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16.09.2026 , 13:27 Uhr
endlich sagts mal einer
zum Beitrag16.09.2026 , 10:41 Uhr
"dass auch im ländlichen Raum die Angebotsmieten seit 2021 über 10 Prozent angezogen haben", ist ja nun nicht so viel, wenn man die Inflation und die seitdem gestiegenen Baupreise dagegen setzt.
Es gibta aber z.B. in Westsachsen und auch in anderen Regionen genügend freie Wohnungen und auch noch moderate Mieten. Das Problem ist also schon hauptsächlich auf die Ballungsräume beschränkt. Es sollten dann doch Anreize geschaffen werden, dass nicht unbedingt alle dorthin wollen/müssen. Z.B. Studiengänge an Hochschulen in der Provinz verlagern. Industrie und Gewerbeansiedlungen dort fördern, wo Wohnraum grünstig ist.
Migration begrenzen würde sicher auch helfen, den Druck rauszunehmen.
Zweitwohnungen stärker besteuern, aus Spekulationsgründen leer stehende Geäude besteuern, Ferienwohnungen ggü. Mietwohnungen schlechter stellen (besteuern). Daraus gewonnene MIttel nutzen um selbst genutztes Wohneigentum zu fördern.
zum Beitrag07.09.2026 , 17:32 Uhr
es gab auch die realistischen Szenarien, dass SPD und/oder Grüne (und BSW) an den 5% scheitern. Dann wäre die absolute Mehrheit für die AFD gleich erreicht worden. Insofern war taktisch wählen schon erfolgreich. Gäbe es keine 5 Prozenthürde (evtl. 2%) , bräuchte es das nicht, und jeder könnte wirklich wählen, wen er tatsächlich gut findet.
zum Beitrag04.09.2026 , 11:46 Uhr
Schrumpfen der Bevölkerung (weltweit) dürfte das einzige sein, um mit den begrenzten Resourcen der Erde langfristig auszukommen. Daher sollte man weniger Kinder nicht so negativ auffassen. Werden natürlich schwierige Zeiten. Werden sie aber sowiso.
zum Beitrag04.09.2026 , 10:59 Uhr
"an die gerichtet, die sagen, dass die VW-Löhne zu hoch seien: In Zwickau sind die Gehälter niedriger als in westdeutschen VW-Werken". Das stimmt seit Anfang diesen Jahres so nicht mehr. Die Beschäftigten bei Volkswagen Sachsen erhalten seit Jahresbeginn 2026 dieselben Tarifbedingungen und Entgelte wie ihre Kollegen in Westdeutschland... Ist evtl. auch ein Grund, warum man Zwickau nun leichter schließen kann. Fatal für die Region ist es natürlich schon. Was aber sollte die AFD daran ändern?
zum Beitrag03.09.2026 , 22:05 Uhr
Es stehen viele Wohnungen leer. Nur halt nicht gerade dort wo die Menschen alle hinziehen wollen. Bei uns werden immer noch Plattenbauten abgerissen, weil zu viel Leerstand. Zweitwohnungen, Ferienwohnungen nehmen auch Wohnfläche vom Markt. Das sollte mal angegangen werden. Bevölkerungswachstum durch MIgration verschärft den Druck weiter. Gäbe genug Hebel...
zum Beitrag28.08.2026 , 13:25 Uhr
"vor kurzem in Zwickau, meiner Heimatstadt, von 15 Neonazis mit Elektroschockern und Bierflaschen eingekesselt wurden " wann und wo soll denn das gewesen sein? Finde dazu keine Nachrichten.
zum Beitrag20.08.2026 , 14:35 Uhr
Speicher funktionieren sehr gut mit stetig fließendem Pipelinegas und lang laufenden Lieferverträgen, wie es jahrelang mit russischem Gas der Fall war... Warum nicht wenigstens die letzte Nordstream - Röhre nutzen? Die zus. vorhandenen LNG Terminals sind eine gute Absicherung gegen Ausfall von Pipelinegas.
zum Beitrag14.08.2026 , 18:29 Uhr
:) genau! Für die Kapitalerträge buckeln nicht andere, sondern das Geld vermehrt sich ganz von allein.
zum Beitrag14.08.2026 , 18:17 Uhr
warum bekommen das nicht alle unter 18?
zum Beitrag06.08.2026 , 11:04 Uhr
vielleicht das BSW?
zum Beitrag31.07.2026 , 16:33 Uhr
sehe ich auch so
zum Beitrag02.06.2026 , 17:43 Uhr
Guter und richtiger Ansatz.
zum Beitrag08.05.2026 , 22:10 Uhr
Schröder und seine Agenda-Ritter haben erst Merkel ermöglicht, 16 Jahre genug Geld zur Verfügung zu haben um ihre Ideenlosigkeit zu überspielen. Wäre interressant gewesen, wenn damals Rot-Grün an der Macht geblieben wären und die Früchte selbst hätten ernten können. Wahrscheinlich wären wir in Energiefragen schon viel weiter.
zum Beitrag08.05.2026 , 22:02 Uhr
sehe ich auch so. Aber warum kann nicht eine der vorhandenen Parteien das erkennen und damit Punkten. Z.B. die Sozialdemokraten. In Dänemark geht es doch auch.
zum Beitrag24.03.2026 , 10:14 Uhr
sehe ich genauso
zum Beitrag24.03.2026 , 09:20 Uhr
Deswegen ist ein Speicherausbau so wichtig.
Die Ware in Ihrem Beispiel ist ja nicht generell ungekauft und unerwünscht, sondern nur momentan. Wenn man die Waren regelmäßig umsonst oder für sehr geringes Geld bekommen kann, werden auch Lagerhallen gebaut, um sie in Zeiten stärkerer Nachfrage zu verkaufen.
Auch flexible Tarife haben noch Potential. Ich weiß nicht, ob an Ladesäulen der Strom bei solchen Überschusszeiten billiger wird, kann mir aber vorstellen, dass so etwas antizipiert würde. Auch im Haushalt würden Verbaucher verstärkt in Zeiten höheren Angebotes laufen können, wenn sich das für die Verbaucher rechnet.
zum Beitrag10.09.2025 , 15:24 Uhr
: )
zum Beitrag04.08.2025 , 17:36 Uhr
Naja AFD und Unionspartein haben zusammen schon eine Mehrheit. Nicht dass ich das gut fände.
zum Beitrag24.06.2025 , 21:56 Uhr
Der Jahresverbrauch bei Standardbedingungen wird bei neuen Geräten mit angegeben. Ihrer hat mit 15 Watt Durchschnittsleistung dann 15Wx8,76kh/a eben dann 131 kWh/a. Die Anzahl der Gerfierschränke in Deutschland habe ich geschätzt (lt. Statista hat jeder zweite Haushalt einen) und auch deren Durchschnittsverbrauch. Jedenfalls ist das in Summe nicht wenig und kann mit zum Ausgleich beitragen. Eine gute Dämmung ist natürlich Voraussetzung und wird eher bei neueren Modellen funktionieren. Eine intelligente Steuerung zu implementieren kann m.E. nun nicht so schwer sein, bei der ständig zunehmenden Elektronik ringsum. 3x Takten pro Stunde ist übrigens recht häufig.
zum Beitrag24.06.2025 , 21:43 Uhr
Kenne ich. Es ging im Artikel um temporären Überschussstrom, der nicht benötigt wird. Da fehlt in diesen Zeiten eben keine "Strommenge an anderer Stelle" sondern ist zuviel und muss tw. noch gegen Geld "entsorgt" werden. Hier können und sollten Verbraucher, welche Energie eine Weile puffern können mit einbezogen werden. Und ein Gefrierschrank kann das in gewissen Grenzen eben auch. Der Strommehrverbrauch macht eben auch nichts, wenn Überschuss vorhanden ist. Natürlich sind größere Speicher wie Elektroautos da noch viel wirksamer. Ein Unterkühlen auf -24°C und erwärmen bis -18°C wird dem Gefriergut kaum schaden. Sicher sollte man die Tür dann nicht ständig öffnen, mache ich nachts aber auch selten.
zum Beitrag24.06.2025 , 10:45 Uhr
genau - nachrechnen. Das glaube ich nämlich kaum, dass Ihr Gefrierschrank nur 15 W hat. Vielleicht im Durchschnitt. Aber normalerweise haben Gerfrierschränke min.100W, ältere noch deutlich mehr. Aber die laufen nicht im Dauerlauf, sondern sporadisch. Übers Jahr kommen je nach Größe und energetischen Standard 130 - 250 kWh zusammen. Und nach Stromausfall hält ein gutes Gerät locker über einen Tag alles weiter gefroren. Insofern ist es absolut sinnvoll und möglich, die Kühlung während der PV-Angebotszeit laufen zu lassen. Wenn man von 20Mio. Gefrierschränken ausgeht, bei 200kWh/a ist das ein Verbauch von immerhin 4TWh in Deutschland. Sich damit zu beschäftigen muss man nicht als sinnlos abtun.
zum Beitrag18.03.2025 , 15:10 Uhr
Weniger Wachstum muss nicht schlecht sein im Sinne des Reourcenverbrauchs.
zum Beitrag27.02.2025 , 11:01 Uhr
Wenn für unseren Lebensstandard für alle Menschen 4 Erden nötig wären, wir aber nur eine haben, haut es langfristig nicht hin. Also entweder Lebensstandard auf ein Viertel reduzieren - da werden die wenigsten freiwillig mitmachen. Oder Menschen auf ein Viertel reduzieren. Da werden auch die wenigsten freiwillig mitmachen. Absehbar wird es in Teilen auf beides hinauslaufen. Und das wird nicht schön.
zum Beitrag18.02.2025 , 10:43 Uhr
"Die Europäer sind in einer schwachen Verhandlungsposition, wenn sie nichts finden, was die Amerikaner, besonders Trump, brauchen." Die Amerikaner brauchen v.a. die Rohstoffbindung an den Dollar. Nur dadurch können sie sich immer weiter verschulden, ohne dass die Währung massiv abwertet. Nur dadurch ist das Leben auf Kosten anderer Länder und eine seit Jahrzehnten nicht ausgeglichenene Handelsbilanz mgl. Daher fürchten sie auch alles was in die Richtung geht (z.B. BRICS). Wenn Europa damit droht, hier in anderen Währungen zu handeln, werden die getroffenen Hunde ganz laut bellen.
zum Beitrag03.01.2025 , 20:19 Uhr
Und ich bin dafür Kapitalerträge nicht niedriger zu besteuern als Einkommen aus Arbeit. Leistungsloser Wohlstand sollte nicht begüntigt werden.
zum Beitrag