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taz🐾sachenFatih Akin goes taz

Fatih Akin, Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent von „Gegen die Wand“, „Aus dem Nichts“und „Der Goldene Handschuh“und Gewinner des Golden Globe, hat erstmals einen Werbefilm gedreht – und zwar für die taz. Darin geht es um eine junge Frau, die eine taz-Brille findet, mit der unterschwellige Botschaften sichtbar werden.

Der Film ist eine Hommage an John Carpenters Film „They live“, einem vergessenen Science-Fiction-Film von 1988. Die taz wirbt darin nicht nur für sich selbst, sondern unterstützt auch Akins Anliegen, um auf die angespannte Lage der Kinos hinzuweisen. Der Regisseur hatte den Spot auch fürs Kino konzipiert, weil diese aber wegen Corona derzeit geschlossen sind, war die Premiere am Freitagabend im Internet.

Unter taz.de/KeineAngstvorNiemand finden Sie ein Interview mit Akin, der darüber spricht, wie er auf die Idee gekommen ist, für die taz einen Spot zu drehen, und was für ihn Pressevielfalt bedeutet. Außerdem gibt es dort eine kurze Doku zu den Dreharbeiten und ein Gespräch zwischen der stellvertretenden Chefredakteurin der taz, Katrin Gottschalk, und Lena Kaiser, die in der taz verantwortlich für diese außergewöhnliche Produktion war.

Wer also die Premiere verpasst hat: Sie können den Spot auch jetzt schauen, gut finden, liken und sharen – denn natürlich läuft der Beitrag dann auch in den Social-Media-Kanälen der taz. Und wer es nicht abwarten kann, findet den Spot jetzt direkt auf taz.de/keineangst.

Willi Vogelpohl

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen