5 Jahre Revolution in Belarus Das System Lukaschenko hat sich überlebt
Diktator Alexander Lukaschenko unterdrückt sein Volk. Doch seit den Protesten bei der Wahl 2020 entwickelt sich eine widerständige Zivilgesellschaft.
Foto: Alexey Malgavko/reuters
Journalist:innen aus der Ukraine, aus Russland, Belarus und weiteren Ländern schreiben gemeinsam für die taz
Der Workshop:
Seit 2011 bringt die taz panterstiftung Journalist:innen aus Osteuropa und den Ländern der ehemaligen Sowjetunion zusammen. Bei zahlreichen Workshops – von Berlin und Riga über Jerewan und Tbilissi bis nach Charkiw und Chișinău – entstehen Begegnungen, Debatten und neue Perspektiven. Gerade in Zeiten des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine ist dieser Austausch wichtiger denn je – und alles andere als selbstverständlich. Die dabei entstandenen Texte wurden in der taz veröffentlicht und sind hier online zu lesen.
Das Ziel: Dialog fördern – trotz Krieg. Dazu möchte auch die taz Panter Stiftung ihren Beitrag leisten. Wir geben kritischen Autor:innen eine Plattform – der Projektleiter Tigran Petrosyan schreibt in seiner Anmerkung zu den Veranstaltungen.
Aktuelles: Die taz panterstiftung hat Mitte 2026 das Projekt „Dekolonialisierung: Ost“ gestartet, mit dem Ziel der kritischen Auseinandersetzung mit dem postsowjetischen Raum- mit Fotograf:innen und Autor:innen aus Armenien, Georgien und Moldau.
Kolumne Krieg und Frieden: Autor:innen haben seit Beginn des Krieges gegen die Ukraine und bis Dezember 2023 zweimal wöchentlich in einer Tagebuchkolumne aus der Ukraine, aus Russland und Belarus, dem Südkaukasus und dem Exil im Baltikum über die Auswirkungen auf ihr Leben und ihre Heimatländer geschrieben. Sie sind unter Tagebuch „Krieg und Frieden“ zu finden.
Osteuropa-Workshop