Was fehlt …: … Känguru küsst Laster
Seit Anfang des Jahres hüpfte es immer wieder durchs Sauerland, wurde mal von Autofahrern gesehen, mal von Spaziergängern – jetzt ist es tot: Das Känguru Skippy 2 stieß nachts mit einem Transporter in Bestwig zusammen.
Die gute Nachricht: Skippy 1 lebt noch. Auch ein Känguru, das schon im Sommer 2015 Schlagzeilen machte, ebenfalls im Sauerland. Das Tier war über mehrere Wochen immer wieder gesichtet und letztlich gefangen worden. Es fand dann bei einem privaten Känguru-Züchter im Sauerland ein neues Zuhause.
Wo die Tiere ausgebüxt waren, ist nicht bekannt. Die Polizei geht mit hoher Wahrscheinlichkeit davon aus, dass es im Sauerland nun keine freilaufenden Kängurus mehr gibt. (taz/dpa)
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 180 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen
meistkommentiert