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taz🐾lage

taz Gepard am Start

Panter, Panter, immer nur Panter. Viel zu oft müssen Sie an dieser Stelle über das traurige Fußballgrüppchen namens „taz Panter FC“ lesen. Kein Eigentor zu schießen, gilt bei diesen Kol­le­g:in­nen ja schon als Erfolg.

Doch jetzt gibt es für das Medienhaus an der Friedrichstraße Hoffnung aus einer anderen Sparte: Das „Team taz“ hat am Sonntag mit sagenhaftem Erfolg den 39. Kreuzberger Viertelmarathon, also ganze 10,5 Kilometer, bestritten. Ressortübergreifend gingen Anna Klöpper (tazeins), Harriet Wolff (wahrheit), Barbara Oertel (ausland) und Stefan Hunglinger (wochentaz) an den Start. Zeichnerlegende Rattelschneck verstärkte das Helferteam der Turngemeinde TiB 1848, ältester Sportverein Berlins und Veranstalterin des traditionsreichen Laufs, mit heuer rund 800 Anmel­dungen.

Die taz­le­r:in­nen glänzten mit Spitzenleistungen. So errang tazeins-Ressortleiterin Klöpper einen überragenden Platz 1 in ihrer Altersklasse (48:12 Minuten), Auslandschefin Oertel einen fulminanten 3. Platz in der ihren (1:26:00). Auch Wolff (1:25:00) und Hunglinger (54:24) lieferten stabil ab. Am Ende hatte Lauf-Hoffnung Oertel einen Kritikpunkt: „Die Wasserversorgung auf der Strecke war ausbaufähig.“ Dafür, so die Auslandsathletin, habe es im Ziel liebevoll gedrittelte Bananen gegeben. Die erfolgreichen Ath­le­t:in­nen erwägen nun eine Vereinsgründung, als Name ist „taz Gepard LC“ im Gespräch. Ciao, ihr Panter.

Stefan Hunglinger

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