was fehlt ...: … Klarnamen bei Facebook
Bisher mussten sich die Nutzer mit Klarnamen bei Facebook registrieren. Wer sich nicht daran hielt, lief Gefahr, sein Profil zu verlieren. So erging es den Dragqueens Sister Roma und Lil Miss Hot Mess, deren Profile Facebook sperrte. Das Netzwerk hatte zuvor Hunderte Profile von Dragqueens sowie Homo-, Bisexuellen und Transgendern gesperrt. //www.facebook.com/chris.cox/posts/10101301777354543:Facebook entschuldigte sich vergangene Woche. Nun sind auch Künstler- und Spitznamen erlaubt oder „authentische Namen, die die Nutzer im echten Leben verwenden“.
Facebook entwickele andere Tools, um die Identität der Nutzer zu prüfen, sagte der Produktchef Josh Miller. Es ist die Rede von einer Facebook-App, die ebenfalls ohne Klarnamen auskommt, berichtet die New York Times. Sie erscheint in zwei Wochen, Details zu dem Projekt gibt es jedoch noch nicht. Doch die App soll öffentliche Diskussionen unter Pseudonym erlauben, so die New York Times. Gratulation, damit könnte Facebook das Konzept des „Forums“ aus den 90er Jahren neu erfinden. (sb)
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