wohlstand haben können. Das kann die faschistische Elite im Kreml natürlich nicht dulden.
zum Beitrag24.11.2025 , 19:34 Uhr
Speziell für Deutschland bezeichnend ist, dass bei den deutschen Opfern eigentlich immer nur davon geschrieben wurde, dass sie „auch die deutsche Staatsbürgerschaft“ hätten. Als seien es ja eigentlich keine richtigen Deutschen. Anders als in Frankreich, wo vielmehr betont wurde, dass die französischen Geiseln eben Franzosen seien. In Deutschland gab und gibt es aber eine merkwürdige Distanz. Nicht einmal das von der Hamas ermordete Baby Kfir Bibas wird als deutsches Kind aufgefasst oder auch nur so bezeichnet. Jeder deutsche Tourist, der in Thailand mit dem Mofa verunglückt, erhält mehr öffentliche Anteilnahme nach dem Motto „Einer von uns.“
Juden dagegen scheinen höchstens „auch die deutsche Staatsbürgerschaft“ zu haben.
zum Beitrag24.11.2025 , 16:54 Uhr
Bei diesem Krieg gibt es völlig ohne Zweifel nur einen einzigen Aggressoren, der planvoll, bewusst und absichtlich den Krieg begonnen hat und ihn jeden Tag führt, und zwar vollkommen ohne jedes Zutun des Westens.
Wer die Alleinschuld Russlands relativiert oder gar leugnet, steht auf der Seite faschistischer Mörder, die ganz bewusst Kriegsverbrechen begehen.
zum Beitrag24.11.2025 , 16:41 Uhr
Das eine ist Aktion, das andere Reaktion.
Im Übrigen wird ständig über das Leid in Gaza berichtet. Alleine in Berlin gab es in seit dem 7. Oktober über 1000 propalästinensische Aktionen. Aktivist_innen plärren zwar was davon, dass sie keine Stimme haben, aber das ist geradezu schwachsinnig absurd und objektiv falsch. Objektiv richtig dagegen ist, dass es schon fast suizidal ist, öffentlich für die israelischen Opfer einzutreten - oder auch einfach nur, sich als jüdisch bzw israelisch zu erkennen zu geben.
Im Übrigen gibt es wirklich ganz viele und ganz maßgebliche propalästinensische Stimmen, die die Greuel der Hamas mehr oder weniger offen und völlig schamlos relativieren oder gar leugnen. Ich wüsste dagegen nicht, dass irgendwer behauptete, dass in Gaza gar nicht viele Gebäude zerstört und viele Menschen getötet worden sind
zum Beitrag24.11.2025 , 13:29 Uhr
Aber nicht, wenn er nur Atempause für den Aggressoren ist.
Russland würde selbstverständlich schon bald wieder angreifen, und bis dahin alles tun, um die Ukraine in einen willfährigen Vasallen zu verwandeln.
"Frieden um jeden Preis" ist die falsche Lehre aus der Geschichte.
Wenn gerade uns Deutsche die Geschichte etwas gelehrt haben sollte, dann "Nie wieder Faschismus". Das gilt auch für den russischen Faschismus.
zum Beitrag23.11.2025 , 08:33 Uhr
Den Ossis geht’s sehr viel besser als den Menschen in Regionen Europas, die 1990 ähnlich oder sogar deutlich besser dastanden als die neuen Länder. Polen, Tschechien, Andalusien, sogar schwedische Regionen. Hören Sie auf damit, auf extrem hohem Niveau zu jammern.
zum Beitrag23.11.2025 , 08:32 Uhr
Diese Menschen sind erwachsen. Und wenn sie rechtsextrem wählen, dann müssen sie es sich gefallen lassen, selbst als Rechtsextremisten zu gelten. Was denn sonst?
Ich kann doch nicht eine gesichert rechtsextreme Partei wählen und hinterher so tun, als hätte ich dann mit der von dieser Partei betriebenen Politik nichts zu tun.
zum Beitrag22.11.2025 , 06:19 Uhr
Eben, wir sind ganz einer Meinung.
Deswegen dürfen wir Russland auch nicht im Kleinen nachgeben. Es interpretiert das nur als Aufforderung, weiterzumachen. Was Putinversteher hier als Diplomatie bezeichnen, nimmt Russland als auszunutzende Schwäche wahr, zumal es sich ja bereits als im Krieg mit uns stehend betrachtet.
zum Beitrag22.11.2025 , 06:16 Uhr
Ach so, wie schön. Man betet eben nur den Tod und die Vernichtung an und begrüßt sie.
Sie müssen sich mal entscheiden, ob der Russe nun mit Atomwaffen angreift oder nicht. Wir drohen schließlich nicht damit, nur Russland.
zum Beitrag21.11.2025 , 19:17 Uhr
Was ist das denn für Russenpropaganda? Sind wir hier bei der Berlinskaja Prwada?
Am gesamten Krieg seit 2014 ist allein das faschistische Russland schuld.
zum Beitrag21.11.2025 , 17:59 Uhr
Leugnen Sie, dass Russland uns bedroht? Wenn ja, wie kommen Sie dazu angesichts der Fakten?
Sie scheinen zu glauben, man könne diese Bedrohung ignorieren.
„Bauen wir den Sozialstaat aus, dann kommt Covid nicht nach Deutschland“ - haben Sie das auch im Frühjahr 2020 gesagt?
zum Beitrag21.11.2025 , 17:56 Uhr
Was ist das denn für absurder Quatsch?
Deutschland hat übrigens die niedrigste Jugendarbeitslosigkeitsquote der EU.
zum Beitrag21.11.2025 , 13:48 Uhr
Wie kann man eigentlich immer noch diese Argumentation benutzen? Wie kommen Sie darauf, es besser zu wissen als so gut wie alle Menschen, die sich damit auskennen? Sind Sie Offizier oder was? Und selbst dann wären Sie in der Minderheit mit Ihrer Meinung
zum Beitrag21.11.2025 , 11:29 Uhr
In Spanien investierte Mussolini den Militäretat eines ganzen Jahres, um die Spanier zu bombardieren.
zum Beitrag21.11.2025 , 11:24 Uhr
Mit Frieden hat dieser Plan nichts zu tun.
Im Gegenteil: Russland würde mal wieder lernen, dass Krieg sich lohnt.
zum Beitrag21.11.2025 , 11:08 Uhr
Erwarten Sie keine Antwort. Nach der Logik der Russlandversteher hat in einem solchen Fall der Westen selber schuld, weil er Russland nicht genug entgegengekommen ist.
Von Russland darf man dagegen nie etwas erwarten, die russische Aggression ist ein Naturgesetz, bzw. stets ein zwanghafter, Russland quasi nicht zurechenbarer Reflex auf alles, was der Westen tut.
zum Beitrag21.11.2025 , 11:03 Uhr
Es ist nun mal eine Tatsache, dass alleine Russland mit dem Einsatz von Atomwaffen droht.
Und es gibt hier Menschen, die das Russland irgendwie zubilligen, bzw implizieren, dass es irgendwie ganz normal sei, wenn Russland mit der atomaren Auslöschung der Menschheit droht. Als ob die Russen eben so seien.
Fragt sich nur, warum dieselben Leute dann meinen, dass diesen ja offenbar komplett durchgeknallten, unverantwortlichen Russen mit Todeswunsch mit Diplomatie begegnet werden könne.
Und bedeutet das nicht, dass Russland mit der Drohung des Atomkrieges eigentlich einfach alles durchsetzen könnte? Auflösung der NATO, Wiederherstellung der UdSSR? Drohung mit dem Atomkrieg - Zack, schon geben wir nach?
zum Beitrag21.11.2025 , 09:05 Uhr
Richtig!
Und was sind das eigentlich für Leute, die aus Protest gegen irgendwelche echten oder empfundenen Probleme gleich die Demokratie als solche abwählen?
zum Beitrag21.11.2025 , 08:51 Uhr
Rufen Pazifisten eigentlich die Polizei, wenn sie angegriffen werden? Was ist eigentlich der Unterschied, von der Polizei vor einem einzelnen Angreifer verteidigt zu werden und von Soldaten vor tausenden Angreifern verteidigt zu werden?
zum Beitrag21.11.2025 , 08:45 Uhr
Ja, so denkt man in Russland.
„Wir kommen in den Himmel, aber sie (die Europäer) werden einfach alle abkratzen.“
Margarita Simonyan, bis zu ihrer tödlichen Erkrankung faktisch Propagandaministerin Russlands, zur Frage eines Atomkrieges.
zum Beitrag21.11.2025 , 07:33 Uhr
Wie wären Sie 1930 mit der NSDAP umgegangen?
zum Beitrag21.11.2025 , 07:31 Uhr
Die AfD ist keine normale Partei wie die Grünen.
Die AfD ist rechtsextrem. Sie ist damit eine andere Kategorie als eine demokratische Partei. Rechtsextremismus kann niemals demokratisch sein.
zum Beitrag21.11.2025 , 07:29 Uhr
Entweder sind diese Menschen ernstzunehmen, dann muss man ihnen die Wahl einer rechtsextremen Partei zurechnen.
Oder sie sind nicht ernstzunehmen, aber warum haben sie dann eigentlich ein Wahlrecht?
Sie können nun mal nicht bewusst, aus freien Stücken und wissentlich eine rechtsextreme Partei wählen und hinterher behaupten, dass sie ja gar nicht wollen, dass Rechtsextreme an die Macht kommen und rechtsextreme Politik machen.
Kein Mensch hat je behauptet, dass Wähler der SPD ja gar keine sozialdemokratische Politik wollten, oder?
zum Beitrag20.11.2025 , 19:34 Uhr
Stell dir vor, es ist Krieg, und die Russen gehen alle hin und wir nicht.
zum Beitrag20.11.2025 , 19:33 Uhr
Haben Sie eigentlich gar nicht die ganzen Versuche, mit Putin zu verhandeln, mitbekommen? Er log alle eiskalt an. Russland will Krieg.
Leute wie Sie haben immer noch nicht begriffen, dass Russland eben nicht insgeheim Frieden will und eigentlich gar keinen Krieg will.
Doch, will es.
zum Beitrag20.11.2025 , 15:37 Uhr
Der russischen Führung war das russische Volk schon immer vollkommen egal. Der ist ob ihres extremen Reichtums auch egal, ob die Wirtschaft leidet.
zum Beitrag20.11.2025 , 15:31 Uhr
Verzweifelt, lachhaft.
Den Ossis geht’s im großen und Ganzen super, aber, wie schon Kowalczuk schreibt: sie sind so von Hass auf die Bundesrepublik vergiftet, dass sie glauben, sie lebten in einer Art diktatorischem Armenhaus.
zum Beitrag20.11.2025 , 15:29 Uhr
Und wegen der Kanalisation wählen ihre Nachbarn rechtsextrem?
Sorry, aber was sind das denn bitte für Menschen?
zum Beitrag20.11.2025 , 15:28 Uhr
Das Verbot wird nicht bestätigt, es wird die Verfassungswidrigkeit festgestellt.
Übrigens: Gerade WEIL die AfD solchen Erfolg hat, sind die Erfolgsaussichten des Verfahrens gut.
zum Beitrag20.11.2025 , 15:27 Uhr
Das Grundgesetz stellt auch auf das Verhalten der Parteianhänger ab. Und da muss man nur auf irgendwelchen Facebookseiten gucken, um zu sehen: das sind alles Feinde der verfassungsmäßigen Ordnung. Und das sind nur Seiten wie die von Spiegel Online. Man kann sich denken, was dieses Gesindel auf irgendwelchen Telegramkanälen absondert…
zum Beitrag20.11.2025 , 12:15 Uhr
Dann kommen Sie rein logisch ja nie raus aus der Spirale - denn eine russisch-faschistische Gesellschaft wäre es ja noch weniger wert.
Bzw.: müssten Sie erst in einer richtig schrecklichen Diktatur leben, um Widerstand zu leisten, oder was?
zum Beitrag20.11.2025 , 12:13 Uhr
Ein paar Bomben dürften Russland und China durchaus übrig haben.
Das derzeit realistischste Szenario: China greift Taiwan an und beschäftigt damit die USA im Pazifik, und Russland greift zeitgleich die NATO in Europa an.
Nichts daran ist absurd, sondern wird von Experten, die sich garantiert besser als Sie damit auskennen, diskutiert.
zum Beitrag20.11.2025 , 12:11 Uhr
Das ist bei den Ukrainern genau umgekehrt.
zum Beitrag20.11.2025 , 11:47 Uhr
"Bei Artilleriebeschuss werden wohl die wenigsten an Auswandern sondern eher an Schutzräume denken."
Die es in Deutschland, vor allem aber in Berlin, kaum noch gibt.
Aber der Artikel ist ohnehin sehr berlintypisch, hier ist die Bundeswehr so gut wie nicht präsent, wenn man nicht gerade direkt vor dem BMVg oder der Julius-Leber-Kaserne steht. Historisch gesehen gab's speziell in West-Berlin eben nur die Alliierten und keine Bundeswehr. Und für das linke/grüne Milieu war alles, was mit Verteidigung zu tun hatte, ja sowieso immer pfui und die Bundeswehr eine Institution, die man rituell verachtete, als Quasi-Nazi-Verein schmähte oder über die man sich zumindest lustig zu machen hatte.
Immerhin haben mittlerweile durchaus einige begriffen, dass man einen faschistischen Aggressoren wie Russland (wen sonst?) nicht mit Spaßguerilla-Aktionen aufhalten kann. Aber insgesamt ist das Bewusstsein für die massiv erhöhte Gefahr eines Krieges und das damit einhergehende Erfordernis der Verteidigung immer noch recht schwach, gerade in Berlin.
zum Beitrag20.11.2025 , 11:29 Uhr
Ihr Kommentar geht von mehreren falschen Prämissen aus.
Erstens gibt es meistens nicht "die" Lösung von "einem" Problem.
Zweitens gibt es in einer Demokratie auch nicht "das" Volk, schon gar nicht "den" Willen des Volkes und auch nicht "die" Wähler.
Drittens geht es Deutschland - auch Ostdeutschland! - keineswegs schlecht.
Viertens lassen sich Rechtsextremisten auch durch noch so gute Politik nicht zurückholen.
Die Wähler der AfD wählen nicht AfD, auf dass es ihnen bessergehe, sondern auf dass es anderen Menschen - Migranten, LGBT, Linken - schlechter gehe. Ihr Antrieb ist kein konkretes Problem, ihr Antrieb ist Hass. Denen ist scheißegal, ob die AfD Probleme löst, die wollen einfach nur ihren Hass ausleben. Sie wollen ein Verbot von CSDs, sie wollen die entsetzten Gesichter grüner Politikerinnen sehen, sie wollen darüber lachen, wenn Ausländer "remigriert" werden (und gerne darf es dabei Gewalt geben), sie wollen, dass es als okay gilt, mit Fackeln durchs Dorf zu marschieren und Menschen zu ängstigen.
Deswegen kann man die AfD auch nicht entzaubern. Schauen Sie in die USA - den echten MAGA erschüttert gar nichts. Und so ist es auch mit unseren Rechten.
zum Beitrag20.11.2025 , 11:20 Uhr
Niemand muss sich mit Rechtsextremisten auseinandersetzen. Man muss sich ja auch nicht mit Mördern auseinandersetzen, außer im Rahmen eines Strafprozesses und dann im Gefängnis.
Und ja, JEDER Wähler der AfD ist Rechtsextremist. Das sind alles Erwachsene, und gerade WEIL man sie ernstnimmt, kann man ihnen ihre Wahl zurechnen.
Die AfD ist nicht "mißliebig", sie ist eine Gefahr für uns alle und unser alle Rechte. Und dafür sieht das Grundgesetz eben ein Verbot vor.
Das ist das beste Konzept. Umarmen, Entzaubern usw. hat historisch gesehen noch nie geklappt. Verbot und nötigenfalls auch physischer Widerstand sehr wohl.
zum Beitrag20.11.2025 , 11:16 Uhr
Vielleicht ist auch die politische Linke nicht ganz unschuldig.
Zum Beispiel wird daor gewarnt, dass ein Verbot der AfD zu einem Bürgerkrieg führte - aber nicht, dass ein SIEG der AfD zu einem Bürgerkrieg führen könnte.
Offenkundig erwartet keiner von der politischen, demokratischen Linken, dass sie in so einem Fall zu Gewalt als Mittel der Verteidigung unserer Freiheit und Demokratie greifen wird - obwohl das Grundgesetz einen solchen Widerstand ausdrücklich vorsieht.
Die extreme Rechte müsste deutlich mehr Angst haben in Deutschland - hat sie aber leider nicht.
zum Beitrag20.11.2025 , 05:38 Uhr
Es wäre ja schon schön, wenn die Deutschen endlich kapierten, dass die Gefahr eines Krieges real ist und es tatsächlich in den nächsten Jahren einen geben könnte.
Stattdessen kommt es einem so vor wie im Frühling 2020, als die Deutschen noch meinten, die Atemwegserkrankung, die in Italien und Spanien schon ganze Altenheime ausgelöscht und zu harten Lockdowns geführt hatte, werde schon einen Bogen um Deutschland machen.
zum Beitrag20.11.2025 , 05:18 Uhr
Immerhin. In Deutschland, speziell in Ostdeutschland, gibt es ganze Gruppen, denen ich ohne Zweifel zutraute, im Falle eines russischen Angriffes Deutschland zu verraten. Die sind da ja schon ganz offen: Höcke zB bekräftigte erst neulich am Volkstrauertag, dass die Rechtsextremen “ihre Söhne” nicht “diesem Deutschland” geben würden. Was er meint, ist, dass man dieses Deutschland, nämlich das demokratische und freie, gerne untergehen und lieber unter der Herrschaft des faschistischen Russlands sähe. Und natürlich reicht die AfD ihre ganzen Erkenntnisse aus den parlamentarischen Anfragen zur kritischen Infrastruktur und zur Bundeswehr an Russland weiter. Es gibt in Ostdeutschland eine ganz spezielle Art des Russlandverständnisses, das ungefähr so geht: “Alle, absolut alle anderen haben keine Ahnung von den Russen, nur wir Ossis. Polen, Balten, Ukrainer: alles hysterische Russophobiker und Kriegstreiber. Nur wir Ossis sind abgeklärt und haben Ahnung. Wir kennen Putin, denn er war KGB-Offizier in Dresden.”
Das geht so weit, dass man dann ganz frech ukrainischen Flüchtlingen ins Gesicht sagt, dass Putin ein guter Kerl sei und sie “Schweine, die uns aussaugen.”
zum Beitrag20.11.2025 , 05:10 Uhr
Nein, Sie zeigen seit 2022 ständig, dass Sie die Hilfe für die Ukraine kritisch sehen und dass Sie Russland für nicht so schlimm halten.
zum Beitrag19.11.2025 , 14:53 Uhr
Die Auslöschung der Zivilgesellschaft bzw. aller Freiheiten kommt durch die russische Herrschaft ganz automatisch. Im Russland selbst gibt es sie nicht mehr, und in den von Russland besetzten Gebieten auch nicht. Russland ist ja kein normales Land, sondern ein faschistoider Mafiastaat.
zum Beitrag19.11.2025 , 11:59 Uhr
Dass es Russland nie um die NATO ging, ist klar, denn ansonsten bombardierte es jetzt ja Helsinki.
Aber diese Lüge wird eben überall im Westen propagiert, um Verständnis für Russland zu wecken und die Schuld an der gestiegenen Kriegsgefahr umzukehren.
zum Beitrag19.11.2025 , 11:58 Uhr
Was soll Russophobie sein?
Dass Russland derzeit auf Abneigung trifft, hat ja wohl sehr gute Gründe. Was genau wollen Sie denn, dass man Russland mit Sympathie und Verständnis begegnet?
zum Beitrag19.11.2025 , 07:32 Uhr
In anderen Worten, Russland rekrutiert Verräter und Kollaborateure? Denn politisch werden Sympathisanten in der Finnmark doch wohl kaum viel innerhalb Norwegens bewegen, oder? Zumindest scheint es ja noch nicht so etwas zu geben wie bei uns die AfD und das BSW, die in Parlamenten sitzen und ganz offen Russland zuneigen. Und gibt es in Norwegen so etwas wie die Berliner Zeitung?
zum Beitrag19.11.2025 , 07:28 Uhr
Ich bin anderer Meinung. Putin bzw die russische Führung ist keineswegs so brillant. Nach allem, was wir wissen, hat Putin zB tatsächlich geglaubt, bzw. wurde ihm glauben gemacht, dass die Ukraine binnen einigen Tagen fällt, die Ukrainer die Invasoren mit Jubel empfangen und der Westen still hält.
zum Beitrag19.11.2025 , 07:26 Uhr
Dürfen wir eigentlich auch mal was von Russland fordern?
Wo endet eigentlich ihr Verständnis für Russland mal? Offenbar scheint ja nicht mal der Krieg gegen die Ukraine ihr Grundvertrauen in Russland wirklich zu erschüttern.
zum Beitrag18.11.2025 , 16:22 Uhr
Wenn es Russland darum ging, die NATO von seinen Grenzen fernzuhalten, hat speziell der Beitritt Finnlands das genaue Gegenteil erreicht.
Mal davon abgesehen, dass eine Eroberung der Ukraine ebenfalls eine Verlängerung der direkten Grenzen mit NATO-Ländern zur Folge hätte und mit der mit Norwegen schon immer eine direkte Grenze existierte.
Die dreitägige Spezialoperation mit Ermordung Selenskiys und Demütigung des Westens unter tosendem Beifall der ukrainischen Brüder und Schwestern ist den Russen jedenfalls gründlich misslungen. Und es mag ja sein, dass einige Untertanenseelen - looking at you, Rechtsextreme in Ostdeutschland - auf Seiten des faschistischen Russlands stehen. Aber der größte Teil der Europäer in Nord, Süd, Ost und West verabscheut Russland.
zum Beitrag17.11.2025 , 19:32 Uhr
Ich kenne so gut wie niemanden, der langwierig und geruchsintensiv selbst anbaut, und viele, die keine Lust darauf haben, fasst vielleicht irgendwie ihr Cannabiskonsum in einer Patientenakte landet. Die kaufen alle beim Dealer.
zum Beitrag17.11.2025 , 16:08 Uhr
Selbst, wenn es einfach wäre fü+r die Clubs, gäbe es immer noch einen gigantischen Schwarzmarkt. Das organisierte Verbrechen verkauft nicht ohne Grund Gras, es ist nun mal ein Business mit einem Zig-Milliardenumsatz allein in Deutschland.
Hat mal jemand durchgerechnet, wie viele Clubs es geben müsste, damit sich der Schwarzmarkt nicht mehr rechnet?
zum Beitrag15.11.2025 , 16:50 Uhr
Richtig.
Deutschland war schon immer strukturell konservativ und es gab nie eine wirklich linke Mehrheit in unserem Land.
zum Beitrag15.11.2025 , 16:48 Uhr
Das arme linksliberale Milieu in den Städten setzt sich in erster Linie aus Studenten und jungen Akademikern zusammen und wird genau wie die Grünen mit steigendem Einkommen deutlich weniger links werden
zum Beitrag14.11.2025 , 15:59 Uhr
Das finden Sie krass?
Das überrascht leider gar keinen mehr bei diesem Bezirk.
zum Beitrag14.11.2025 , 15:57 Uhr
Offenbar ist den Grünen in diesem Bezirk, den sie nun seit Jahrzehnten regieren, selbst klar, dass es gleichzeitig einer der Bezirke mit den meisten Umweltsünden - Müll allerorten - ist. Nur die bittere Ironie scheinen sie nicht zu sehen.
zum Beitrag30.10.2025 , 13:57 Uhr
In P‘Berg sind die meisten Ausländer aus der EU, den USA, Kanada oder Australien. Neuerdings sind auch viele Inder dort.
zum Beitrag29.10.2025 , 14:46 Uhr
Waren Sie schon mal im Osten unterwegs?
Die absolut hemmungslose, schamlose Art, mit der Neonazis dort das Stadt- und Landbild prägen, existiert im Westen nicht. Im Westen annonciert kein Handwerksmeister, dass er keine „Bimbos“ und „Hakennasen“ als Azubis will - und wenn er es täte, dann wird das NICHT mit wahlweise hämischem Lachen oder Gleichgültigkeit quittiert.
Die Nazis prägen im Osten das Ortsbild. Da ist es ortsweise normal, wenn Nazifahnen gehisst werden und es fahren tatsächlich Handwerker mit Autos durch die Gegend, auf denen ein Reichsadler-Logo in NS-Optik abgebildet ist.
Das alles erzeugt ein ständiges Gefühl der Angst.
Und das ist im Westen eben nicht so.
zum Beitrag29.10.2025 , 14:40 Uhr
Wie nett, ich bin sicher, so ein paar Jahre Drohnenkrieg, ständige Kriegsverbrechen und Tausende Tote steckt Deutschland locker weg.
zum Beitrag29.10.2025 , 14:38 Uhr
Es gibt nun mal Situationen, in denen Neutralität oder der Versuch, die Situation einfach zu ignorieren, nur dem Aggressoren nützt.
zum Beitrag29.10.2025 , 09:34 Uhr
Asyl ist nicht dasselbe wie Einwanderung. Arbeitsmigration heißt im Übrigen, dass man sich die Leute vorher aussucht. Erstmal alle, die wollen, reinzulassen und darauf zu hoffen, dass sich unter den Millionen schon genügend zukünftige Altenpfleger befinden, ist keine Migrationspolitik, sondern idiotisch. Kein Einwanderungsland macht das so.
zum Beitrag29.10.2025 , 09:28 Uhr
Sie sollten den gestern veröffentlichten Bericht der UN, demzufolge Russland gezielt und bewusst Kriegsverbrechen gegen ukrainische Zivilisten verübt, lesen.
Was wollen Sie dagegen tun? „Hey, Russen, warum macht ihr sowas? Wisst ihr nicht, dass das böse ist?“
Das Problem ist: Ja, das wissen sie. Und sie tun es genau deswegen.
zum Beitrag29.10.2025 , 09:26 Uhr
Was ist denn nun die Alternative? Warum wird hier keiner von mal konkret???
Was ist die Alternative für die Ukraine? Sie müssen doch irgendeine Vorstellung haben, was die Ukrainer tun sollen, oder?
zum Beitrag29.10.2025 , 09:25 Uhr
Die universellen Werte sind es im übrigen auch wert, mit Gewalt verteidigt zu werden.
Innerhalb eines Krieges zeigen sie sich dann zB darin, dass man darauf verzichtet, absichtlich Kriegsverbrechen zu begehen und Zivilisten zu ermorden. Also so, wie die Ukraine es tut, während Russland - gestern erst wieder von den Un bestaetigt - absichtlich und bewusst die universellen Werte mit Füßen tritt.
zum Beitrag29.10.2025 , 09:21 Uhr
Was war denn das Ende des Zweiten Weltkrieges?
Die Aggressoren wurden mit massiver Waffengewalt besiegt und aus den von ihnen besetzten Ländern vertrieben. Wie sähe die Welt heute aus, wenn das nicht geschehen wäre?
zum Beitrag29.10.2025 , 09:16 Uhr
Das stimmt alles definitiv nicht.
Russland hat zB SEHR viel mehr Panzer als Europa.
zum Beitrag29.10.2025 , 09:15 Uhr
Okay, bitte:
Was ist die vernünftige Antwort auf einen russischen Angriff?
„Sicherheit anders denken“? Die russische Drohne hat mich gar nicht erschossen?
zum Beitrag29.10.2025 , 09:14 Uhr
Das „gewaltige Beharrungsvermögen“, dass sich durch den massiven Rückbau militärischer Fähigkeiten im Glauben an die ewige Friedensdividende nach Ende des Kalten Krieges gezeigt hat?
zum Beitrag29.10.2025 , 09:08 Uhr
Danke für Ihre Beiträge.
Ich habe noch nie verstanden, warum immer wieder der Fehler gemacht wird, sich an Leuten wie Söder oder Merz abzuarbeiten, während eine gesichert rechtsextreme Partei von Erfolg zu Erfolg eilt. Das ist hier kein nettes kleines Kulturkämpfchen mehr, es geht um die Demokratie als solche.
Und man mag die Union nicht mögen, und ihr im Umgang mit der AfD massive Fehler vorwerfen, aber sie ist unzweifelhaft eine demokratische Partei.
Linke, die in der CDU sowas sehen wie eine AfD light, sind genauso dumm wie Konservative, die in der AfD so etwas sehen wie eine konservative Partei, die ein bisschen über das Ziel hinausgeschossen ist.
Nein, die AfD ist eine andere Kategorie.
zum Beitrag29.10.2025 , 09:01 Uhr
Was ist falsch an den Zahlen? Bitte dann auch seriös wissenschaftlich argumentieren.
Wenn zB 50 Prozent aller Räuber aus einer Gruppe kommen, die 2 Prozent der Bevölkerung ausmacht, dann ist diese Gruppe extrem überrepräsentiert und es ist das normalste der Welt, das als Tatsache zu akzeptieren und weiter zu forschen, warum das so ist. Reflexhaft alle möglichen Verrenkungen zu vollziehen, um die Tatsache auszublenden, ist weder seriös, noch hilft es irgendwem
zum Beitrag29.10.2025 , 08:56 Uhr
Gilt das auch für ostdeutsche Neonazis, die regional mittlerweile wieder die Hegemonie über das „Stadtbild“ haben? Freundschaft anbieten?
zum Beitrag29.10.2025 , 08:54 Uhr
Meine Meinung:
Ja, gewisse Jungmännergruppen im Stadtbild schaffen ein Gefühl der Unsicherheit. Da kann man ruhig mal durchgreifen.
Aber dann bitte auch in den insbesondere ostdeutschen Orten, in denen diese Gruppen nicht migrantisch, sondern rechtsextrem sind. Ich hätte nichts dagegen, wenn man zB auch mal die ganzen hemmungslos zur Schau gestellten rechtsextremistischen Symbole - Fahnen, Klamotten, Handwerkerlogos in NS-Optik - mit eisernem Besen beseitigte und den Zurschaustellenden klar machte, was hierzulande anständiges Verhalten ist. Wir brauchen weder arabischen Sexismus noch deutschen Menschenhass.
zum Beitrag29.10.2025 , 08:48 Uhr
Richtig.
Ich frage mich, welchen Rat Herr Trojanow wohl für die Ukrainer parat hat. Sollen die auch einfach mal „Sicherheit anders denken“?
zum Beitrag29.10.2025 , 08:47 Uhr
Nicht ein Wort davon, dass Russland uns aktiv bedroht. Und wer meint, dass Europa Russland militärisch überlegen sei, sollte mal die Anzahl der Kampfpanzer Russlands mit denen der europäischen Staaten vergleichen…
zum Beitrag21.10.2025 , 21:36 Uhr
Der Punkt ist, dass die ganzen arabischen Staaten dem Westen in Heuchelei in nichts nachstehen.
Wo sind die ganzen Demos gegen den Bürgerkrieg in Sudan, dessen Parteien von Ägypten und den Emiraten finanziert werden?
zum Beitrag21.10.2025 , 13:47 Uhr
Dann kann ein Journalist aber eben auch nur auf die entsprechenden Aussagen verweisen und sollte auch entsprechend anderslautende nicht verschweigen. Der Journalist ist nun mal in der Regel kein Völkerrechtler und auch kein Richter.
zum Beitrag21.10.2025 , 12:37 Uhr
Die Verfolgung von Juden hat auch nicht erst am 7.10. begonnen. Wenn Sie insinuieren, dass das Pogrom des 7.10. eine Fortsetzung des NO-Konfliktes sei - womit Sie natürlich auch insinuieren, dass die Palästinenser nicht allein schuld sein können, ist ja alles irgendwie “Konflikt” - dann müssen Sie aber auch anerkennen, dass das Pogrom des 7.10. für Juden eines von sehr vielen in den letzten 2000 Jahren ist.
Wer sagt, dass der 7.10. ein Ergebnis der Unterdrückung der Palästinenser sei, kann doch eigentlich auch sagen, dass die Exzesse Israels bei seiner Verteidigung Ergebnis einer 2000jährigen Geschichte der Verfolgung sind.
zum Beitrag21.10.2025 , 12:01 Uhr
Ägypten ist übrigens eine der treibenden Kräfte bei der schrecklichsten humanitären Katastrophe der Welt, dem Sudan. Auf der anderen Seite stehen die Emirate. Die Situation im Sudan stellt absolut alles, was in Gaza geschehen sein könnte, in den Schatten.
Interessiert aber weder die arabische Welt, noch unsere angeblich ja ausschließlich auf die Menschenrechte pochenden Pro-Palis. Es sind eben nirgendwo Juden beteiligt.
Wie dem auch sei: Ägypten ist absolut keine Friedensmacht.
zum Beitrag21.10.2025 , 11:11 Uhr
Weil eben auch an sich progressive Menschen sich dem vormodernen Zauber der Monarchie nicht entziehen können. Da drängen dann selbst Linke auf angemessenes Verhalten der Royals. Abgesehen davon, kann man ja als Arbeitgeber, der diesen Herrschaften ordentlich was bezahlt (natürlich profitiert M-L trotz Ablegen ihrer Privilegien immer noch massiv von Stand und Vermögen ihrer Familie), auch wirklich Wohlverhalten verlangen. Gerade, wenn die Royals behaupten, sie repräsentierten mehr als jeder Abgeordnete das Volk.
zum Beitrag21.10.2025 , 10:13 Uhr
Nach der nach der Geburt von Haakon verabschiedeten Thronfolgeregelung wäre sie als älteste die Thronfolgerin. Gottlob wurde die Regelung, nach der nur Männer den Thron aber erst nach Haakons Geburt abgeschafft, denn wie mir von den Verwandten und Freunden versichert wird, wäre eine Königin Märtha das Ende der Monarchie.
Man darf ja auch nicht vergessen, dass speziell dieses Königshaus erst seit dem 20. Jahrhundert existiert.
zum Beitrag21.10.2025 , 06:29 Uhr
Nein, im Gegenteil. Es wird schlimmer für LGBTI.
Im Übrigen verwahre ich mich dagegen, dass sich heute jeder Hetero mit Fetisch gleich als queer bezeichnet. Kein Hetero wird wegen seiner Fetische verfolgt, geschlagen, beleidigt und getötet, Aber jeder schwule Mann oder jeder Transmensch kann völlig ungeachtet seiner Vorlieben fast jederzeit zum Opfer werden. Insofern habe ich meine Probleme mit dem Begriff queer.
zum Beitrag21.10.2025 , 06:24 Uhr
Da führte gar nichts zwingend zu irgendwas. Merkel verplapperte sich in einer Bürgerfragestunde, die SPD forderte daraufhin eine freie Abstimmung, und die Ehe wurde geöffnet.
zum Beitrag21.10.2025 , 06:20 Uhr
Das ist doch gerade die geforderte Haltung und Nicht-Neutralität.
zum Beitrag20.10.2025 , 18:29 Uhr
Der Guardian deckte vor einigen Jahren auf, dass der Monarch über das uralte Instrument des royal assent sehr wohl Einfluss auf politische Entscheidungen und die Gesetzgebung hat. Außerdem befinden sich riesige Teile des Grundbesitzes in Großbritannien im Eigentum des Königs und des Adels.
zum Beitrag20.10.2025 , 16:58 Uhr
„ Teils vermeiden sie in Kontrast zu Teilen der internationalen Berichterstattung juristische Fachbegriffe wie „Völkermord““
Was doch auch völlig richtig ist, wenn sie keine Fachjuristen sind und kein Gericht entschieden hat, dass ein Völkermord vorliegt. Gerade so etwas ist doch keine Meinungssache.
zum Beitrag20.10.2025 , 15:46 Uhr
Es wäre ja schon gut, wenn man mal ein praktikables neutrales Personalpronomen wie das englische they erfände.
Leider sind gerade deutsche Queere aber eher anders eingestellt. Ich erinnere mich an ein Taz-Interview mit (ich mag mich irren) Lann Hornscheidt vor einigen Jahren. Eine der Fragen war, wie man denn den (damals neuen) Genderstern bzw. das seinerzeit noch im Schwange seiende X (LehrX, SchülX) aussprechen solle. Die Antwort: es solle gar nicht einfach auszusprechen sein, sondern im Gegenteil zu einer Unterbrechung des Sprechens und damit zum Nachdenken führen.
Typisch deutsch, absolut unpragmatisch. Und damit hinken wir dem Englischen nun immer noch um Jahre hinterher und werden das auch in Zukunft tun.
zum Beitrag20.10.2025 , 15:13 Uhr
Meine norwegische Verwandtschaft verdreht jetzt schon die Augen über die Esoteriktante und ihren "Nasjonalsjaman."
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