taz-Podcast „Couchreport“: Serien im Sommerloch
Fernsehen im Sommer? Ist zu Unrecht verpönt. Eine Auswahl jener Serien, welche jetzt am meisten helfen.

Tara (Stacey Farber) und Mel Monroe (Alexandra Breckenridge) in einer Szene in der Serie „Virgin River“ Foto: Netflix
BERLIN taz | Der „Tatort“ macht Sommerpause, neue Serienstarts gibt es kaum, in vielen Bundesländern beginnen die Sommerferien und auch der Bundestag ist in den politischen Ferien.
Wer trotzdem lieber mit Snacks vorm Fernseher als mit Pommes im Freibad sitzt, kann sich auf „Virgin River“ freuen. Die Netflixserie startet am 20. Juli in die vierte Staffel: Es geht um eine Krankenschwester, die ihr altes Leben in der Großstadt hinter sich lässt und in der Provinz neu anfängt.
„Virgin River“ ist so etwas wie die versteckte Lieblingsserie von vielen. Sie wird viel geguckt, aber wenig besprochen. Vielleicht, weil sie so kitschig ist? So amerikanisch? Irgendwo zwischen „Grey's Anatomy“ und „Gilmore Girls“ – also viel Drama und Liebe, aber ohne zu nerven.
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Die taz-Redakteurinnen Carolina Schwarz und Erica Zingher jedenfalls stehen zu ihrer Sucht. In der neuen Folge „Couchreport“ sprechen sie über diese und andere Serien, die gerade am besten helfen gegen die Krisen dieser Welt.
„Couchreport“, der taz-Podcast über Gesellschaft, Popkultur und Medien, immer monatlich auf taz.de, Spotify, Deezer und iTunes.
Leser*innenkommentare
elke m
scheinbar verursachen (neuen Berechnungen zufolge) Streaming Medien über 1% unseres globalen CO2 Fußabdrucks, Tendenz steigen, … da frag ich mich ob Serien nicht eher zu den Krisen der Welt beitragen als das sie „helfen“. vielleicht hilft ja eine Kugel Eiscrem besser?
Thorsten Gorch
@elke m einfach verbieten. Funktioniert immer