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24.06.2026 , 08:16 Uhr
Viel einfacher kann man es sich auch nicht machen. Wer Kritik an der Aussage übt, ist „ertappt und bestätigt“ die kritisierte Aussage.
zum Beitrag09.06.2026 , 10:30 Uhr
Das ist falsch.
Als Bsp.: bei Alkohol wirkt jede Menge wie ein Zellgift. Das ist bei Zucker nicht der Fall. Nur in sehr hohen Mengen sehen wir gesundheitsschädl. Wirkungen (das gilt aber auch für Wasser), wobei auch hier eine mediation über Adipositas/Übergewicht/etc. eine große Rolle spielt.
Zucker pauschal als Gift zu bezeichnen ist einfach unwissenschaftl.
zum Beitrag08.06.2026 , 20:55 Uhr
Vllt beim nächsten Mal ganz entspannt durchlesen, damit du es verstehen kannst, und dann antworten. Solche persönl. Vorwürfe bringen nämlich nichts.
Zum einen bringt die Veränderung von Rezepturen infolge des Inkrafttretens eines Zuckersteuer nur eine minimale „Einsparung“ von Zucker/Tag. Das ist wohl einer der vielfältigen Gründe, weshalb haben wir weltweit bei Beobachtungsstudien heterogene Erkenntnisse zur Wirksamkeit der Zuckersteuer sehen. Und Wirksamkeit bedeutet eben nicht Reduktion von Zucker, denn Zucker an sich ist nicht schädlich, sondern positive Veränderungen bei der menschl. Gesundheit. Zum anderen ist dieses gesamte Thema noch deutlicher vielschichtiger, u.a. Subsitutionseffekte (auch eine Erkenntnis aus eine Beobachtungsstudie aus den USA).
Ich hoffe, ich konnte dir hiermit beim verstehen etwas helfen.
zum Beitrag08.06.2026 , 16:04 Uhr
Zucker ist kein Gift, es handelt es sich weder um Nikotin, noch um Alkohol, wo jedes eingesparte Gramm wichtig ist. Selbst wenn diese Angaben (5-10g) die Realität abbilden würden (Rogers et al. schätzen in UK zw. 3-5g), kannst du gerne ausrechnen, wie viele kcal dies bedeutet. Gramm-Angaben bzgl. Zucker sind daher nur bedingt aussagekräftig.
Neben der heterogenen findings zahlreicher Beobachtungsstudien aus aller Welt hinsichtl. der Auswirkungen auf die menschl. Gesundheit (das ist die Wirkung, die zählt), sieht man am Bsp. UK zudem folgendes (Zuckersteuer 2018 in Kraft getreten): -Erwachsene: Prävalenz von Übergewicht/Adipositas von 60,8% in 2015 auf 61,4% in 2022 -10-11-Jährige: von 33,2% in 2015 auf 36,6% in 2022
zum Beitrag08.06.2026 , 10:19 Uhr
Wie genau wirkt sie nachweislich? Das einzige, das man in mehreren Ländern sehen konnte, ist, dass Rezepturen verändert wurden. Das ist ja das Problem.
zum Beitrag04.06.2026 , 16:00 Uhr
Tja, so einfach ist es eben nicht. Wobei die Art der erzwungenen Unterscheidung wohl Teil des Problems ist. Es war eben nicht nur „klassische Kriminalität“, weil weitere Elemente wie u.a. Ethnie, Rassismusvorwürfe eine Rolle gespielt haben.
Davon abgesehen: für mich schwer nachvollziehbar, wie man darauf schließen kann, dass ich nicht tagtäglich betroffen bin
zum Beitrag04.06.2026 , 10:08 Uhr
Wurde in der taz während der Berichterstattung zu G. Floyd und in den Jahren danach jemals angemerkt oder kritisiert, dass der Fall instrumentalisiert wurde?
Und jetzt muss genau bei diesem Fall, der zur Zeit noch einmal intensiver thematisiert wird, betont werden, dass solche Fälle nicht instrumentalisiert werden sollten? Das wirkt schon merkwürdig.
zum Beitrag26.05.2026 , 23:14 Uhr
Leichte Schwurbeltendenzen hier.
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