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21.08.2026 , 10:56 Uhr
Ja, ist es.
Ich hoffe ich konnte die Frage zu Ihrer Zufriedenheit beantworten.
zum Beitrag21.08.2026 , 10:55 Uhr
Hier sehen wir ein sehr schönes Beispiel für die im Artikel angesprochene Gewöhnung, die auch eine Normalisierung rechter Narrative darstellt: Wenn "Menschen mit dunkler Hautfarbe oder sichtbarem Migrationshintergrund" in Kontrast zu "normalen Urlaubsrückkehrern" gesetzt werden ist das natürlich Rassismus und wenn dies von den Bürgern nicht so wahrgenommen wird, hat die AfD ihr Ziel bereits erreicht.
Dazu gehört ebenfalls der Ausdruck der "illegalen Migration" und der Irrglaube man könne/müsse gegen diese etwas unternehmen.
Im übrigen steht es Ihnen (wie allen anderen auch) natürlich zu Ihre Meinung zu vertreten, auch wenn es dazu verfassungsrechtliche Bedenken gibt.
zum Beitrag14.08.2026 , 14:36 Uhr
Die einfachste Lösung liegt eigentlich auf der Hand: Die CxU müsste nur aufhören faschistische Politik zu machen, dann würde sie damit automatisch auf die Linke zugehen und müsste auch nicht mehr fürchten als faschistisch diffamiert zu werden.
Die realistischere Zukunft sieht aber leider anders aus: Die Union wird der AfD zur Macht verhelfen und dabei einen "heroischen" Opfertod sterben um den ungezügelten Kapitalismus für einige weitere Jahre zu erhalten.
zum Beitrag14.08.2026 , 10:53 Uhr
Das ist tatsächlich ein gutes Beispiel dafür, dass man selbst mit AfD-Politikern zufällig einer Meinung sein kann (wenn auch aus komplett unterschiedlichen Gründen). An der Stelle ist es lobenswert, dass die Demonstrant*innen sich durch den Sticker klar von dieser Partei distanzieren (und der Fotograf das auch so einfängt)
zum Beitrag14.08.2026 , 10:14 Uhr
Gratulation zu dieser innovativen Idee. Hier einmal die Definition des Wortes "Schulstreik":
"Fernbleiben eines schulpflichtigen Kindes/Jugendlichen vom Unterricht an einer Schule, um an einer Protestaktion teilzunehmen" - wiktionary.org
zum Beitrag22.07.2026 , 10:25 Uhr
Der Aussage kann ich nur voll und ganz zustimmen. Leider sieht man auch in dieser Kommentarspalte, dass der Plan aufzugehen scheint. Anstatt dass man konstruktiv Wege sucht, die Förderung von Frauen im Sport zu erhalten und gleichzeitig trans-Frauen (die ja auch Frauen sind) zu inkludieren, wird hier in vielen Kommentaren schlicht dem Artikel und der zu Grunde liegenden Metastudie (!) widersprochen (Einige grenzen sogar an Ableismus - kann man das irgendwo melden?). Bleibt nur zu hoffen, dass es sich hierbei um rechte Trolle handelt, die keinen Querschnitt der Leserschaft der TAZ abbilden.
zum Beitrag10.07.2026 , 12:27 Uhr
Wenn Ihre Definition von Not einen temporären Ausnahmefall bedeutet, dann ist das schön für Sie, entspricht aber leider keinesfalls der Realität, in der Wohnungslosigkeit für viele Menschen eine dauerhafte Notsituation bedeutet. Das ist keineswegs persönlich gemeint sein, ich fürchte aber das genau da ein riesiges gesellschaftliches Problem liegt (Stichwort: Wohlstandsverwahrlosung). Die Menschen sind nur noch im Ausnahmezustand bereit zu helfen, wo es eigentlich ständig Hilfe bräuchte.
zum Beitrag20.03.2026 , 10:29 Uhr
Ich habe mir die letzten Beiträge von Herrn Potter durchgelesen und muss sagen, dass ich diesen hier deutlich differenzierter finde. Dass sich Herr Potter persönlichen Anfeindungen/Drohungen ausgesetzt sieht, finde ich sehr bedauerlich, aber es ist noch kein Grund, den Ruf einer renommierten Zeitung wie der TAZ, mit seiner persönlichen Vendetta gegen "radikale Linke" zu riskieren. Ich habe mir auch den Parteitagsbeschluss aus Niedersachsen durchgelesen und den Eindruck bekommen, dass die Genossen sich äußerste Mühe gegeben haben, nichts hinein zu schreiben, was als antisemitisch ausgelegt werden könnte und sogar mit dem Antizionismus-Begriff vorsichtig umgegangen sind. Hier das Existenzrecht Israels angegriffen zu sehen und gleich wieder die Antisemitismus-Keule auszupacken, würde ich eher von der Springer-Presse erwarten. Großes Lob an Herrn Bax an dieser Stelle, der hier zeigt, dass es auch anders geht.
zum Beitrag