piwik no script img

Videokolumne: goes taz.gazeteRauchen die Crack – oder was?

Die CDU ist links geworden, die Sozen haben mit der Arbeiterklasse gar nichts mehr am Hut – und was war eigentlich mit dem Atomausstieg der Grünen? Jilet Ayse hat so ihre Probleme mit den Parteien, die bei der Bundestagswahl antreten.

Eine Frau, ein Wort: Idil Baydar aka Jilet Ayse richtet sich mit ihrer Kunstfigur an Türken, Deutsche, Deutschtürk*innen und alle anderen.

In ihrer Videokolumne „Vallah, ich sag Dir…“ erzählt sie regelmäßig unregelmäßig, was sie bewegt.

„Wallah was ist das, diese Bundestagswahl? AfD: Die haben Anträge, ob man Flüchtlinge Sterolisation machen kann… Wenn willst du wählen? Wen? SPD? Du bist gefickt wenn du da arbeiten musst, von SPD-Gesetze…CDU? Heute, du weisst nicht mehr“

1975 in Celle geboren. Ist eine deutsche Schauspielerin und Comedian. Ihre klischeehaft angelegten Kunstfiguren, die Berlinerin Gerda Grischke und Jilet Ayse, eine 18-jährige Kreuzberger Türkin, wurden über YouTube bekannt. Sie besuchte eine Waldorfschule und beendete die Schule mit dem Abitur. Baydars YouTube-Kanal erreichte bis zu 80.000 Klicks pro Video.

Diesmal: Rauchen die Crack oder was?

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

Mehr zum Thema

0 Kommentare