Muslimfeindlichkeit nach 9/11 Plötzlich waren wir alle gemeint
Die Anschläge vom 11. September 2001 brachten im Westen ein neues Feindbild hervor. Schnell standen Muslim*innen unter Generalverdacht.
Foto: Victor Torres/imago
Rassismus ist eine Form der Diskriminierung, bei der Menschen aufgrund von Herkunft, Hautfarbe oder Sprache abgewertet werden. In der Mehrheitsgesellschaft gilt weiß nach wie vor als Norm und nicht-weiß als Abweichung davon. People of Color werden ausgegrenzt und als „anders“, „fremd“ und „nicht zugehörig“ bezeichnet. Rassismus hat gerade in Deutschland eine lange, ungebrochene Tradition.
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