Streetworker und Strassensound-Moderator: „Es geht um den Stoff der Straße“

Burak Caniperk moderiert HipHop-Sendungen und erzählt auf dem Youtube-Kanal „Gib mir den Stoff“ von seinem Job als Sozialarbeiter in Berlin.

Burak Caniperk, 27, Sozialarbeiter in Berlin Foto: Joanna Kosowska

taz: Herr Caniperk, „Gib mir den Stoff“ – sagt der Streetworker zu den Jugendlichen?

Burak Caniperk: Das sagt der Streetworker zu den Jugendlichen, ja. Und dann geht es manchmal um den Stoff, der da gerade verdealt oder konsumiert wird, aber auch um den Stoff des Lebens sozusagen. Ich will ja von den Jugendlichen auch etwas wissen – was sie erleben, was ihre Sorgen und Probleme sind. Das sagen aber auch Freunde zu mir, wenn sie wissen möchten, was ich bei meiner Arbeit so erlebe: der Stoff der Straße. Diese Verbindung wollte ich herstellen, als ich meinen Youtube-Kanal „Gib mir den Stoff“ genannt habe.

Der Mensch Burak Caniperk, 1993 in Aschaffenburg geboren, wuchs bei Hanau auf. Nach dem Hauptschulabschluss machte er mit der Ausbildung zum Erzieher sein Abitur und studierte Soziale Arbeit in Darmstadt.

Der Job Seit 2017 arbeitet der 27-Jährige für den Träger Outreach Berlin in Charlottenburg-Wilmersdorf. Seine Aufgabe ist es, schwer erreichbaren Jugendlichen und jungen Erwachsenen Perspektiven aufzuzeigen und sie in ihren komplizierten Lebensumständen zu unterstützen.

Auf Youtube Auf dem Kanal „Gib mir den Stoff“ berichtet Caniperk über seine Arbeit als (Straßen-)Sozialarbeiter, anonymisiert auch über das Leben der Menschen, denen er dabei begegnet. Im neuen Format „Karten auf den Tisch“ diskutiert er mit Gesprächspartner*innen Erfahrungen und Lösungsansätze. Außerdem ist Caniperk Moderator und Interviewer bei „TV Strassensound“, einer der größten deutschsprachigen Hiphop-Plattformen. (akw)

Und wie lautet die Antwort der Jugendlichen, wenn der Streetworker das sagt?

Unterschiedlich. Oft sind sie überrascht. Aber wer mit mir arbeiten will, dem sage ich: Mit mir hast du keinen Stoff. Ich betreue viele Jugendliche, die sehr viel kiffen. Und meine Bedingung ist: Ich will nicht, dass du high bist, wenn wir zusammenarbeiten. Und ich kann das meistens auch gut durchsetzen.

In Ihren Youtube-Videos geht es darum, wie man mit dem Kiffen aufhört, es geht um Ihre Arbeit und die guten und schlechten Erfahrungen, die Sie als Straßensozialarbeiter machen, aber auch um Rassismus oder Jugendliche im Knast. Wem erzählen Sie das und warum?

Die Frage, für wen ich das mache, kann ich mir eigentlich selber noch gar nicht richtig beantworten. Aber meine Motivation war, zu zeigen, wie wertvoll meine und unsere Arbeit, also die Arbeit von uns Sozialarbeiter*innen und Streetworker*innen ist. Wir strengen uns sehr an und geben da sehr viel Liebe und Leidenschaft rein.

Es geht um Wertschätzung?

Ja, und ich meine damit durchaus auch finanzielle. Die meisten von uns verdienen ziemlich schlecht. Das ist kein gutes Gefühl, wenn man seine Arbeit mit so viel Herz und Einsatz macht, und dann wirst du trotzdem nicht zur Party eingeladen. Klar klopft man uns mal auf die Schulter und sagt, ihr macht das toll! Mein Chef lässt uns das oft wissen, weil er ein lieber Mann ist und weiß, was wir schaffen. Aber in der Bezahlung von Sozialarbeit drückt sich das nicht aus. Und in Geld wird Wertschätzung in dieser Gesellschaft nun mal gemessen. Es hat nicht erst Corona gebraucht, um zu sehen, dass Sozialarbeiter*innen nicht als systemrelevant betrachtet werden. Aber ich will auch die Aufmerksamkeit lenken auf das Leben derjenigen, die ich betreue. Auch die brauchen mehr Interesse und mehr Wertschätzung.

Mit den Corona-Lockdowns im März haben Sie mit dem Videokanal begonnen, warum?

Hauptsächlich aufgrund der Debatte über Systemrelevanz, die plötzlich transparent gemacht hat, wer wichtig für diese Gesellschaft ist und wer nicht. Mich hat es gestört, dass über meinen Kopf hinweg entschieden wurde, dass das, was ich tue, nicht systemrelevant ist. Ich wollte Aufmerksamkeit auf diejenigen lenken, die in dieser Zeit auf den Straßen leben, aber auch auf die, die jeden Tag auf den Straßen und sonst wo viel Gutes für diese Gesellschaft tun, was offenbar überhaupt nicht gesehen wird. Und ich wollte auch ein bisschen das Klischee eines Sozialarbeiters aufbrechen, dem ich, glaube ich, nicht so entspreche. Ich will damit niemanden beleidigen, aber gern etwas polarisieren.

Sie sitzen in den Videos einfach da und erzählen, es gibt keine schnellen Schnitte, keine Musik. Sie duzen Ihre Zuschauer*innen, aber Sie reden nicht wie die Jugendlichen, sondern benutzen auch Begriffe aus der Sozialpädagogik oder der Bürokratie. Wie kommt das bei Jugendlichen an?

Ich hab mal ein Video über einen bestimmten Jugendlichen gemacht, natürlich anonym. Der hat das geguckt, erst hat er gegrinst, dann gelacht, dann den Kopf geschüttelt, am Ende hat er geweint und gesagt: Du hast deinen Job verdammt gut gemacht, Burak. Ich hab gesagt, danke gleichfalls. Er war sehr gerührt. Manche wundern sich, dass ich auf Youtube über ihr Leben erzähle. Dass das jemanden interessiert. Dann sind sie positiv überrascht. Aber ich mache das ja auch nicht nur für die Jugendlichen. Ich möchte eigentlich am liebsten alle und jeden erreichen, die zuhören möchten. Ich will ja auch von keinem was – ich bitte ja nicht am Ende, spendet mal alle einen Euro. Ich möchte einfach nur für möglichst viele Leute verständlich erzählen, wie wichtig dieser Job ist und wie wichtig mir diese Menschen sind.

Es gibt ein Video über Einsamkeit, wo Sie erzählen, was Ihnen da so bei Ihrer Arbeit begegnet – ohne dass Sie am Ende etwas fordern oder vorschlagen. Einfach nur: So ist das, Leute.

„Als ich angefangen habe zu arbeiten, hab ich gesehen, krass, du kannst das gar nicht ändern. Die Leute selbst müssen das verändern“

Ich will ja niemanden erziehen. Als Sozialarbeiter mache ich das natürlich, weil es mein Job ist. Aber das klappt ja auch nur, wenn der andere das erlaubt. Als ich Sozialarbeit studiert habe, wollte ich die Welt verändern. Ich hab mir die Straßen angeguckt, ich hab Obdachlose gesehen, Drogen, Prostitution für Drogen, ich war traurig. Und dann, als ich angefangen habe zu arbeiten, hab ich gesehen, krass, du kannst das gar nicht ändern. Die Leute selbst müssen das verändern. Ich dachte, ich geh auf die Straße und sag, hey, ich bin Sozialarbeiter, komm mal mit! Und dann haben mir die Leute gesagt: Wer bist denn du, waswillst du, verpiss dich! Da ist mir bewusst geworden: Du hast nicht das Recht, irgendjemandem zu sagen, wie er sein Leben zu leben hat. Du kannst zuhören, beraten, helfen, informieren, vielleicht auch coachen. Aber du kannst niemanden zu seinem Glück zwingen. Auch wenn ich das immer noch manchmal sehr gerne tun würde.

Sind die Videos dann auch so ein bisschen Kompensation? Supervision per Youtube?

Ja, das ist so. Man kriegt ja auch eine Menge schlimme Dinge mit, ich hab ziemlich viele schreckliche Sachen erlebt, Gewalt, Prostitution. Ich arbeite oft mit Leuten, die aus allen Systemen rausgefallen sind. In einem Video erzähle ich von einem Jungen, der Psychosen hat, keine Familie und an Heiligabend aus der Psychiatrie entlassen wurde. Mit dem bin ich den ganzen Tag rumgelaufen, und keine Einrichtung konnte oder wollte ihn aufnehmen, der sollte Weihnachten wieder in die Obdachlosigkeit, neunzehn Jahre alt. Da ist man manchmal auch ziemlich fertig, am Ende so eines Tages, ausgebrannt. Und wenn ich so was dann in den Videos erzähle, wenn ich ausspreche, was da passiert, was die Jugendlichen teilweise durchmachen, dann setze ich mich dabei auch mit meinen eigenen Gefühlen dazu auseinander.

„Wenn ich am Waldorf-Astoria entlanglaufe und die Leute da in teuren Restaurants sitzen, denk ich auch, schön hier. Und eine Straße weiter steht mein ‚Fall‘ und prostituiert sich für Koks“

Ist das hier in Berlin besonders hart?

Berlin ist ein hartes Pflaster. Natürlich gibt es da Unterschiede in den Stadtteilen, und bei Charlottenburg-Wilmersdorf, wo ich arbeite, denken die meisten Leute nicht gleich an Problembezirk. Wenn ich am Waldorf-Astoria entlanglaufe und die Leute da shoppen und in teuren Restaurants sitzen sehe, denk ich auch, schön hier. Und eine Straße weiter steht mein „Fall‟ und prostituiert sich für Koks. Die Größe der Stadt bietet viel Vielfalt auch für Probleme.

Warum sind Sie Sozialarbeiter geworden?

Ich war kein guter Schüler, aber einer, der immer Klassensprecher oder Streitschlichter war: soziale Kompetenzen, aber Mathe konnte ich nie. Ich hab gedacht, ich kann nichts anderes! Dann hab ich mit dem Abitur Erzieher gelernt, dann Sozialarbeit studiert. Ich wollte Menschen helfen. Das war mein Gedanke. Ich hab als Kind, als Jugendlicher, selbst viel Scheiße erlebt, Gewalt, hab extrem viel gekifft, bis ich 21 war, und dachte, ich kann Leuten helfen, es besser zu machen.

Sie sind kein Berliner, oder? Man hört manchmal – Hessisch?

Richtig! Ich bin in Hessen groß geworden, an der Grenze zu Bayern, in einem Vorort von Hanau. Heute glaubt das keiner mehr nach dem, was in Hanau passiert ist: Aber das war ziemlich schön da, ich hab die Hessen sehr lieb gewonnen und fühle mich heute noch als Hesse. Klar hab ich auch Rassismus erlebt in der Kita, in der Schule, bin jahrelang „Schwarzkopf‟ genannt worden. Auch das gab es da.

Was hat Sie denn dann nach Berlin gebracht?

Mein Neffe! Meine beiden älteren Brüder leben hier, und der eine wollte mich gern als Onkel für seinen Sohn hier haben. Deshalb bin ich vor drei Jahren hergekommen. Mein Neffe ist jetzt sechs, der wurde gerade eingeschult. Ein toller Junge!

Haben Sie überhaupt noch Zeit zum Onkelsein?

Ja, natürlich, warum? Familie ist mir sehr wichtig.

Aber Sie machen ja neben Sozialarbeit und den Videos noch einen anderen Job: als Moderator bei TV Strassensound, einer großen deutschen HipHop-Plattform, auch auf Youtube. Wie kam es dazu?

Ich hab mir solche Videos schon als Kind und Jugendlicher angeguckt und in Berlin angefangen, selbst Videos mit Leuten aus der HipHop-Szene zu drehen. Das hat mir HipHop ja beigebracht: Wenn dich keiner haben will, mach es selbst, wenn du zur Party nicht eingeladen wirst, mach die geilere Party! Dann hat TV Strassensound mich gefragt, ob ich das nicht für sie machen will. Normalerweise sitze ich hier und interviewe Leute, wo ich heute selbst interviewt werde.

„HipHop ist das, was mich davor gerettet hat, völlig zu verkommen. Was mich durch die Scheiße durch und aus der Scheiße herausgebracht hat“

Wie kamen Sie denn zum HipHop?

HipHop ist das, was mich davor gerettet hat, völlig zu verkommen. Was mich durch die Scheiße durch- und aus der Scheiße herausgebracht hat. Ich bin HipHop dafür mega dankbar. Es ist ein Privileg, dass ich heute auf TV Strassensound moderieren darf.

Wie hat HipHop Sie gerettet?

HipHop hat mich und ich hab HipHop verstanden. Ich bin als Kind, als Jugendlicher, sehr dick gewesen und hab mich unheimlich geschämt. Ich hatte wenig Selbstbewusstsein. Und dann kam das Kiffen. Und dann kam da so ein Notorious B.I.G., übergewichtig des Grauens und so cool, dass niemals jemand auf die Idee gekommen wäre, ihn uncool zu finden. Als ich den damals auf MTV gesehen habe, mit so ’ner Attitude: Reich mir das Essen und verpiss dich, das hat mir so ein Selbstbewusstsein gegeben. Dass man auch sein kann, wer man will, unabhängig, was andere davon halten. Dann hab ich ganz genau zugehört, was die so sagen, und die reden von Gewalt, schweren Lebensumständen, von Drogen – alles, was mich auch betroffen hat. Das hat mir das Gefühl gegeben, ich bin nicht allein. Es hat mir den Impuls gegeben, dass es auch einen Weg da rausgibt.

Viele würden wohl glauben, dass HipHop-Hörer eher Gangster als Sozialarbeiter werden.

Das „Gib mir den Stoff“-Studio Foto: Joanna Kosowska

Das ist so ein Übel, dass man sich da ständig rechtfertigen muss. Klar sind für viele Jugendliche Gangster cooler als Sozialarbeiter. Und mit Sicherheit gibt es HipHopper*innen und auch Rapper*innen, die antisemitischen oder frauenfeindlichen Scheiß sagen, aber das macht nicht die ganze Kunstform antisemitisch und frauen- und schwulenfeindlich. Ich rede mit vielen, und die meisten haben das Herz am rechten Fleck. Wenn du sie fragst, hast du was gegen Frauen, gegen Juden, gegen Schwule, sagen 99 Prozent, nein, die sollen ihr Ding machen.

Sie meinen, es ist nur ein Wording, eine Sprache?

Ich würde nicht in einer Szene sein wollen, die frauen- und schwulenfeindlich oder antisemitisch ist. Klar haben nicht alle Rapper eine weiße Weste. Aber ja, es ist auch eine bestimmte Verwendung von Sprache, man meint nicht den Homosexuellen, der soll nicht beleidigt werden. HipHop kommt von der Straße und von einer Minderheit. Das ist nicht politisch korrekt. Es ist nicht die Sprache der Golfclubs, sondern die der Armen und Schwachen, der Benachteiligten; die Sprache der Straße. Da haben sich Leute geäußert, die sich anders nicht mitteilen konnten. Die haben gebeatboxt, weil sie sich keine Instrumente leisten konnten.

„Ich finde, dass die Jugendlichen auch mehr Rampenlicht brauchen“

Die Jugendlichen finden das bestimmt cool, dass Sie da moderieren.

Ja. Die meisten kennen mich auch eher daher und wundern sich, wenn ich sie dann als Sozialarbeiter anspreche. Die hören ja alle HipHop und Deutschrap und fragen mich nach den Leuten, die ich schon interviewt habe. Das ist dann manchmal so ein starker Kontrast – auf der einen Seite diese Musiker im Rampenlicht, auf der anderen Seite diese Jugendlichen. Das ist auch ein Grund, warum ich den Kanal „Gib mir den Stoff“ mache. Weil ich finde, dass die Jugendlichen auch mehr Rampenlicht brauchen. Und es ärgert mich oft, wenn HipHop dann von Erwachsenen, mit denen ich zum Beispiel bei meiner Arbeit zu tun hab, so schlecht angesehen wird. Dass die nicht kapieren, was das für eine wichtige Jugendkultur ist, welche Bedeutung das für die Jugendlichen hat und warum. Dass sie nicht hinhören.

Warum hören sie nicht hin?

Es gibt hier eben eine Gesellschaft, wenn du da drin sein willst, sprichst du perfekt Deutsch und trägst ein Hemd und hast so einen Beamtenhaarschnitt, wo die Haare an den Seiten nicht gekürzt sind. Das ist eine Gesellschaft, die alles, was anders ist, nicht so gern haben will. Mit solchen Leuten hab ich manchmal zu tun, die in Positionen sitzen, wo es was zu entscheiden gibt, und die dann sagen, die Jugendlichen gucken ja den ganzen Tag nur in ihr Handy, die hören ja nicht zu. Dann sage ich: Wissen Sie denn, was die da gucken? Wem die da zuhören und warum sie denen zuhören und Ihnen nicht?

Und warum?

Da finden sie Identifikation, Bestätigung, Selbstbewusstsein. Da glauben 12-Jährige dann das, was ihnen Capital Bra und Samra sagen. In die Gesellschaft mit den weißen Hemden kommen sie ja nicht rein. Aber sie wollen eben auch gern in schönen Wohnungen in Prenzlauer Berg wohnen und ihren Kuchen bei Zeit für Brot kaufen statt bei Backfactory. Und HipHop hat wie gesagt so den Gedanken: Wenn wir nicht dazugehören dürfen, dann machen wir eben unser eigenes Ding. Aber jetzt, wo HipHop gerade Mainstream wird, ändert sich auch etwas. Jetzt wird mit HipHop so viel Geld verdient, dass er interessant wird. Außerdem braucht die Gesellschaft plötzlich diese Jugendlichen, weil der Arbeitsmarkt so groß ist. Jetzt darf Haftbefehl plötzlich in Talkshows sitzen, ein Rapper, der mehr mit Drogen zu tun hatte als der halbe Prenzlauer Berg, oder Xatar, der wegen bewaffnetem Raubüberfall fünf Jahre im Knast saß, und die dürfen jetzt auf einmal Mainstream sein.

Das finden Sie nicht gut?

Ich sitze manchmal jungen Erwachsenen gegenüber, denen ich einen Lagerjob oder eine Lehrstelle in der Systemgastronomie anbieten kann, und die sagen mir: Ich verdiene in drei Tagen so viel wie du in drei Monaten. Was willst du mir erzählen? Und ich weiß, dass das kein gutes Geld ist und dass das für sie eine Einbahnstraße ist, wenn sie ihr Geld mit Gras illegal verdienen. Aber wenn ich denen sage, sie sollen doch besser was Vernünftiges und ihre Mama stolz machen, dann gucken die mich erst mal an und lachen. Aber ganz ehrlich: Ich bin noch keinem begegnet, der mir gesagt hätte: Das ist mein Lebenskonzept. Außer vielleicht Kindern oder ganz jungen Jugendlichen. Die meisten wollen da raus.

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