piwik no script img

Was fehlt …… Polarkreuzer Boaty McBoatface

Mit einer salomonischen Entscheidung hat der britische Forschungsminister Jo Johnson das Dilemma um den Schiffsnamen „Boaty McBoatface“ (etwa: Schiffiges McSchiffsgesicht) aufgelöst: Nachdem die Blödelei in den vergangenen Wochen in einem Internet-Wettbewerb mehrheitlich für die Benennung eines großen Polar-Forschungsschiffes befürwortet wurde, teilte der Minister am Freitag mit, der Polarkreuzer werde nach dem Tierfilmer und Naturforscher David Attenborough benannt, ein kleines Forschungs-U-Boot hingegen solle „Boaty McBoatface“ heißen. Der Boaty-Name erhielt im Netz 120.000 Unterstützervoten. Der Urheber des Vorschlags, James Hand, teilte im Nachhinein via Twitter mit: „Das tut mir alles furchtbar leid.“ (afp)

Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 180 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen

Mehr zum Thema

0 Kommentare