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22.11.2025 , 19:19 Uhr
Hallo Janix, tatsächlich geht es mir in der Sache nur um genaues Denken, möglichst ohne Ideologeme. Inhaltlich gehe ich mit Ihnen. Ausserdem hege ich im Gegensatz zu Ihnen sogar Sympathien für bestimmte Arten der Schwarzarbeit. Ich meine das vernetzte Leben auf dem Land, der Staat lässt die stadtfernen Bürger immer mehr alleine, keine Busse und Bahnen, keine ärztliche Versorgung, keine Bibliotheken und Theater etc. Aber immer mehr Steuern für die Gehälter der öffentlichen Betriebe in den Städten. Da ist auf dem Land der Handel, Leistung gegen Leistung aus meiner Sicht reine Notwehr und begünstigt auch keinen reichen Dritten, leider lebe ich nicht auf dem Land, sondern in einer Landeshauptstadt, Schade!
zum Beitrag21.11.2025 , 20:58 Uhr
FAKTENCHECK Bürgergeldbetrug oder Steuerhinterziehung – was kostet uns mehr? Beim MDR ist der obige Artikel zu finden, Schätzungen gehen von ca. 100 Milliarden Euro aus, die dem Staat durch Steuerhinterziehung entgehen, davon 54 Milliarden durch Schwarzarbeit. Das steht also komplett ihrer These von Reichen Betrügern mit Milliarden und armen Gaunern mit Millionen entgegen. Im Übrigen wird im Faktencheck die These vertreten, das reiche Menschen meist nicht Hinterziehen müssen, da es genug legale Möglichkeiten gibt, dem Fiskus zu entkommen.
zum Beitrag21.11.2025 , 11:57 Uhr
Ehe ich es vergesse: "Der Aufstieg im Bildungssystem ist auch ungleich, was mittlerweile hinlänglich bewiesen wurde." Sie meinen sicherlich Ergebnisgleichheit. Darüber kann man diskutieren, die DDR hat sie versucht umzusetzen. Ein Beispiel: Kindern von Ärzten etc. wurde es extrem schwierig gemacht auf die EOS zu kommen im Vergleich zu Kindern aus der Arbeiterklasse, sofern sie um einen der raren Plätze konkurrierten. Was ich meine ist Chancengleichheit unter der Voraussetzung, das die Leistungen vergleichbar sind. gemacht , das Abitur zu erlangen
zum Beitrag21.11.2025 , 11:50 Uhr
"Arm und Reich, haben nicht die selben Rechte." Da es kein Gesetzbuch oder einzelne Gesetze gibt, die sich auf den sozialen Stand beziehen, sind alle Menschen mit allen Gesetzen gemeint, also haben alle die gleichen Rechte und Pflichten. "Sozialbetrug wird um ein vielfaches härter bestraft als Steuerhinterziehung, obwohl beides die Allgemeinheit schädigt. Steuerhinterziehung sogar um ein Vielfaches mehr." Zweifel besteht hinsichtlich dessen, das Steuerhinterziehung mehr gesellschaftlichen Schaden verursacht, als Sozialbetrug, aber mal angenommen, es wäre so. Die grösste Gruppe der Steuerhinterzieher (sowohl finanziell als auch als Personen) sind Schwarzarbeiter. Wollen Sie wirklich behaupten, Schwarzarbeiter wären mehrheitlich Reich oder Superreich?
zum Beitrag21.11.2025 , 08:00 Uhr
"Die große Ungleichheit unterspült das gesellschaftliche Fundament. ...Diese Unwucht ist ein krasses Dementi des Gleichheitsversprechens dieses Staates." Vielleicht liege ich falsch, aber welches Gleichheitsversprechen hat die BRD denn als Gründungpräambel ? Gewiss nicht das der finanziellen Gleichheit! Gleiche Rechte für Arm und Reich? Prinzipiell erfüllt. Gleicher Zugang zu Bildung? In Abhängigkeit zu den eigenen Fähigkeiten erfüllt. Und schließlich noch dies, die DDR war eine wirtschaftlich maximal gleiche Gesellschaft und vielleicht auch gerade deshalb nicht demokratisch legitimiert. Falsifiziert!
zum Beitrag06.11.2025 , 12:00 Uhr
"Das ist die Vorgehensweise der Rechten. War sie und wird sie immer bleiben." Das ist nachweislich falsch. Es ist die politische Vorgehensweise jeder Diktatur, welcher politischen Richtung auch immer. Siehe Stalin, Mao, Pol Pot und natürlich auch Hitler. Die ideologische Herangehensweise ist das Übel, nicht welche Ideologie.
zum Beitrag06.11.2025 , 11:47 Uhr
In der deutschen Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht arbeiten ca. 360.000 Menschen. Über alle Altersgruppen gesehen, gibt es ca. 4500 Burschenschafter. Also selbst wenn alle Burschenschafter dort arbeiten würden, wären das 1,5 Prozent. Nehmen wir ganz optimistisch an, die Hälfte aller Burschenschafter wären Polizisten, Staatsanwälte oder Richter, wären das also 0,75 Prozent. "Kein Wunder, wenn ein nicht unerheblicher Teil des Personals aus Burschenschaften stammt." ??????
zum Beitrag06.07.2025 , 00:09 Uhr
„Jede Polizei muss, unabhängig davon, was eine Jugendorganisation auf ihrem Pulli trägt, natürlich mit den Grünen kooperieren.“ und 3 Zeilen darunter dann: „ Eine Kooperation mit der Polizei wäre mir zu viel„ Also muss die Polizei mit den Grünen kooperieren, aber die Chefin der Grünen Jugend kann sich nicht vorstellen, mit der Polizei zu kooperieren? Kann mir das jemand erklären und dabei im Blick behalten, das es KO-operieren heißt, der Begriff also eine beidseitige Zusammenarbeit begründet?!
zum Beitrag24.05.2025 , 14:02 Uhr
Ich verstehe, was Sie meinen und in dem bin ich Ihrer Meinung. Aber nicht Blinder, wir sollten weiterhin sehen. Doch das Kritisieren der letzten Zuflucht von Nachkommen unserer Opfer verbietet sich von selbst.
zum Beitrag23.05.2025 , 15:28 Uhr
Genau der richtige Text zur Lage!!!
zum Beitrag22.05.2025 , 10:51 Uhr
Klingt interessant, besonders der Mix Ihres Background’s. Ich würde zuhören!
zum Beitrag22.05.2025 , 10:47 Uhr
Wenn es nur so einfach wäre! Auch Polemik arbeitet mit „Tatsachen“. Indem verschiedene Tatsachen in falsche Zusammenhänge gebracht werden. Indem singuläre Tatsachen ihrem Kontext entrissen werden. Indem Tatsachen und Behauptungen miteinander verquickt werden usw.
zum Beitrag13.05.2025 , 10:32 Uhr
Der Kommentar ist aus meiner Sicht grundfalsch! Der Frieden in Gaza hängt eben nicht davon ab, ob die deutsche Regierung kritisiert oder nicht. Es gibt mehr als genug Länder die Israel kritisieren. Unser Land hat 6 Millionen Gründe Israel, als Heimstatt der Überlebenden, nicht zu kritisieren, auch wenn Israel nicht alles richtig macht! Damit wird Deutschland seiner Verantwortung gerecht und könnte eventuell als Beispiel dafür herhalten, wie man mit historischer Verantwortung in monströsem Ausmaß umzugehen hat.
zum Beitrag14.04.2025 , 23:05 Uhr
"Russland greift an... viele kinder sterben" Dieses Narrativ ist so unglaublich plump. Natürlich sterben Kinder im Krieg. Als Oberst Klein in Kundus angriff, starben Kinder. Als die NATO (und Deutschland) in Belgrad angriff, starben Kinder. Als die USA den IRAK angriff starben Kinder. Krieg bedeutet, Kinder sterben. Wer Frieden jetzt sofort verlangt, verlangt das jetzt sofort das Sterben beendet wird. Auch in der TAZ kann man dafür schonmal als Putinfreund geächtet werden.
zum Beitrag26.02.2025 , 09:59 Uhr
„Studierende aus Arbeiter*innenfamilien sind an Universitäten unterrepräsentiert. Eine Bafög-Reform ist überfällig.“ Lehrlinge aus Akademikerfamilien sind an Berufsschulen unterrepräsentiert! Lasst uns dagegen etwas tun!!
zum Beitrag16.02.2025 , 21:57 Uhr
"Trump sprach mit Wladimir Putin über die Ukraine, jedoch ohne die Europäer, geschweige denn die Ukraine überhaupt in Kenntnis davon zu setzen." Und was daran ist jetzt neu oder überraschend? Zbigniew Brzezinski schrieb 1997 : “Die Ukraine, ein neuer und wichtiger Raum auf dem eurasischen Schachbrett, ist ein geopolitischer Dreh- und Angelpunkt, weil ihre bloße Existenz als unabhängiger Staat zur Umwandlung Russlands beiträgt. Ohne die Ukraine ist Russland kein eurasisches Reich mehr. (...) Wenn Moskau allerdings die Herrschaft über die Ukraine mit ihren bedeutenden Bodenschätzen und dem Zugang zum Schwarzen Meer wiedergewinnen sollte, erlangt Russland automatisch die Mittel, ein mächtiges Europa und Asien umspannendes Reich zu werden.” Das mussten alle amerikanischen Regierungen, ob demokratisch oder republikanisch, verhindern. Genau dafür wurden im Laufe von 20 Jahren 5 Milliarden US-amerikanische Dollar in Julia Timoschenkos Vaterland-Partei und andere Oppositionelle Maidan-Akteure investiert. Egal welcher politischen Couleur sie angehörten, Hauptsache Anti-Russisch! Auch das war (vermutlich) zu keiner Zeit mit EU-Offiziellen oder Deutschland abgestimmt.
zum Beitrag27.08.2024 , 00:07 Uhr
"Sie sind willkürlich, denn ein biologisch isolierbarer Faktor, der männlich von weiblich unterscheidet, existiert ebenso wenig wie ein Garant für sportlichen Vorteil."
Im Medizin- und Biologiestudium wird gelehrt, das bei Lebewesen die sich geschlechtlich fortpflanzen, das Individuum mit einem XX-Chromosomenpaar weiblich genannt wird, das mit dem Chromosomenpaar XY dagegen männlich. Doch auch der natürliche Reproduktionsprozess unterliegt Fehlern, so dass 0,02 bis 1,7 Prozent des Nachwuchses als intergeschlechtlich benannt werden können. Das ist nicht beleidigend gemeint, benennt lediglich biologische Gegebenheiten.
zum Beitrag20.08.2024 , 10:25 Uhr
Ich halte die letzten beiden Gründe für nicht plausibel. Allerdings gibt es einen Grund, der nicht genannt wurde, aber allgemein bekannt ist: „ Statistiken aus dem Jahr 2011 zufolge kommen auf 1.000 Jungen in Indien 927 Mädchen. Im Norden des Landes sind die Zahlen noch stärker im Ungleichgewicht. Dort kommen auf 1.000 Jungen nur 900 Mädchen (Campos, 2010).“ Warum vermeidet die Autorin, darüber zu reden? Passt der gezielte Femizid an weiblichen Ungeborenen und Neugeborenen nicht zu ihrem Weltbild?
zum Beitrag19.08.2024 , 00:26 Uhr
Ich entnehme Ihren Schilderungen, das Sie in Westdeutschland sozialiert wurden. " In den Schulen der unmittelbaren Nachkriegszeit wurde so gut wie gar nichts dazu unterrichtet, eine Generation später auch nur das Nötigste." Meine ostdeutsche Biographie bezeugt gegenteiliges zu Ihrer Erfahrung. Prägend für mich war die lyrische Aufarbeitung der NS-Barbarei. Literaturunterricht 6.Klasse Frau Sperling. Thema: Johannes R. Becher, Die Kinderschuhe aus Lublin. Vorgetragen von unserer geliebten Lehrerin, Tränen in Ihren Augen. Die Authentizität des Gefühls verband sich mit der Aufforderung der Interpretation des Gedichts. Und wer jetzt von unzulässiger Überwältigung spricht möge schweigen, angesichts der heutigen Überwältigung mittels Netflix und YouTube, ganz ohne pädagogische Begleitung.
zum Beitrag17.08.2024 , 15:57 Uhr
Ok, zwei sich widersprechende Antworten aus dem Kreis der Kommentare. In einem NZZ-Artikel fand ich folgendes: „ 2017 hatte sogar der Antisemitismus-Expertenkreis des Bundestags kritisiert, dass die PMK-Statistik «antisemitische Straftaten grundsätzlich immer dann dem Phänomenbereich PMK-rechts zuordnet, wenn keine weiteren Spezifika erkennbar sind. Damit entsteht möglicherweise ein nach rechts verzerrtes Bild über den Täterkreis.“
zum Beitrag17.08.2024 , 14:00 Uhr
„Was die Daten aber auch belegen: Die größte Bedrohung geht in Berlin immer noch vom deutschen Rechtsextremismus aus. Insgesamt zählte die Polizei zwischen Anfang Januar und Ende Juni in diesem Bereich über 1.240 Straftaten (Vergleichszeitraum 2023: rund 1.150), davon auch hier 130 mit antisemitischem Hintergrund.“ Frage: Ist es noch immer so, das alle politisch motivierten Straftaten, zu denen keine Täter ermittelt werden können, automatisch als rechtsextrem motiviert gewertet werden?
zum Beitrag20.11.2023 , 20:36 Uhr
Ich verstehe nicht ganz, warum ihre Herkunft als amerikanisch-deutsch beschrieben wird. Laut den Biografischen Daten ist D.Feldman eine amerikanische Jüdin, der es einfach nicht gefällt, das ihre Weltsicht in Deutschland nur eine von vielen möglichen ist und deshalb beginnt sowjetische Juden zu diskreditieren. Sicher haben in religiöser Hinsicht sowjetische Juden viel an gelebter Tradition im säkularen Kommunismus verloren, das macht sie nicht schlechter, Frau Feldman!
zum Beitrag09.11.2023 , 10:26 Uhr
"Des Weiteren finden sich bei Ostdeutschen, Reichen und Personen muslimischen Glaubens sowie bei Personen mit niedrigem Bildungsniveau und ländlicher Umgebung solche Tendenzen der sogenannten Netzwerksegregation, während bei Westdeutschen und Personen mit Migrationshintergrund weniger Segregation stattfindet, stellt die Studie fest." Ostdeutsche vs. Westdeutsche, ok - aber leben in Westdeutschland nicht deutlich mehr "Personen muslimischen Glaubens" sowie "Reiche"? Das Stadtluft frei macht, auch von Vorurteilen ist eine uralte Plattitüde. Also ich finde die Auswertung der Studie sehr schwach! Wäre es nicht spannend auf Alterskohorten zu schauen ?
zum Beitrag10.10.2023 , 10:29 Uhr
Ihr Argument ist in Bezug der Problematik Sachleistung stichhaltig, doch begründet es nicht die Konnotation unseriös, lediglich die von "schwer umsetzbar" oder "sehr aufwändig". Andernfalls wäre auch die gegenwärtige Praxis der Migrantenverteilung auf die Kommunen unseriös oder der Umbau der Energieversorgung unseriös ? Dabei sind auch diese Problemfelder doch besser mit sehr aufwändig oder schwer umsetzbar beschrieben.
zum Beitrag21.09.2023 , 20:23 Uhr
"Aserbaidschan fordert von den Separatisten eine Auslieferung von vermeintlichen Kriegsverbrechern." Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe dokumentierter Handyaufzeichnungen, die Aseris in Uniform in Berg-Karabach selbstverliebt ins Netz stellen. Jeder, der diese Aufzeichnungen tatsächlich ansehen will, muss sich auf schrecklichste Gräueltaten an Greisen, Frauen und Kriegsgefangenen vorbereiten!
[Kommentar gekürzt]
Diese Monster in Uniform, ganz egal ob es sich um Azeris oder Söldner aus Syrien oder sonstwoher handelt, sollten relativ einfach anhand der Bilder und Orte und Zeiten identifizierbar sein. Ach so, im März diesen Jahres hielt sich der aserbaidschanische Energieminister auf Einladung von Baerbock und Habeck in Berlin auf. Der Ersatz von russischem Öl und Gas durch aserbaidschanische Lieferungen erfolgt doch auf der Grundlage wertebasierter Aussenpolitik, oder? Wer dieses Bildmaterial anschaut, behalte bitte diese Floskel im Hinterkopf!!
zum Beitrag08.03.2023 , 08:44 Uhr
Vielleicht lese ich ja diesen Artikel vollkommen falsch? Denn für mich wird in der Hauptsache das schwierige Verhältnis von Russen und Ukrainern beschrieben? Dagegen scheinen die Kommentatoren ihr schwieriges Verhältnis zu den Sachsen thematisieren zu wollen? Die beschriebenen Eindrücke der Russen und Ukrainer bezüglich ebenjenen Sachsen interessieren die Kommentatoren weniger: „ Auch Alexa lobt geradezu überschwänglich die sächsische Hilfsbereitschaft und lässt sich davon nicht durch die russlandfreundlichen Demonstrationen abbringen. Ungeachtet gesellschaftlicher Zerrissenheit imponiert ihr hier besonders die funktionierende Ordnung, kein Einzelfall unter Flüchtlingen.“
zum Beitrag25.01.2023 , 23:36 Uhr
Hallo K2BBQ, ihr Argument ist allgemeingültig? Oder ist es speziell gestrickt. ich wende es einfach mal auf einen Sachverhalt an, der meine Kindheit entscheidend prägte, die Morde in den KZ der Nazis werden "hetzerisch in Bezug auf die Nationalität des Täters instrumentalisiert". Uups, klingt plötzlich gar nicht mehr so plausibel?
zum Beitrag19.07.2022 , 19:53 Uhr
Vielleicht sollte dabei nicht vergessen werden, das die CO2-Emissionen in direktem Zusammenhang zu technologischem Fortschritt stehen. Ich vermute kein Land dieser Welt möchte auf eben jenen verzichten. Wenn also über Schuld an CO2-Emissionen gesprochen wird, sollten die damit einher gehenden Gaben nicht einfach unter den Tisch fallen. Und so nebenbei: dem Thema emissionsfreies Kohlekraftwerk mitsamt Pilotanlage, wurde aus ideologischen Gründen die Finanzierung entzogen, das verwässerte nämlich das Feindbild. Doch selbst wenn diese Technologie hierzulande nicht angewandt werden könnte, stellte sie für Schwellenländer eine geradezu perfekte Lösung dar, aus dem abgeschiedenen CO2 sollte grüner Kraftstoff synthetisiert werden?!
zum Beitrag26.11.2021 , 09:18 Uhr
"Die Zeit lässt sich aber nicht zurückdrehen. Und wenn man sie zwanghaft zurückdrehen will, dann geht das nicht, ohne demokratische Standards zu entsorgen. Denn die Zeiten von Helmut Kohl waren nicht nur die der blühenden Landschaften. Sie waren auch jene der brennenden Migrantenhäuser." Wie soll Frau/Mann das verstehen? Die demokratischen Standarts der Kohl-Ära waren geringere als die heutigen? Wegen brennenden Migrantenhäusern? Die Zeiten von Brandt und Schmidt waren jene der Wehrsportgruppe Hoffmann und der RAF (deren Abkömmlinge dann in den 80´ gleichzeitig in Lagern der PLO trainierten). Die Zeiten von Schröder und Merkel waren jene des NSU und islamistischer Anschläge. Merke: Jede Zeit hat seine eigene Geißel.
zum Beitrag14.06.2021 , 13:26 Uhr
“Unter Muslim*innen im deutschsprachigen Raum hat sich längst rumgesprochen: Wenn du in Talkshows sitzen, Interviewanfragen, einen Kolumnenplatz oder einen Buchvertrag haben willst, musst du den Islam und seine Anhänger*innen lautstark kritisieren.“ Komisch, Frau Erkurt veröffentlicht in der TAZ ihre Meinung und ist auch sonst in der medialen Öffentlichkeit gut präsent, nur mit Kritik des Islam oder von Anhängern des Islam habe ich noch nichts aus ihrer Feder wargenommen.
zum Beitrag03.06.2021 , 16:04 Uhr
Diesen intelligenzbeleidigenden Artikel könnte man an so vielen Stellen hochnehmen, das lohnt der Mühe nicht. Nur soviel, beide Bilder die als Intro des Artikels dessen Grundaussage ja wohl untermalen sollen, zeigen Kinder die mittels Plakat oder Button darauf hinweisen, das ein möglicher/kommender mehr oder weniger subtiler Impfzwang für Kinder nicht hinnehmbar sei. Was an dieser Aussage ist verschwörungstheoretisch relevant? Aus meiner Sicht nichts. Hier die Meinung eines Virologen: Herr Kekulé hat sich beim MDR zur Thematik geäußert: www.mdr.de/nachric...notwendig-100.html
zum Beitrag16.12.2020 , 22:06 Uhr
"Die Welt" hat nachgerechnet und ist zu dem Schluss gekommen, das die Behauptung von Merz auf Fakten basiert. „Eine Million Zuwanderer in Hartz IV“ – hat Friedrich Merz recht? Unabhängig davon sollte es doch jedem klar sein, das so gut wie alle Parteien Klientelpolitik entlang von Schichten machen, die sich nach Ökonomie und Sozialstatus voneinander unterscheiden. Merz spricht hier also als Mitglied der oberen 1 Million über diese und den Mittelbau, der zunehmend panisch wird, ob der drückenden Lasten.
zum Beitrag09.02.2020 , 17:36 Uhr
"Der Segen der Bürgergesellschaft ist ja nun, dass derjenige, der über ein Mindestmaß an sozialen Kompetenzen, Tagesstruktur und Selbstdisziplin verfügt, grundsätzlich sozial aufsteigen kann. ". Das kann er eben nicht, wie wir z. B. aus der PISA-Studie und anderen wissen, da die Herkunft ganz entscheidend den weiteren Lebensweg bestimmt." Das bestreitet Frau Saimeh auch nicht, ganz im Gegenteil: "Ein Sozialstaat, der die Ressourcen seiner Bürger wirklich nutzen will, muss für den möglichen Ausgleich soziokultureller Erziehungsdefizite sorgen." Mithin ist Frau Saimehs Beobachtung folgende: Soziale Herkunft geht in manchen Fällen mit soziokulturellen Erziehungsdefiziten einher, die im günstigsten Fall durch Kindergarten und Schule ausgeglichen werden sollten.
zum Beitrag06.05.2019 , 12:39 Uhr
Die durchaus richtig beobachtete Aufrüstung der französischen Polizei hat vermutlich viel eher etwas damit zu tun, das in dieser wundervollen Stadt in den vergangenen 4 Jahren Priester vorm Altar geköpft, alte jüdische Damen erst gefoltert und anschließend vom Balkon geworfen wurden, Polizisten in die Falle gelockt wurden mit der Absicht, sie bei lebendigem Leib zu verbrennen, oder eben hunderte Konzertbesucher abgeschlachtet wurden. Und das ist nur eine stark gekürzte Aufzählung.
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