piwik no script img

der schwerpunkt

Geschäfte machen Dass am Ende des Tages auch die Kasse stimmt, ist allemal wichtig, wenn es ums Geschäft geht. Geld. Es treibt die Wirtschaft an, man investiert, man macht Gewinn – manchmal nicht. Und es ist ja auch viel mehr, was in so ein Geschäft hineingesteckt wird. Was ein Familienbetrieb etwa der Familie abverlangt und wie es ist, zwischen Blumen aufgewachsen zu sein, davon erzählen Heidi Stacks und Nadine Kuhr, Mutter und Tochter mit einem Blumenladen in Hamburg (Seite 50). Und manchmal muss man das Geschäft selbst in die Hand nehmen, dass es überhaupt weitergeht. Im rheinischen Dorf Merzbach haben sie das gemacht, dort wird die Dorfkneipe nun genossenschaftlich betrieben (Seite 47). Schallplattenläden wiederum sind eigentlich typische Großstadtgeschäfte, auf dem Land findet sich selten einer. Ulf Karge, hier im Bild, hält seinen im brandenburgischen Kyritz bereits seit 30 Jahren am Laufen – und hat sich dabei schon immer wieder neu orientiert, damit am Ende des Tages auch die Kasse stimmt. Zum Thema

50.000 Menschen beteiligen sich bei taz zahl ich – weil unabhängiger, kritischer Journalismus in diesen Zeiten gebraucht wird. Weil es die taz braucht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Ihre Solidarität sorgt dafür, dass taz.de für alle frei zugänglich bleibt. Denn wir verstehen Journalismus nicht nur als Ware, sondern als öffentliches Gut. Zahlen muss niemand, aber guter Journalismus hat seinen Preis. Und immer mehr Leser*innen machen mit und entscheiden sich für eine freiwillige Unterstützung der taz! Dieser Schub trägt uns gemeinsam in die Zukunft. Denn wir suchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen auch Sie jetzt ein Zeichen für kritischen Journalismus und unterstützen Sie die taz – schon ab 5 Euro. Jetzt unterstützen