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02.10.2026 , 16:25 Uhr
Darin sind sich wohl alle einig, vielleicht mit Ausnahme von Herrn Klingbeil: Diese 10-12 Mrd. Euro sollten vom Bund übernommen werden, womit automatisch auch die privat kranken- und pflegepflichtversicherten Steuerzahler mit im Boot sitzen und auch mit rudern würden.
zum Beitrag02.10.2026 , 09:48 Uhr
Touché - ich habe Dich missverstanden. Und danke für die Klarstellung.
zum Beitrag01.10.2026 , 17:19 Uhr
Warum deshalb in Grund und Boden stampfen? Weil du in der PKV bist? Allenfalls zu bedauern, weil du beim oder nach deinem Wechsel in die PKV offenbar einen oder evtl. auch mehrere individuelle Fehler hingelegt hast. Wieso sonst die beiden Streichhölzer (die !!)?
zum Beitrag29.09.2026 , 00:27 Uhr
Der natürlich nur theoretisch vorhandene Ärztemangel. Aber gegen den gibts ja gleich zwei probate Mittel, zumindest nach deiner Logik: 1) verbieten 2) abschaffen
zum Beitrag25.09.2026 , 10:28 Uhr
Nicht unbedingt: Die beitragsfreie Versicherung der gemeinsamen Kinder ist nämlich gestrichen, sobald und solange der mehr verdienende der beiden miteinander verheirateten Elternteile oberhalb der Versicherungspflichtgrenze von zurzeit 77.400 € liegt.
zum Beitrag24.09.2026 , 20:50 Uhr
Dagegen spricht das Grundrecht der Freiheit der Berufsausübung. Um diesen Ball mal erst mal flach zu halten.
zum Beitrag24.09.2026 , 18:39 Uhr
Zum Beispiel. Hinzu käme noch so manches, etwa, dass man nach dem NL-System einem bestimmten, örtlich allein zuständigen A(llgemein)arzt zugewiesen ist, den man grundsätzlich nicht umgehen kann. Auch wenn die Chemie Arzt/Patient in keinster Weise stimmt. Ok, man kann ihn z. B. umgehen, indem man gleich über die Grenze geht. Westlich der Autobahn A31 sind in den deutschen Ortslagen zwar ohnehin nicht gerade selten Kfz mit gelbem Nummernschild zu sehen, auffällig viele davon jedoch vor Arztpraxen abgestellt. Behandlung dort dann in aller Regel als Selbstzahler, aber immerhin bei einem Arzt, den man sich auch selbst ausgesucht hat.
zum Beitrag23.09.2026 , 16:53 Uhr
Gern überlasse ich dir das letzte Wort und gehe deshalb auf das GUV-Thema nicht ein.
zum Beitrag23.09.2026 , 08:49 Uhr
Das betrifft die Nachbarbaustelle, also "Pflege".
Ja, dieser evangelische Feiertag Mittwochs mitten im November war für mich als Ex-Kathole schon immer unter dem Thema "Mitnahmeeffekt" gesegelt, bis er 1996 - außer in Sachsen - beerdigt wurde, um die 0,7 Prozentpunkte für "stationär" ebenfalls vom Arbeitgeber bezuschussen zu lassen.
zum Beitrag22.09.2026 , 01:20 Uhr
Ein kluger, um nicht zu sagen, ein weiser Kommentar zum Berliner Wahlergebnis vom 20. September 2026. Danke dafür.
zum Beitrag21.09.2026 , 13:11 Uhr
Auch der Zusatzbeitrag wird (seit 2019 wieder) zur Hälfte vom Arbeitgeber übernommen, unabhängig von der Höhe des Beitragssatzes. Damit gilt die Parität für den gesamten GKV-Beitrag.
zum Beitrag29.07.2026 , 18:59 Uhr
@oma: Volle Zustimmung. Besser und zutreffender lässt sich die Problematik kaum beschreiben.
zum Beitrag21.07.2026 , 22:33 Uhr
Genau das wäre auch mein Vorschlag zur echten - und auch verdienten - Aufwertung des Spiels um Platz 3. Der Gewinner sichert sich bzw. den dann aktuellen Spielern dadurch die Teilnahme am nächsten Turnier. Was sich auch der Verlierer des Endspiels dann bereits durch den Gewinn seines Halbfinalspiels verdient hat.
Der am Schluss Viertplatzierte schaut dabei zwar in die Röhre, aber 2 Spiele nacheinander verloren, das muss schließlich "bestraft" werden.
zum Beitrag19.07.2026 , 19:37 Uhr
Gut gemeint, aber schlecht gemacht. Ein Ergebnis dieses schlecht gelungenen Gesetzes ist eben, wie sich die unsägliche Figur Liebich es sich zunutze machen will, aber damit - zumindest nach jetzigem Stand der Dinge - daran gescheitert ist.
zum Beitrag07.05.2026 , 21:09 Uhr
Das ist objektiv zwar völlig zutreffend, aber wen interessiert das? Zu wenige jedenfalls, und da liegt der insuläre Mopsterrier begraben.
zum Beitrag07.05.2026 , 21:02 Uhr
Pflasterstrand, kannst du deine Textwände eventuell auch etwas leserfreundlicher abfassen?
Mit Absätzen und mit Groß- und Kleinschreibung vorschlagsweise? Du tätest dir und deinem Anliegen einen kiltzekleinen Gefallen.
Zunächst jedenfalls.
zum Beitrag05.05.2026 , 23:28 Uhr
Schon blöd, wenn aufrechte Demonstrierende einfach nicht ernst genommen werden. Das kann man auch nicht schönreden. 'Schönschreiben' geht aber immerhin, wie hier zu lesen. Den Allermeisten der im Weg stehenden Partykids ging das Anliegen der aufrechten Demonstrierenden am schmalen Allerwertesten vorbei . Hauptsache 'Hoch die Tassen' und Nebensache 'Vermüll den Park'.
zum Beitrag03.05.2026 , 20:04 Uhr
Mir als allerdings Ortsfremdem stellt sich schon die Frage, wieso außer diesem standhaften Kinderarzt als "Letztem Mohikaner" kein einziger Allgemeinarzt, geschweige denn Fachärzte mehr vorhanden sind. Am mangelnden Andrang kann es wohl nicht liegen, Patienten gibt es doch in Hülle und Fülle, auch für mehr als eine Allgemeinpraxis. Auch die Apothekerin hat dazu offenbar keine Meinung. Zumindest keine, die im Kommentar hinterfragt ist..
zum Beitrag20.04.2026 , 16:56 Uhr
Beispielsweise kürzlich mit der Idee des steuerfreien, freiwillig arbeitgeberfinanzierten 1.000-€-Bonbons? Oder ist da vielleicht doch der CDU-Wirtschaftsrat der Federführung verdächtig?
zum Beitrag20.04.2026 , 13:28 Uhr
"Eine Gesellschaft, die sich selbst weniger gut gesund hält, gesund zu halten, ist eben teurer und aufwendiger als eine Gesellschaft gesund zu halten, die selbst etwas mehr darauf achtet." Zustimmung, denn genau da liegt der Hase im Pfeffer. Das wird gern ausgeblendet, nicht zuletzt von Politikern, die (wieder-)gewählt werden wollen. Nur mal die zurzeit erhobenen Steuern auf Tabak und Alkohol, aber 1:1 in die Finanzierung des Gesundheitswesens (dürfen gerne steigen) umgelenkt, dazu noch die unumstritten erforderliche Übernahme der Gesundheitskosten von BG-Empfängern durch den Bund, und man wäre den entscheidenden Schritt weiter. Andere sinnvolle Maßnahmen (die kann sich jeder je nach seiner Ringecke dazu denken) wären dann nicht mehr erforderlich, um den Durchnittsbeitragssatz von zurzeit knapp 18 % nur für die Krankenkasse, ohne Pflegekasse) merklich zu senken.
zum Beitrag10.04.2026 , 22:54 Uhr
Nicht ausgeschlossen, dass da nach rund 3.000 Jahren erneut eine Pandora ihre Büchse geöffnet hat. Die "Story" mag zwar eine andere als damals sein, aber ihnen gemeinsam ist, dass auch die neue Büchse so schnell nicht zu schließen sein wird. Selbst wenn es diesbezüglich auch ein neues Rumpelstilzchen geben dürfte, diemal eins in "orange"
zum Beitrag10.04.2026 , 22:30 Uhr
"Man fragt sich allgemein, wie es sein kann, dass ein amerikanischer Präsident von jemandem wie Netanjahu so aufs Glatteis ziehen lassen kann." Weil vielleicht der Mossad nicht weniger pfiffig als der KGB und dess Nachfolgervereine ist? "Trump ist politisch Geschichte, aber noch im Amt." Bleibt zu hoffen, dass er nicht noch größeren globalen Schaden anrichtet als bisher. Da müssten ihn aber andere ausbremsen als die Spezialisten von Putin oder Netanjahu.
zum Beitrag01.12.2025 , 22:39 Uhr
Bekanntlich (?) verderben viele Köche den Brei. Der wird auch nicht besser, wenn von den Köchen bisher noch jeder seine ihm vorgesetzte Suppe versalzen hat.
ReformUK grinst sich bereits eins. Prost Mahlzeit - sogar die Insulaner können doch eigentlich besser kochen.
zum Beitrag27.10.2025 , 21:57 Uhr
Selten habe ich solchen geistigen Dünnpfiff gelesen wie oben vom Pflasterstrand.
Da hilft auch nicht dessen Sabotage besserer Lesbarkeit durch Weglassen von Satzzeichen, Absätzen und Großbuchstaben, wo sie hingehören (hierzu hat der Pflasterstrand sich immerhin zu Ausnahmen bequemt).
Dem von ihm diffamierten Artikel kann ich dagegen voll zustimmen. Pluspunkt auch für die taz dafür, dass sie ihn nicht ausgebremst hat.
zum Beitrag05.10.2025 , 23:05 Uhr
Und wozu war sie gut, diese Initiative, die zu Unisextarifen geführt hat? Die einen zahlen seither mehr, die anderen aber nicht weniger. Böse Zungen könnten durchaus zu der Ansicht gelangen, die Versicherungen selbst seien die Treiber dieser Unisexiererei gewesen: Gut fürs Geschäft, und als Abfallprodukt Balsam für die feministische Seele.
zum Beitrag04.09.2025 , 22:26 Uhr
Darin - und auch Deinem Ausgangsbeitrag - stimme ich Dir zu.
Sollte er in den nächsten Wochen abtreten müssen, wäre es für die allermeisten Venezolaner - also abgesehen von seiner Entourage und der durch ihn reich gewordenen Generäle - besser.
Soweit läst Trump es aber nicht kommen - sein Friedensnobelpreis bekäme ja eventuell Schlagseite.
zum Beitrag04.09.2025 , 00:54 Uhr
Maduro? Also zwei Tränen würde ich dem nicht nachweinen. Bei näherem Nachdenken vielleicht eine.
Und die auch nur, weil er einer anderen Träne die Gelegenheit zu einem vergleichsweise billigen Ablenkungsmanöver von ihren eigenen selbst geschaufelten Baustellen liefert.
Wobei - diese Drogisten zu einer Terrororganisation zu erklären, die finde ich nicht einmal schlecht. Die stammt aber auch nicht vom Donald , sondern von einem informellen Berater seiner Vorvorgängers im Amt.
zum Beitrag26.08.2025 , 23:47 Uhr
2010, als er Diego Maradona aufs Kreuz gelegt hat, und das sogar zweimal - zunächst auf so einer Art Pressekonferenz und dann auf em Rasen - war er mir noch sehr sympathisch. Aber man wird ja älter ...
zum Beitrag29.07.2025 , 22:41 Uhr
Er war einer von den Guten. Mit seiner Musik, seiner Poesie und seiner Überzeugung. Letzteres mit einem gewissen Abstrich. Seine Unterstützung von Milosevic, und das nach den von diesem angezettelten 3. und 4. Balkankriegen im 20. Jahrhundert, den innergriechischen von 1945-49 dabei nicht mitgezählt. Man muss nicht alles verstehen, gerade auch und nicht zuletzt bei Genies, von denen er eins war.
zum Beitrag27.06.2025 , 23:15 Uhr
Nichts gegen Hubertus Heil. Abgesehen davon, dass er der Nedersachsen einer zuviel war, musste er auch ansonsten dran glauben.
Nichtsdestotrotz: Glückwunsch an die Wahlsiegerinnen Anke, Bärbel und Petra, nicht zu vergessen den Alexander, also den aus dem zweitschönsten Bundesland der Welt.
zum Beitrag14.06.2025 , 00:39 Uhr
Und der seither seinen Ball auffällig flach spielt. Sogar so flach, dass es den Anschein hat, er wartet, bis das Gras, zumindest das Berliner Gras, über seine, Audretschs, Flachpässe hinausgewachsen ist.
Das wird ihm nicht gelingen, jedenfalls nicht auf Dauer.
zum Beitrag09.06.2025 , 23:35 Uhr
Das ist richtig, allerdings handelt es sich nur um einen geringfügigen Leistungsanteil von 0,6 Prozentpunkten (etwa 4%) der GKV-leistung. Davon abgesehen, dass das Krankengeld nicht mal 80% des vorher bezogenen Nettoeinkommens ausmacht. Das erzählen einem vorher aber weder Kasse noch (Sozial-)Politiker.
zum Beitrag09.06.2025 , 00:46 Uhr
"Wer Schach spielt, muss Matt erwarten." Jan Hein Donner (NL, 1931-1988), Schachgroßmeister und Vietcong-Unterstützer
zum Beitrag08.06.2025 , 15:10 Uhr
Zu kurz gedacht: Die von @Bernd Simon angesprochene, längst fällige Beitragskorrektur würde z.B. den kleinen KVdR-Rentner, der (noch) keine Steuern zahlt, direkt beim KV-Beitrag entlasten. Gleiches gilt für den geringerverdienenden Arbeitnehmer, der (fast) keine Einkommensteuer zahlt und ebensowenig nach dem Prinzip "linkeTasche/rechte Tasche" wieder über die Steuer abkassiert würde.
zum Beitrag08.06.2025 , 11:19 Uhr
immerhin hat der gute Herr Pantazis nun dargelegt, warum er am Donnerstag 5.6. als bereits nominierter Diskussionsteilnehmer bei der PKV-Verbandstagung gekniffen hat. Mit einer solchen bereits dort fomulierten Forderung hätte er als Regierungsfraktionsvertreter den oppositionellen Abgeordneten Dahmen (B90/Grüne) ja links überholen müssen. Zumindest hatte dieser etwas in der Art nicht ins Spiel gebracht, obwohl er reichlich Gelegenheit dazu gehabt hätte.
zum Beitrag27.04.2025 , 09:24 Uhr
Bei einer Alleinkandidatur wären 63 % eher mau. Mit Gegegnkandidatin, zumal noch einer von der Großen Vorsitzenden zuvor brieflich den Delegierten empfohlenen, machen 63,5 % zu 36,5 % schon mehr daher.
SW scheint es aber schon geahnt bzw. befürchtet zu haben. So glänzte sie selbst durch Abwesenheit und schickte lieber ihren Generalsekretär G. Leye. Der dann vor und nach der entscheidenden Abstimmung nicht gerade eine glückliche Figur abgegeben hat.
zum Beitrag27.04.2025 , 02:38 Uhr
63% in einer Kampfkandidatenwahl ist doch gar nicht so schlecht, zumal die Gegenkandidatin von der Großen, Briefe schreibenden Vorsitzenden ins Rennen geschickt wurde.
Kaum vorstellbar, dass diese Briefe nicht ausreichend frankiert waren. An Geld im Sack mangelt es der BSW-Bundesparteikasse ja offenbar nicht.
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