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Schriftsteller Ulrich HolbeinDer Einsiedler im prallen Leben

Catweazle? Späthippie? Ein Besuch bei Ulrich Holbein, der im Knüllwald seine "splendid isolation" findet und mit bestechender Sprachkreativität sein eigenes literarisches Universum entwirft.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

3 Kommentare

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  • MG
    @mischa Gerloff

    tut mir leid, aber bei einem "scheinbar" und einem "Anschein" kann wohl kaum die Rede von "Anhäufungen" sein. Es sei denn Sie zählen den KranführerSCHEINbesitzer noch damit zu.

  • AM
    anja middelsdorf

    ,,na intellektueller sich so nem Typ nähern währe auch vermessen. Aber wenn man den Herrn Holbein noch nich so gut kennt, ist es vielleicht auch besser auf Nummer sicher zu gehen um dem Publikum auch den passendsten Eindruck zu vermitteln- siehe GALA. Lese ich irgendwie auch nicht, genausowenig wie Hohlbein, aber ich werd mir unbedingt was von ihm besorgen.HOCH LEBE DIE TAZ !

  • MG
    mischa gerloff

    Leider kommt Schäfer nicht über ein Portrait des Besuchers (sic) hinaus, der Besuchte verschwindet völlig hinter Schäfers "scheinbar"-Anhäufungen, bei deren Lektüre ich das Gefühl hatte, Schäfer verstecke dahinter mühsam seine Unkenntnis von Holbeins Werken. Und beim Schreiben ist Schäfer scheinbar im Glücksrausch seiner Phrasen zeflossen.

     

    "Gala"-Niveau. Höchstens.