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der schwerpunkt

Werbung im öffentlichen Raum: Man hat sich ja daran gewöhnt, mit Botschaften vollgeballert zu werden. Auf der Straße, in der U-Bahn, überall stehen Werbeflächen, auf denen uns was verkauft werden soll, und immer öfter handelt es sich dabei um leuchtende Screens, auf denen die Inhalte wechseln: schwupp, der nächste, schwupp … Geradezu altmodisch nehmen sich dagegen die kleinen Plakate der Volksinitiative „Hamburg werbefrei“ aus, die derzeit Werbung dafür machen, dass es in der Stadt weniger Werbung geben soll. Die digitalen Screens sollen ganz abgeschafft werden, bei den Plakaten soll der Kulturanteil erhöht werden. Ab Ende April werden dafür Stimmen gesammmelt, 66.000 müssen zusammenkommen, dann ist das Volksbegehren erfolgreich. Sollte der Hamburger Senat nicht mitmachen, kommt es zum Volksentscheid – für oder gegen eine werbefreiere Zukunft. Zum Thema

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