Wochentaz-Podcast : Es ist nicht alles Magdeburg
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Wegen des politischen Erdbebens in Sachsen-Anhalt drohen die Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern aus dem Blick zu geraten. Dort gibt es Hoffnung.
In Berlin wird Elif Eralp als Lichtfigur gefeiert und mit Zohran Mamdani verglichen, dem sozialistischen Bürgermeister New Yorks. Kersten Augustin leitet das Inlandsressort der taz und hat die Spitzenkandidatin der Linkspartei im Wahlkampf begleitet. Mit der Frage, ob Eralp die eigene Partei vielleicht noch zum Verhängnis wird bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus.
Auch in Mecklenburg-Vorpommern wird am 20. September der Landtag gewählt und dort geht es um nicht weniger als den Erhalt der Demokratie. Wie geht es denen, die die Vielfalt in der Fläche verteidigen? Dazu hat Rügenerin und taz-Reporterin Julia Völcker recherchiert. Sie war mit der „Fetten Elke“ unterwegs, einem Diskobus, der durch den Nordosten tuckelt.
Reingehen erscheint immer samstags und erzählt von den bewegendsten Geschichten aus der wochentaz. Ihr erreicht uns unter reingehen@taz.de
Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen
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