taz Talk meets Buchmesse Leipzig : Recherchen aus den USA
Daniel-Haufler-Fellow Manuela Heim berichtet von ihren Recherchen aus den USA unter Donald Trump ‒ ein taz Talk der Panter Stiftung auf der Leipziger Buchmesse.
Ob ICE-Razzien in New York, die eskalierende Opioidkrise, der politischer Widerstand gegen im Labor gezüchtetes Fleisch oder Homeschooling unter konservativer Kontrolle in Florida: Im zweiten „Fellows”- Journal berichten die neuen Daniel-Haufler-Stipendiat:innen von ihren Recherchen aus den USA im Jahr 2025 unter US-Präsident Donald Trump.
Wann: Sa., 21.03.2026, 11:00 Uhr
Wo: Halle 5 | G500
Leipziger Messe
Messe-Allee 1
04356 Leipzig
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Eintritt frei
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Für den Besuch der Veranstaltung ist ein gültiges Ticket für die Leipziger Buchmesse erforderlich. Eine Registrierung ist nicht erforderlich. Da wir eine sehr begrenzte Platzkapazität vor Ort haben, bitten wir Sie, frühzeitig am Veranstaltungsort zu sein. Die Veranstaltung wird parallel live auf YouTube gestreamt.
Sie beleuchten Migration und Abschiebepolitik, Gesundheitskrisen und Kulturkämpfe um Bildung und Ernährung sowie linke Gegenbewegungen – von progressiven Kirchen bis zu militant organisierten Gruppen. Das Stipendium ist ein Projekt des Freundeskreises Daniel Haufler und der taz Panter Stiftung, das 2024 angefangen hat.
taz-Redakteurin Manuela Heim gehörte zu den ersten Daniel-Haufler-Fellows und recherchierte in New York City und Washington zu „Housing First“, einem Modell gegen Obdachlosigkeit, das in New York entwickelt wurde und inzwischen in Deutschland und Europa als Schlüssel zur Überwindung von Obdachlosigkeit gilt.
Im Gespräch mit Gemma Terés Arilla, Leiterin der taz Panter Stiftung und zuvor stellvertretende Ressortleiterin im taz-Ausland mit dem Schwerpunkt Europa, erzählt Heim von ihrer Recherche, vom Umgang mit Obdachlosigkeit in New York und was wir in Deutschland daraus lernen können.
Daniel-Haufler-Stipendiat:innen berichten aus den USA - ein taz Talk im taz Studio auf der Leipziger Buchmesse mit:
🐾 Manuela Heim Redakteurin in der Inlandsredaktion, schreibt über Gesundheitsthemen und soziale (Un-) Gerechtigkeit. Sie wurde 2025 mit dem Reporter:innen-Preis nominiert - so etwas wie der Oscar der deutschen Medienbranche - in der Kategorie Essay mit dem Text „Eine moralische Verletzung“, in dem sie beschreibt, wie New York mit Obdachlosigkeit umgeht und was Deutschland davon lernen kann.
🐾 Gemma Terés Arilla moderiert diesen Talk. Sie ist Leiterin der taz Panter Stiftung und zuvor stellvertretende Ressortleiterin im taz-Ausland mit dem Schwerpunkt Europa.
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