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31.01.2026 , 11:19 Uhr
"Glücklich sind die Bekloppten, den sie brauchen keinen Hammer". Ist Glück messbar, kann Glücklich sein ein Grundsätzlicher Zustand sein? Letztes ist durchaus möglich. Aber wie? Sind die Glücklich die viel Besitz angehäuft haben verbunden mit allen anderen Begleiterscheinungen, oder sind die Glücklich die nichts oder wenig haben. Viel haben bedeutet viel zu verlieren. Wenig haben, wenig verlieren. Wobei das natürlich eine Frage der Existenz bedeutet. Aber darum geht es hier bei nicht. Ich denke schon es ist abhängig von Freiheit, da wir Menschen uns eine Welt erschaffen haben und weiter erschaffen werden die uns permanent Überfordert wird Frei sein als "Währung " für Glücklich sein womöglich nicht mehr zu bekommen sein. Wer von Euch kann von sich behaupten Glücklich zu sein, so ganz Grundsätzlich. Wissen wir überhaupt noch wie sich das anfühlt? Oder sind wir Gefangene unserer Selbst, dazu gezwungen zu funktionieren, das Kind in uns zu vergessen. Erinnert euch und ihr erinnert euch wie Glück sich anfühlt, wenn auch nur für einen Augenblick.
zum Beitrag27.01.2026 , 11:57 Uhr
Die AFD kündigt an was von dieser zu erwarten ist. Ob das im Sinne ihre Wähler ist. Heute ,am 27.01.26 ist Auschwitz-Gedenktag! Und wie so oft frage ich mich wer und was waren das für Menschen die dem damalige System so hingebungsvoll gedient haben, und gibt es diese Menschen immer noch und wenn ja wo sind sie? Tatsache ist ,es waren normale Bürger, es waren ganz normale Polizisten die in Polen erst Erschießungskommados bildeten und tausende Ermordeten. Wie gesagt einen Tag vorher habe diese Menschen noch den Verkehr in Berlin geregelt oder Straftaten aufgeklärt . Wo sind diese Menschen, die sich unzweifelhaft für eine solche Aufgabe melden werden, wie von der AFD gewünscht? Ist es der nette Nachbar von nebenan, sind es die Beamten der Ministerien oder jene Polizisten oder Soldaten welche Sympathie für derartiges hegen, als normale Bürger oder ? Ich fürchte wir werden sie schon bald kennenlernen. Auschwitz ist nicht nur Vergangenheit Auschwitz ist Gegenwart und Zukunft zugleich. Auschwitz zeigt uns zu was "normale Menschen " fähig sind.
zum Beitrag25.01.2026 , 10:12 Uhr
Wie kam es dazu? Frage mich, soll ich mich darüber aufregen, soll ich nach Schuld suchen. Ein Gefühl der Bitterkeit steigt in mir auf, diese Geschichte passt so sehr in die Gegenwart. Sie ist so absurd, so unfassbar wie alles um mich herum. Füllt sich so "Zeitenwende " an .
zum Beitrag20.01.2026 , 11:53 Uhr
Seltsam, Seltsam, mal wieder. Wie einfach es doch geht zu spalten, ein Bösewicht ist schnell gefunden. Ein Teil dieser sagt "Ich bin doch ein Guter, ich mache sowieso nie krank. Aber diese Faulpelze,die sich immer ein paar extra Tage gönnen, die müssen so richtig bestraft werden. Ich ja nicht, denn ich bin ein Guter. " Ist das so? Ist das die Realität? Gibt es sie, die Guten und die Schlechten? Oder tappen wir nicht alle immer und immer wieder in die gleiche Falle die da heißt "Spaltung "? Diese reflexartig einnehmende Abwehrhaltung und gleichzeitig Schuldzuweisung dürfte einem jeden nur zu gut bekannt sein, oder. Es sind immer wieder die gleichen Figuren in diesem Spiel :Arbeiter gegen Arbeitslose, Kranke gegen Gesunde,oder anders gesagt Emotionen gegen Emotionen. Und noch was. Auch wenn das von mir geschriebene einige für Blödsinn halten mögen, jeder kennt ganz bestimmt viele dieser schlechten Menschen, den Faulen, die die nicht mitspielen wollen, oder hat zumindest von solchen gehört oder kennt einen der einen kennt von dem er gehört hatte das.......! Und dann sind da noch die Überstunden! 1,3 Milliarden jährlich. Davon die Hälfte unbezahlt ! Wer die wohl macht?
zum Beitrag13.01.2026 , 10:35 Uhr
Schon möglich das dem einzelnen Nutzer es egal ist diese Dienste zu nutzen, nur es stellt sich auch die Frage warum ist das so . Nach jetzt dreißig Jahren Handy sind wir abhängig von dieser Technik. Andere, darunter überwiegend Ältere "verweigern " sie. Aber der Alltag ist ohne Internet kaum zu bewältigen, das geht über ständige Erreichbarkeit über Buchungen bis zu Behördenkontakt. Für viele "Verweigerer " ist das ein Problem. Was hat das jetzt mit WhatsApp zutun? Vielen ist es bewusst das ihre Daten abgefischt und missbraucht werden, nur in diesen 30 Jahren des langsamen Heranführen ,der Kondition und dadurch das Verhalten zu optimieren ist es mittlerweile ein leichtes für Unternehmen wie Facebook. Jetzt ist Erntezeit, die Saat ist sehr gut aufgegangen. Und jeder von uns weiß oder sollte es wissen was passiert wenn ich online gehe! Aber das Gefühl des Misstrauen sitzt gefesselt in einer dunkelen Kammer, aber nicht so ganz . Von jemandem Fremdes ,im Café z.B. Geben Sie mir ,wo ich schon mal hier bin, all Ihre Daten. Wohl kaum! Letztendlich sind es menschliche Schwächen, Psychologie die Anwendung findet und eine Entwicklung. Deshalb funktioniert WhatsApp?! Alles Banane
zum Beitrag06.01.2026 , 10:42 Uhr
Oh ,was sehe ich, nichts. Nicht einen Kommentar. Interessiert wohl niemanden, sind ja nur Obdachlose. Arbeitslose sollten es schon sein, auf die könnte man so richtig drauf rum treten. Aber diese Obdachlosen sind keine Silbe wert. Wo seid ihr denn alle, hallo wer da ? Ich erinnere mich noch gut an das Feedback zu den Artikeln über Arbeitslose .
Ich sehe seit vielen Jahren die Armut, alte Menschen die im Müll wühlen in der Hoffnung etwas Wertvolles zu finden, ja eine leere Getränkedose ist etwas Wertvolles. Ich sehe die Menschen die auf der Straße leben müssen, bei Regen, bei Schnee, bei warmen Temperaturen und bei Temperaturen unter Null. Aber was ich in den Jahren noch gesehen habe ist die Kälte in den Herzen, die Blicke voller Abscheu oder noch schlimmer sind die Blicke des nicht Wahrnehmen. In dieser Stadt in der ich lebe ist Armut nicht zu übersehen und wenn sie zu sichtbar wird, so hat man demokratisch entschieden, werden diese "Unannehmlichkeiten " der Stadt verwiesen. Zu der Kälte der Herzen gesellt sich Finsternis, nicht Dunkelheit, Dunkelheit vergeht ,Finsternis bleibt. Ich will nicht so sein!
zum Beitrag14.12.2025 , 10:36 Uhr
Mein erster Gedanke nach dem Lesen des Artikels "So,mal sehen wieviel diesmal geschrieben haben richtig so". Es ist eine verstörende Illusion zu glauben ,jemand der ein linkes Blatt liest, jemand der studiert hat auch einen höheren Grad von Bildung und damit/dadurch reflektiertes Denken= Zusammenhänge erkennen = in der Lage ist ein gesamtes Bild zu sehen. Es ist wirklich frustrierend mit zu erleben das es so viele Menschen gibt die sich daran laben nach unten zu treten.
zum Beitrag11.12.2025 , 12:52 Uhr
Das Dumme ist nur der Eine ist nicht besser als der Andere. Gegen aufkommende Zweifel oder Gewissensbisse wird das Reinigungsmittel "Rechtfertigung oder eigene Rechtfertigung " empfohlen.
zum Beitrag27.11.2025 , 12:01 Uhr
Dieser Art Reaktion auf Artikel oder Kommentare ist äußerst auffällig. Dann geht es nicht mehr um das Beschriebene, das Thema sondern arbeiten sich zu viele an Nebenerscheinungen ab. Oder anders gesagt der eigene Egoismus, das eigene Ego wird in den Vordergrund gestellt. Das was Sie machen, lieber H.v.D. kommt so gut wie nie vor, der Aufruf zur Solidarität, zu Zusammenhalt . Offensichtlich, nach vielen Jahren der Spaltung dieser Gesellschaft , ist der Bürger bereit sich selbst die Schuld, die Verantwortung für das Geschehen zu geben. Nicht mehr in der Lage Zusammenhänge herzustellen, zu erkennen ist es ein Leichtes für die "Macher " das zu tun was sie am besten können. Obwohl wir als intelligente Spezies uns offizielle von dem "Gesetz des Stärksten "losgesagt haben ist dieses Prinzip in einem System der Gewinnmaximierung unerlässlich. Prinzip Stärke spiegelt sich auch in den Kommentaren wieder. Die Jenigen die Verurteilen füllen sich vielleicht Stärker als Andere welche Verständnis zeigen. Jeder Einzelne hat die Möglichkeit zu entscheiden "Was für ein Mensch will ich sein ". Selbstdenkend oder nehmen was angeboten wird. Jeder hat die Wahl.
zum Beitrag19.11.2025 , 13:55 Uhr
Die Behauptung "Ist uns doch egal " wir zumindest von hier geschriebenen Kommentaren grandios untermauert. Da wird analysiert,extrahiert, synthetisiert,babiert, elektrisiert, automatisiert und sterilisiert. Aber auf die Aufforderung persönlich einzugreifen nämlich jemanden zu helfen ,darauf wird nicht in einer Silbe eingegangen. Ist auch viel zu abstrakt, nicht vorstellbar, (Hey,ich habe schließlich gerade sauber gemacht, so einer kommt mir nicht ins Haus) .
zum Beitrag09.11.2025 , 12:33 Uhr
Wie in allen Systemen ist irgendwann der Höhepunkt erreicht. So auch zu sehen bei Spieleentwicklern ebenso haben Filmschaffende diese Probleme. Blockbuster oder triple AAA Spiele wird es in bisheriger Form nicht mehr geben. Der Grund dafür, es gibt keine neuen Ideen, keine Innovation, das Feld ist komplett abgeräumt. Spieleentwickler versuchen immer wieder neues zu entdecken bisher erfolglos. Zurzeit liegt der Fokus auf Pixelspiele oder besser gesagt Retrografik und Remastered, Remakes von Spielen teilweise aus der Anfangszeit der ersten 3D-Spiele. Noch lässt sich damit Geld verdienen. Ich denke es gibt keine Möglichkeit diese Grenzen zu überschreiten. Die Grenzen des Wachstum sind erreicht. Moderne Zivilisation leiden an dem gleichen Phänomen, wir alle sind live dabei. Gemeinsam eint sie das krampfhafte festhalten am bestehenden System. Künstliche Intelligenz wird das Problem nicht lösen können zumal es diese bisher nicht gibt, KI ist nichts anderes als ausgelagerts Wissen.
zum Beitrag08.11.2025 , 11:08 Uhr
Seltsam, Seltsam, ein Wort dem ich immer mehr Bedeutung zubekommen werde. Dieses Wort hilft mir sehr meine Wahrnehmung dieser Welt einzuordnen. Eine Welt mit einer Spezies die sehr wohl in der Lage sein kann zwischen GUT und BÖSE zu unterscheiden. Gefühlt entscheidet sich diese Spezies für den einfach Weg gesetzte Ziele zu erreichen . Das aber hat Konsequenzen. Leider sind diese mit sehr langer Verzögerung belegt. Diese Konsequenzen, diese Auswirkungen sind mit Kippunkten ausgestattet, diese Punkte sind mittlerweile erreicht und werden sich dramatisch bemerkbar machen. Was hat das denn bitteschön mit dem Artikel zu tun, wird sich der eine oder andere fragen. Es ist dieses seltsame Verhalten, sehr deutlich zu spüren in den Kommentaren, auch zu vielen anderen Themen. Selbstverantwortung nicht wahrnehmen oder Probleme zu verdrängen hat seltsamerweise Mikroplastik ist in der Nahrungkette ,Mikroplastik in der Muttermilch ,der Kreis hat sich geschlossen. Eine seltsame Vorstellung: Hey ,mein Kind trinkt gerade den ins Meer geworfene Joghurtbecher. Da nutzt es so gar nicht über Andere nachzudenken "Man die da ......." Ach so,Mikroplastik im Wald ,seltsam ? Oder was?
zum Beitrag05.11.2025 , 10:18 Uhr
Warum haben Menschen Spaß daran anderen Individuen Leid zuzufügen? Wer den Druck ,den Jobcenter ausüben können persönlich erlebt hat weiß wovon ich spreche. Die psychologischen Auswirkungen auf die Gesundheit sind extrem. Ein Teil der Bevölkerung wird immer sagen wollen, richtig so, immer feste drauf. Aber warum? Die Erfolgsaussichten die Betroffenen in den Arbeitsmarkt dauerhaft zu integrieren liegen bei Null. Also warum hat jemand total Bock auf Quälerei, jemand der ganz genau weiß wie sinnlos die gesamte Aktion ist? Ich habe Teilnehmer kennengelernt die zum Xten Male dabei waren, ich habe erlebt wie Maßnahmen, deren maximal Teilnehmerzahl unterschritten war ,durch kurzfristiges Anschreiben von ca 1-3Tagen aufgefüllt wurden. Dazu muss man wissen das ein Großteil der Maßnahmen von privaten Anbietern durchgeführt werden. Bis zu 1500 Euro pro Teilnehmer, pro Monat. In besagten 1 Euro Job's profitieren aber Kommunen, in dem z.B das Grünflächen- Amt Unkraut entfernen lässt oder in einem anderen Fall ein Gebäude Grundrenoviert wurde ,die zuständige Behörde hat über hundert 1 EURO JOBBER angefordert, also es werden WERTE geschaffen. Also nochmal,warum?
zum Beitrag02.11.2025 , 10:24 Uhr
Wir werden sehen wie diese Menschen, wie die CDU/CSU sich positionieren wird. Abhängig von den Wahlergebnissen der kommenden Landtagswahlen und der Bundestagswahl. Der Rechtsdrall dieser beiden Parteien war in gewissen Teilen immer vorhanden aber einige scheinen erst jetzt bereit zu sein ihre Deckung zu verlassen. Welche dieser Personen wird bereit sein
demokratische Prinzipien gegen Kennzeichen einer faschistoiden Gesinnung einzutauschen? Das Seltsame ist Demokratien machen das ,setzen diktatorisch Mittel ein um Ziele zu erreichen andersrum setzen Diktaturen demokratische Mittel ein . Warum ? Aus Angst. Vielleicht weichen meine Beiträge vom Thema ab aber mir reicht es nicht zu sagen, ja so ist es . Es gibt so viel mehr dazu ,alles hängt miteinander zusammen, für mich ist es nur schwer möglich Themen zu separieren. Nur so ,zur Erklärung.
zum Beitrag29.10.2025 , 10:36 Uhr
Klimawandel betrifft eben nicht nur das Wetter.
zum Beitrag27.10.2025 , 11:17 Uhr
Seit 1998 wohne ich in meiner 32 m2 Wohnung. Zu dieser Zeit gab es 2 große schwarze Mülltonnen für 23 Bewohner. Stand Heute: 2 große schwarze Tonnen 2 große gelbe Tonnen 2 große blaue Tonnen 1 kleine Biotonne Restmüll Leerung 2× wöchentlich Gelbe und blaue Tonne 1× pro Monat Beide letzt genannten nach ca 2 WOCHEN überfüllt Anzahl der Bewohner: 23 Seltsam
zum Beitrag27.10.2025 , 10:16 Uhr
Selbstständiges Denken hilft in den meisten Fällen. Einfach nur funktionieren ist wie gesagt Einfach (er) . Wir schaffen uns unsere eigene Welt. Aber wie ist diese beschaffen, wie sieht diese Welt aus?! Harmoniert meine kleine schöne Welt ,meine private Welt, mit der da draußen, an der nächsten Hausecke, der nächsten Strasse dort wo der Bettler jeden Tag sitzt während dessen ich ,der Schnorchler , darüber nachdenken muß wo kommt nur dieser viel Müll her und was habe ich damit zutun?
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