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29.07.2026 , 16:52 Uhr
Hat nichts mit der Kritik an der „Eierlecken“-Aussage zu tun, sondern ist bloßer whataboutism.
„Sprechen Bände“ ersetzt kein Argument. Es ist und bleibt eine primitive, vulgäre Provokation, ohne sachlichen Inhalt. Und dass gerade heterosexuelle Männer homosexuelle Anspielungen oder Beleidigungen verwenden, um andere Männer abzuwerten oder ihre Männlichkeit infrage zu stellen, ist wirklich nichts neues. Homosexualität als etwas negatives und Minderwertiges. Ein toller Beitrag zur Erhaltung homophober Stereotypen.
zum Beitrag29.07.2026 , 11:51 Uhr
Es spricht leider auch Bände, dass sie den Kommentar nicht verstehen. Rein wissenschaftl. wirklich nichts neues, dass auf Vorwürfe mit Abwehr regiert wird. Das ist menschlich. Da spricht nichts Bände.
Sie muss auch nichts in Watte packen. Aber der ganze Kommentar und die „Feststellungen“ sind subjektiv und einseitig. Hier kommt es leider v.a. bei ihr selbst zu Verdrängung und Kontinuitäten werden nicht erkannt.
Bestes Beispiel ihre Anmerkungen zum 7.10., Freunden und Nachbarn. Zuhören? Fehlanzeige. Zum Nachdenken und Lernen kann es halt logischerweise nicht kommen. Vielleicht eine Erklärung für diesen Text.
zum Beitrag29.07.2026 , 09:37 Uhr
Allein, dass zum Ende der hinkende Vergleich zum Begriff „Macker“ gezogen wird, der sich nicht auf eine konkrete Person bezieht.
Warum gibt es so häufig den Versuch von links, Beleidigungen zu verteidigen und inhaltl. aufzuladen? Der Schüler bezog sich auf den Eiergriff, und deshalb kam man am Ende des satirischen Prozesses zum Eierlecken, eine klare sexuelle Anspielung mit Bezugnahme auf eine reale Person? Der übrigens ein heterosexueller Mann ist, bei denen genau dies gerne von Menschen mit homophoben Tendenzen als Provokation genutzt wird. Aber das Problem liegt beim Empfänger?
Das was der Schüler gemacht hat war keine ehrliche Auseinandersetzung mit der Politik. Es ging eher in Richtung Populismus
zum Beitrag27.07.2026 , 22:05 Uhr
Natürlich kann sie von der Freundlichkeit in B-Neuköln sprechen, von der Solidarität mit Palästina, und dass ihr all das das Gefühl gegeben hat, zu Hause zu sein. Zum kompletten Bild gehört aber auch der grassierende Antisemitismus in B-Neuköln und alltägliche, religiös begründete Homophobie. Nicht ganz so freundlich, und ein Grund, warum sich andere Menschen dort nicht (mehr) zu Hause fühlen.
Natürlich kann man über Islamfeindlichkeit und extreme Rechte reden. Zum kompletten Bild, und das nicht erst seit gestern, gehört auch Islamismus. Man sollte meinen, dass dies gerade in B-Neuköln lebenden, progressiven Kräften wichtig ist.
Natürlich kann man darüber reden, dass manche meinen, Antisemitismus sei importiert. Das ist aber keine Mehrheitsmeinung. Und zum kompletten Bild gehört, dass es in der Gesellschaft keine Gruppe gibt, in der die Zustimmungswerte zu antisemitischen Aussagen derart hoch sind wie unter Muslimen.
Natürlich kann man darüber reden, dass Menschen mit migrantischen Wurzeln nach dem 7.10 verwirrt waren. Zum kompletten Bild gehört, dass dies auch auf viele weiße Menschen zutraf ob der Reaktionen auf den 7.10 in migrantischen Communities, gerade in B-Neuköln.
zum Beitrag23.07.2026 , 09:40 Uhr
Haben Sie es sich denn komplett angehört? Wenn ja ist die Bewertung harmlos zumindest befremdlich. Grüße an krass gewaltbereite, verurteilte Straftäter gehören nicht in den ÖRR
zum Beitrag23.07.2026 , 09:37 Uhr
Richtig, viel „zu weit, genau deshalb wurden sie zu Recht wieder ausgeladen.
zum Beitrag17.07.2026 , 22:43 Uhr
Korrektur: Die andere Seite „propagiert und praktiziert rohe Gewalt“, wie im Text und von Lina und Co., „ordnet Menschen in Kategorien ein“, nämlich Nicht-Nazi und Nazi, wobei Letztere „durchaus differenziert mit wohltemperierter Gewalt "beglückt" werden dürfen“.
zum Beitrag24.06.2026 , 08:16 Uhr
Viel einfacher kann man es sich auch nicht machen. Wer Kritik an der Aussage übt, ist „ertappt und bestätigt“ die kritisierte Aussage.
zum Beitrag09.06.2026 , 10:30 Uhr
Das ist falsch.
Als Bsp.: bei Alkohol wirkt jede Menge wie ein Zellgift. Das ist bei Zucker nicht der Fall. Nur in sehr hohen Mengen sehen wir gesundheitsschädl. Wirkungen (das gilt aber auch für Wasser), wobei auch hier eine mediation über Adipositas/Übergewicht/etc. eine große Rolle spielt.
Zucker pauschal als Gift zu bezeichnen ist einfach unwissenschaftl.
zum Beitrag08.06.2026 , 20:55 Uhr
Vllt beim nächsten Mal ganz entspannt durchlesen, damit du es verstehen kannst, und dann antworten. Solche persönl. Vorwürfe bringen nämlich nichts.
Zum einen bringt die Veränderung von Rezepturen infolge des Inkrafttretens eines Zuckersteuer nur eine minimale „Einsparung“ von Zucker/Tag. Das ist wohl einer der vielfältigen Gründe, weshalb haben wir weltweit bei Beobachtungsstudien heterogene Erkenntnisse zur Wirksamkeit der Zuckersteuer sehen. Und Wirksamkeit bedeutet eben nicht Reduktion von Zucker, denn Zucker an sich ist nicht schädlich, sondern positive Veränderungen bei der menschl. Gesundheit. Zum anderen ist dieses gesamte Thema noch deutlicher vielschichtiger, u.a. Subsitutionseffekte (auch eine Erkenntnis aus eine Beobachtungsstudie aus den USA).
Ich hoffe, ich konnte dir hiermit beim verstehen etwas helfen.
zum Beitrag08.06.2026 , 16:04 Uhr
Zucker ist kein Gift, es handelt es sich weder um Nikotin, noch um Alkohol, wo jedes eingesparte Gramm wichtig ist. Selbst wenn diese Angaben (5-10g) die Realität abbilden würden (Rogers et al. schätzen in UK zw. 3-5g), kannst du gerne ausrechnen, wie viele kcal dies bedeutet. Gramm-Angaben bzgl. Zucker sind daher nur bedingt aussagekräftig.
Neben der heterogenen findings zahlreicher Beobachtungsstudien aus aller Welt hinsichtl. der Auswirkungen auf die menschl. Gesundheit (das ist die Wirkung, die zählt), sieht man am Bsp. UK zudem folgendes (Zuckersteuer 2018 in Kraft getreten): -Erwachsene: Prävalenz von Übergewicht/Adipositas von 60,8% in 2015 auf 61,4% in 2022 -10-11-Jährige: von 33,2% in 2015 auf 36,6% in 2022
zum Beitrag08.06.2026 , 10:19 Uhr
Wie genau wirkt sie nachweislich? Das einzige, das man in mehreren Ländern sehen konnte, ist, dass Rezepturen verändert wurden. Das ist ja das Problem.
zum Beitrag04.06.2026 , 16:00 Uhr
Tja, so einfach ist es eben nicht. Wobei die Art der erzwungenen Unterscheidung wohl Teil des Problems ist. Es war eben nicht nur „klassische Kriminalität“, weil weitere Elemente wie u.a. Ethnie, Rassismusvorwürfe eine Rolle gespielt haben.
Davon abgesehen: für mich schwer nachvollziehbar, wie man darauf schließen kann, dass ich nicht tagtäglich betroffen bin
zum Beitrag04.06.2026 , 10:08 Uhr
Wurde in der taz während der Berichterstattung zu G. Floyd und in den Jahren danach jemals angemerkt oder kritisiert, dass der Fall instrumentalisiert wurde?
Und jetzt muss genau bei diesem Fall, der zur Zeit noch einmal intensiver thematisiert wird, betont werden, dass solche Fälle nicht instrumentalisiert werden sollten? Das wirkt schon merkwürdig.
zum Beitrag26.05.2026 , 23:14 Uhr
Leichte Schwurbeltendenzen hier.
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