Psychologin über Krisenangst: „Angst, Trauer, Wut sind normal“

Wer sich mit der Klimakrise beschäftigt, kann durchaus Angst bekommen, sagt Psychologin Katharina van Bronswijk. Was tun damit?

Mansha Friedrich zeigt ihre zur Corona-Pandemie gehäkelten Atemschutzmasken

Weiter machen und Aktiv bleiben auch in Corona-Zeiten Foto: Florian Boillot

taz: Frau van Bronswijk, Sie beschäftigen sich eigentlich mit der Frage, wie sich die Klimakrise auf unsere psychische Gesundheit auswirkt. Nun befinden wir uns aber in einer ganz anderen Krise, die vielen Sorge bereitet. Verdrängt die Angst vor dem Corona-Virus die vor dem Klimawandel?

Katharina van Bronswijk: Es gibt tatsächlich eine psychologische Theorie zu einem „finite pool of worry“, die besagt dass wir eine begrenzte Kapazität für belastende Themen haben und uns nicht über alles gleichzeitig Sorgen machen können. Demnach beschäftigt uns vor allem das, was wir als näher und akuter wahrnehmen. Für viele ist das gerade ganz klar die Corona-Pandemie. Es gibt aber auch Menschen, für die sich die Bedrohung durch den Klimawandel bereits sehr akut anfühlt. Sie denken die Krisen und mögliche Lösungen zusammen. Das finde ich sehr hilfreich. Dabei vermischen sich aber natürlich auch die Sorgen.

Katharina van Bronswijk arbeitet als Psychologin in Hamburg und ist Sprecherin der Gruppe „Psychologistis/Psychotherapists for Future“.

Angst vor dem Klimawandel, ist das eine psychische Störung?

Klimaangst oder auf englisch climate anxiety, das sind Wörter, die man gerade häufig hört. Neu ist das Phänomen allerdings nicht. Angst als Reaktion auf den Klimawandel gibt es, seit es die Klimawissenschaft gibt. Aber Klimaangst ist keine Diagnose. Als Psychologin kann ich nur sagen, es gibt alle möglichen Emotionen, die der Klimawandel auslösen kann: Angst, Trauer, Wut, Frust. Diese Gefühle zu empfinden ist erstmal normal, sogar ein Stück weit gesund. Behandlungsbedarf sehen wir Psycholog*innen erst, wenn es jemanden so weit einschränkt, dass er seinen Alltag nicht mehr geregelt bekommt.

Meinen Sie, Klimaangst wird bald in den Katalog der psychischen Störungen aufgenommen?

Nein. Erstens weil die Diagnosen sich an Symptomen orientieren und nicht an den Ursachen für eine Störung. Bei einer Depression wäre das zum Beispiel eine über mehr als zwei Wochen bestehende Niedergestimmtheit, nicht etwa ein Arbeitsplatzverlust. Und zweitens, weil man nicht sofort krank ist, nur weil man unangenehme Gefühle hat. Dass eine Angst zu einer Störung führt, beobachte ich im Bezug auf den Klimawandel noch nicht so oft. Was allerdings sein kann – und da gibt es auch schon Studien zu – ist, dass der Klimawandel zu einer Zunahme anderer psychischer Störungen führen wird. Aber da geht es dann um Posttraumatische Belastungsstörungen nach Katastrophen zum Beispiel.

Ein Pressesprecher von Fridays for Future erzählte uns, dass sich alle Jugendlichen in der Bewegung mal erschöpft und niedergeschlagen fühlen. Manche hören auf. Macht sich FFF selber kaputt?

Klimaaktivismus ist anstrengend. Es ist völlig normal, dass man mal einen Durchhänger hat, nachdem man einen Großstreik organisiert hat. Da hilft Ausschlafen und sich eine verdiente Auszeit gönnen. Und natürlich macht uns der Klimawandel auch hilflos, weil wir als einzelne Menschen das Problem nicht komplett lösen können. Wir sind immer auch davon abhängig, dass die anderen mitmachen. Da hilft es wiederum, sich nicht nur die Katastrophenmeldungen reinzuziehen, sondern gezielt nach Handlungsmöglichkeiten zu suchen.

Psyche, Kolonialismus, Gerechtigkeit, Rassismus: Das Klimahub der taz geht der Frage nach, wie die verschiedenen Phänomene unserer Zeit mit der Klimakrise zusammen hängen? Dieses Mal: Gefühle. Ab heute auf YouTube und Instagram.

Haben die Medien das Phänomen Klimaangst im vergangenen Jahr befeuert?

Man weiß aus psychologischen Studien, dass es super wichtig ist, eine permanente Berichterstattung über die aktuelle Situation zu haben. Und ein Stück weit gehört es dazu, ehrlich zu sein und zu sagen, ja, es ist ernst und es kann richtig scheiße werden. Menschen reagieren aber unterschiedlich auf etwas, das sie als Gefahr wahrnehmen. In der Psychologie unterteilt man in die drei Reaktionen fight, flight und freeze, also Kampf, Flucht und Erstarren. Im Bezug auf den Klimawandel ist die beste und langfristig eigentlich einzige Variante, in den Kampf zu gehen. Wenn dieser Kampf Aussicht auf Erfolg hat, dann brauchen wir auch nicht mehr über Klimaangst zu sprechen.

Was genau muss man tun?

Aktiv werden, sich mit der Frage auseinandersetzen, in was für einer Gesellschaft wir leben möchten. Dafür wäre es hilfreich, dass die Medien mehr positive Meldungen über die Fortschritte bringen und Handlungsoptionen aufzeigen. Und was ich mir noch von ihnen wünschen würde: dass wir nicht darüber debattieren, ob jetzt die Klimabewegung aus lauter Hysterikern besteht, die alle krank sind, sondern dass wir tatsächlich Lösungen finden für die Probleme, die da auf uns zukommen.

Wie kann sich die Gesellschaft psychisch auf die Probleme vorbereiten, die da auf uns zukommen?

Zuerst müssen wir alle einen reiferen Umgang mit den eigenen Gefühlen erlernen. Der allererste Schritt ist erstmal zu akzeptieren, dass unangenehme Gefühle zum Leben dazugehören, und nicht innerlich dagegen anzukämpfen, sondern lieber mit anderen darüber zu sprechen. Und dann ist natürlich die Frage, wie wir damit umgehen werden, wenn es krisenhaft wird. Es wird Ressourcen-Engpässe geben. Es werden Menschen ihr Zuhause verlassen müssen und woanders hinziehen. Werden wir dann egoistisch und fangen an, Hamsterkäufe zu machen? Oder kriegen wir das anders organisiert. Im Umgang mit Corona zeigt sich ja gerade: Menschen können auch solidarisch sein und sich umeinander kümmern.

Und wenn es jemandem doch wegen der Klimakrise schlecht geht, kann er sich dann an die Psychologists for Future wenden?

Klar, man kann uns eine E-Mail an beratung@psychologistsforfuture.org schreiben. Auch schon, bevor man das Gefühl hat, überhaupt nichts mehr zu schaffen. Wir arbeiten lieber präventiv.

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■ Das neuartige Coronavirus trägt die offizielle Bezeichnung SARS-CoV-2. Es ruft die Krankheit mit dem offiziellen Namen Covid-19 hervor. Der Virus ist von Mensch zu Mensch übertragbar.

Ab Januar 2020 hatte sich das Virus von der Stadt Wuhan in der chinesischen Provinz Hubei her ausgebreitet – inzwischen weltweit.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Ausbreitung des Coronavirus am 11. März 2020 zur Pandemie erklärt, also zu einer weltweiten Epidemie.

Alle Artikel der taz zum Thema finden sich im Schwerpunkt Coronavirus.

Eine Pandemie ist eine weltweite Epidemie, also regional nicht begrenzt. Bei einer Pandemie überträgt sich ein neuartiger Virus von Mensch zu Mensch.

■ Da es keine Grundimmunität gibt, keine spezifischen Medikamente und keine Impfung, führt das zu einer hohen Zahl an teils schweren Erkrankungen und Toten. Dies kann unter anderem zu einer Überlastung des Gesundheitssystems führen, wie es beispielsweise in Italien bereits regional zu beobachten war. Deshalb ist das Ziel, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, damit nicht zu viele Menschen gleichzeitig schwer erkranken.

Auf eine weitreichende Beschränkungen sozialer Kontakte haben sich am 22. März 2020 die Bundeskanzlerin und Regierungschefs der Länder geeinigt. Damit soll der Anstieg der Fallzahlen verlangsamt und eine Überlastung des Gesundheitssystems möglichst verhindert werden. Im April sowie Anfang Mai beschlossen Kanzlerin und Länderchefs dann schrittweise Lockerungen: Die Kontaktbeschränkungen bleiben grundsätzlich bis zum 5. Juni bestehen. Details regeln weiterhin die Länder. Im Fall regionaler schneller Anstiege der Infektionszahlen sollen die Behörden vor Ort sofort mit neuen Beschränkungen reagieren.

■ Einen Abstand von mindestens 1,5 Metern soll man weiterhin draußen zu allen anderen Menschen außer der Begleitung einhalten.

■ Ein Mund-Nasen-Schutz muss in ganz Deutschland beim Einkaufen und im Öffentlichen Personennahverkehr getragen werden.

■ Seit Anfang Mai gilt: Angehörige zweier Haushalte dürfen sich grundsätzlich treffen – beispielsweise also zwei Familien oder zwei Wohngemeinschaften. In einzelnen Bundesländern gibt es darüberhinaus Spezialregelungen.

Schulen und Vorschulen sollen unter Auflagen noch vor dem Sommer wieder für alle Kinder öffnen.

■ In Kliniken und Pflegeeinrichtungen sollen die Regeln gelockert werden: PatientInnen oder BewohnerInnen sollen wieder durch eine bestimmte Person besucht werden können.

Alle Geschäfte in Deutschland dürfen unter Auflagen wieder öffnen – ohne Quadratmeterbegrenzung der Verkaufsfläche.

Im Sport soll das Training unter freiem Himmel wieder erlaubt sein. Freizeitsportler müssen sich aber an bestimmte Auflagen halten. So muss eine Distanz von mindestens 1,5 Metern gewährleistet sein.

Die Fußball-Bundesliga darf die Saison ab Mitte Mai mit Geisterspielen fortsetzen – zumindest die erste und zweite Liga der Männer. Die Fußballbundesliga der Frauen bleibt hingegen zunächst ausgesetzt. Vor Publikum werden in dieser Saison in jedem Fall keine Spiele mehr stattfinden.

Großveranstaltungen bleiben bis zum 31. August verboten. Was alles unter „Großveranstaltung“ fällt, wird noch geklärt.

Bei Restaurants sollen die Bundesländer eine schrittweise Öffnungen selbst regeln. Auch für Kinos, Theater, Hotels oder Kosmetikstudios sollen die Ländern Lockerungen eigenständig verantworten.

■ Spielplätze sollen unter Auflagen wieder öffnen – darauf einigten sich Kanzlerin und Länderchefs bereits am 30. April.

Gottesdienste und Gebetsversammlungen werden wieder zugelassen – unter besonderen Anforderungen des Infektionsschutzes. Taufen, Beschneidungen und Trauungen sowie Trauergottesdienste sollen im kleinen Kreis möglich sein.

Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Zoos und botanische Gärten können unter Auflagen wieder öffnen.

Aktuelle Fallzahlen zum Coronavirus in Deutschland veröffentlicht das Robert-Koch-Institut (RKI).

Eine ausführliche Darstellung der COVID-19-Fälle in Deutschland bis auf Landkreisebene hat das RKI in einem Corona-Dashboard zusammengestellt. Auch gibt es tägliche Situationsberichte heraus.

Internationale Zahlen hat unter anderem die Weltgesundheitsorganisation WHO in einer interaktiven Grafik aufbereitet.

■ Ebenso weltweite Fallzahlen stellt die Johns Hopkins University auf einer interaktiven Karte dar.

■ Die Unterschiede bei den Fallzahlen von RKI, WHO und Johns Hopkins University bedeuten nicht, dass die Zahlen falsch sind. Differenzen ergeben sich vielmehr aus Melde-Verzögerungen und unterschiedlichen Quellen: Dem RKI werden die Fallzahlen von den Gesundheitsämtern über das jeweilige Bundesland übermittelt. Es meldet die Zahlen nach einer Prüfung dann weiter an die WHO – so kommt es zu Verzögerungen. Die Daten der Johns Hopkins University kommen nach eigenen Angaben aus verschiedenen öffentlich zugänglichen Quellen und können daher von jenen Zahlen von RKI und WHO abweichen.

Eine Erkrankung an Covid-19 nach einer Infektion mit dem Coronavirus äußert sich laut Bundesgesundheitsministerium durch grippeähnliche Symptome, wie trockenem Husten, Fieber, Schnupfen und Abgeschlagenheit. Auch über Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Durchfall sowie Schüttelfrost sei berichtet worden.

Die Inkubationszeit beträgt nach aktuellen Erkenntnissen wohl bis zu 14 Tage: Das heißt, dass es nach einer Ansteckung bis zu zwei Wochen dauern kann, bis Symptome auftreten.

■ Wichtig: Infizierte können den Virus schon übertragen, wenn sie selbst noch keine Symptome bemerken.

Der Coronavirus wird vor allem mit einer Tröpcheninfektion übertragen. Laut Robert-Koch-Institut sind theoretisch auch eine Schmierinfektion (über kontaminierte Oberflächen) und eine Ansteckung über die Bindehaut der Augen möglich. Nach bisherigen Erkenntnissen verlaufen mehr als 80 Prozent der Erkrankungen vergleichsweise mild. Wer meint, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, sollte unbedingt

zu Hause bleiben und zum Telefon greifen. Dann entweder

■ beim Hausarzt anrufen

oder beim

■ Ärztlichen Bereitschaftsdienst: ☎ 116 117.

Telefonisch gibt es zudem noch weitere Stellen für Informationen:

■ Die Unabhängige Patientenberatung ist zu erreichen unter: ☎ 0800 – 011 77 22

Ein Bürgertelefon hat das Bundesgesundheitsministerium eingerichtet unter: ☎ 030 – 346 465 100

Für Gehörlose und Hörgeschädigte ist ein Beratungsservice des Gesundheitsministeriums per Fax zu erreichen: ☎ 030 – 340 60 66 07, sowie per Mail unter info.deaf@bmg.bund(dot)de und info.gehoerlos@bmg.bund(dot)de

Ein Gebärdentelefon mit Videotelefonie findet sich unter: www.gebaerdentelefon.de/bmg/

Die aktuellen Risikogebiete für Ansteckungen hat das Robert-Koch-Institut bis zum 10. April 2020 veröffentlicht. Mittlerweile hat sich Covid-19 weltweit ausgebreitet. Ein Übertragungsrisiko bestehe daher „sowohl in Deutschland als in einer unübersehbaren Anzahl von Regionen weltweit“, schreibt das RKI.

Für Reisende gibt es weitere Informationen zu Covid-19 und Reisewarnungen beim Auswärtigen Amt.

■ Zum Infektionsschutz gibt es auf den Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) umfassende Anleitungen zum richtigen Händewaschen, zu den angemessenen Regeln beim Niesen sowie auch Merkblätter zu allgemeinen Hygiene- und Verhaltensregeln.

■ Niesen oder Husten soll man möglichst in die eigene Armbeuge und versuchen, sich seltener ins Gesicht zu fassen.

Händwaschen sollte man regelmäßig und zwar mindestens 20 Sekunden mit Wasser und Seife.

■ Reduzieren sollte man den Kontakt zu anderen Menschen derzeit so stark wie möglich, empfiehlt die BGzA. Wenn man doch in der Öffentlichkeit unterwegs ist, soll man möglichst einen Abstand von zwei Metern zu anderen Menschen einhalten.

■ Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) gilt bundesweit einheitlich und bisher richten sich die Maßnahmen der Behörden nach diesem Gesetz, schreibt unser rechtspolitischer Korrespondent Christian Rath in seinem Überblick zur Rechtslage.

■ Die Katastrophenschutzgesetze der Länder sind anwendbar, sofern sich die Lage zur Katastrophe zuspitzen sollte.

■ Die Bundeswehr kann im Rahmen der Amtshilfe heute schon tätig werden, etwa im Sanitätsbereich oder zur logistischen Unterstützung. Im Extremfall kann sie auch im Inland eingesetzt werden, um (gemeinsam mit der Polizei) die öffentliche Ordnung zu bewahren oder wiederherzustellen, etwa wenn geplündert wird oder Krankenhäuser belagert werden.

■ In den „Notstandsgesetzen“ ist das geregelt, zu denen die Artikeln 35, 87a und 91 des Grundgesetzes zählen. Die „Notstandsgesetze“ wurden 1968 gegen den Widerstand der Außerparlamentarischen Opposition (APO) beschlossen.

■ Gerüchte, Falschmeldungen und Verschwörungstheorien über das Coronavirus kursieren derzeit viele.

■ Aufklärung über viele Corona-Falschmeldungen bietet unter anderem der Verein Mimikama.at.

■ Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO hat in englischer Sprache eine eigene Seite zur Aufklärung von Mythen über den Coronavirus veröffentlicht.

■ Zu den häufigsten Fragen hat das Robert-Koch-Institut ein FAQ zu Corona veröffentlicht.

■ Weitere Fachinformationen finden sich ebenso auch auf einer Überblicksseite des Robert-Koch-Instituts.

■ Verhaltens- und Hygienetipps und ebenso in einem FAQ die häufigsten Fragen beantwortet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf ihrer Corona-Übersicht auf infektionsschutz.de.

■ Umfassend informieren kann man sich auch beim Bundesgesundheitsministerium.

■ Eine weltweite Übersicht bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO.

Bundesweite Telefonnummern im Überblick:

Ärztlicher Bereitschaftsdienst: ☎ 116 117

Unabhängige Patientenberatung: ☎ 0800 011 77 22

■ Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums: 030 346 465 100

Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte: Fax: 030 / 340 60 66 – 07 sowie per Mail: info.deaf@bmg.bund(dot)de / info.gehoerlos@bmg.bund(dot)de

Gebärdentelefon (Videotelefonie): www.gebaerdentelefon.de/bmg

■ Bei Sorgen ist die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar unter: 116 123 sowie 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222.

■ Infos über Corona auf Türkisch hat die taz in ihrem Text „Koronavirüs Almanya'da“ zusammengestellt.

■ In weiteren Sprachen sammelt die taz Info-Texte under taz.de/coronainfo

■ Hygiene-Infos in weiteren Sprachen bietet die BZgA in Hygiene-Merkblättern unter anderem auf Türkisch “Viral enfeksiyonlar – hijyen korur!“ (PDF) sowie auf Englisch “Viral infections – hygiene works!“ (PDF)

Leichte Sprache: Informationen zum Coronavirus in Leichter Sprache stellt das Bundesgesundheitsministerium zur Verfügung.

Gebärdensprache: Das Bundesgesundheitsministerium beantwortet Fragen mittels Videotelefonie und ist dafür über ihr Gebärdentelefon zu erreichen. Dazu gibt es hier noch mehr Infos. Das Gebärdentelefon ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr sowie am Freitag von 8 bis 12 Uhr erreichbar. Ebenso möglich sind Fragen per Fax: 030 / 340 60 66 – 07 oder per E-Mail: info.deaf@bmg.bund(dot)de oder info.gehoerlos@bmg.bund(dot)de.

■ Weitere Sprachen: Kurze Info-Flyer der Johanniter auf Englisch (PDF), Dari (PDF), Arabisch (PDF), Farsi (PDF), Türkisch (PDF), Russisch (PDF), Italienisch (PDF) und Französisch (PDF) hat der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge bereitgestellt.

International: Informationen zum Coronavirus in verschiedenen Sprachen stellt zudem die Weltgesundheitsorganisation WHO bereit.

Die Erderwärmung bedroht uns alle. Die taz berichtet daher noch intensiver über die Klimakrise. Alle Texte zum Thema finden Sie unter taz.de/klimawandel.

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