Blick auf Fachwerkhäuser in Homberg (Efze)

Schmuckes Fachwerk in Homberg (Efze) Foto: Uwe Zucchi/dpa

Probewohnen in schrumpfenden Orten:Land auf Zeit

Die Großstadt im Tausch mit dem Landleben: In einem Sommer der Pioniere wird das in der hessischen Kleinstadt Homberg ausprobiert.

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27.3.2022, 12:36  Uhr

Ist das jetzt schon Landleben? Immerhin hat Homberg (Efze) rund 14.000 Einwohner inklusive der eingemeindeten Dörfer rundherum. Es gibt ein neues Einkaufzentrum, mehrere Ärztehäuser, ein Freibad, Carsharing. Trotzdem hat sich die nordhessische Kleinstadt das Attribut „ländlich“ verdient. Homberg hat keinen eigenen Bahnhof, der nächste liegt im acht Kilometer entfernten Wabern, bis zum Kinocenter sind es 17, bis zur Geburtsklinik 20 Kilometer.

Hübsch aber ist es hier. An den mittelalterlichen Stadtkern schmiegt sich eine Stadtmauer. Durch schmale Gassen geht es hoch zum Marktplatz. Den säumen stattliche Fachwerkhäuser, mit bis zu sechs Geschossen. Zwischendrin kleinere Häuschen mit schiefem Gebälk. Das Fachwerk ist gestrichen in Brauntönen, Grau, Blau oder Ochsenblutrot, so nennt man das. Die mächtige gotische Stadtkirche wirkt fast ein bisschen überdimensioniert.

Den besten Blick auf die Stadt und die bewaldeten Hügel des nordhessischen Berglandes dazu hat man vom Schlossberg. Den erklimmt man direkt von der Innenstadt aus. Durch den Wald geht es über Pfade steil nach oben.

Von der Plattform des Aussichtsturms blickt man über rote und braune Dachfirste, eng nebeneinander, mal längs, mal quer. Was man von hier oben nicht sieht, sind die blinden Fenster, hinter die niemand Gardinen hängt, die maroden Fassaden und die leeren Ladengeschäfte in den Erdgeschossen unten in der Stadt.

Doch in einigen der leeren Schaufenster tut sich was. Buntes Klebeband und Sticker „FreiraumStation“ finden sich auf der Scheibe. Das waren die Pioniere. Im Sommer 2021 zogen beim „Summer of Pioneers“ die ersten 20 Großstädter ein – nicht in die leeren Geschäfte, sondern in möblierte Wohnungen rund um den Marktplatz. Familien mit Kleinkindern, Paare, Hunde.

Im Sommer Beim Summer of Pioneers können Großstädter das Landleben ausprobieren. Auf dieses Experiment haben sich im vergangenen Sommer 20 Großstädter und digitale Kreativarbeiter:innen eingelassen und sind in die nordhessische Kleinstadt Homberg (Efze) gezogen. Die Stadt stellt für 150 Euro im Monat eine möblierte Wohnung, einen Arbeitsplatz in einem Coworking Space und Internetanschluss. Als Gegenleistung bringen sich die Pioniere mit Projekten für die Menschen vor Ort ein in Form von Kulturevents, Nutzungsideen für Leerstand oder Workshops. Gleichzeitig mit Homberg fand der Summer of Pioneers auch im westfälischen Altena und in Tengen in Baden-Württemberg statt.

Die Pioniere Der erste Summer of Pioneers hat 2019 in Wittenberge in Brandenburg stattgefunden. Organisiert wird der Summer of Pioneers von der Agentur Neulandia. In diesem Sommer lädt Herzberg (Elster) in Brandenburg Großstädter zum Probewohnen ein. Bewerbungen sind noch bis 24. April 2022 möglich.

Die Altersspanne der Pioniere: Ende 20 bis Anfang 60. Die Mission: das Landleben testen. Der Deal: Die Stadt Homberg stellt für 150 Euro im Monat eine möblierte Wohnung, einen Schreibtisch im Coworking-Büro, schnelles Internet. Die Großstädter bieten im Gegenzug frische Ideen für die Gestaltung des Marktplatzes oder die Nutzung leerstehender Geschäfte.

Die nordhessische Kleinstadt teilt das Schicksal vieler ländlicher Gemeinden: Sie schrumpft

„Ach, ich dachte, die sind schon wieder weg“, sagt eine ältere Dame mit Rauhaardackel. Nein, sind sie nicht, es sind sogar schon wieder neue da. Der Magistrat der Stadt hat das Projekt zum zweiten Mal durchgewunken. Im Januar zogen zwölf neue Pioniere ein.

Die Ausprobierer

Amelie Dörnberg legt die Hand über die Augen und blinzelt in die Sonne gen Süden. „Dort ist das Knüllköpfchen, daneben der Eisenberg“, sagt die 33-Jährige. Von der Dachterrasse des Co-Working-Space hat man eine komfortable Weitsicht. Dörnberg kennt sich aus in der Gegend, ihre Oma wohnt in der Nähe. Auf deren Streuobstwiese entstand ihre Geschäftsidee. Mehrtägige Reisen per Rad oder zu Fuß, geschlafen wird in speziellen Hängematten unter freiem Himmel. Irgendwann will Dörnberg damit ihr Geld verdienen, im Moment arbeitet sie noch bei einer Softwarefirma für erneuerbare Energien. „Hier bin ich absolut frei, habe Platz zum Rumexperimentieren und bekomme gleichzeitig viel Unterstützung.“ Amelie Dörnberg kommt aus Düsseldorf, Stadtrand, aber trotzdem Großstadt. „Mit der S-Bahn bin ich ruck, zuck im Zentrum.“

Porträt von Amelie Dörnberg vor Fachwerkhaus

Noch am Überlegen: Amelie Dörnberg Foto: Juliane Preiß

In Homberg ist man ruck, zuck überall, zu Fuß. Aber will man da überall hin? Kann sie sich vorstellen, dauerhaft hier zu wohnen? „Erst mal die sechs Monate abwarten und ich müsste meinen Mann überzeugen, der ist urbaner Naturliebhaber.“ Neulich wollte Dörnberg am Abend mit Robert Wilde, ebenfalls Pionier und für die Zeit WG-Mitbewohner, ein Bier trinken gehen, ein schwieriges Unterfangen.

Robert Wilde, 52, knüpft den Umzug in den ländlichen Raum an eine Bedingung: ein Späti ums Eck. Er lächelt, wohlwissend um diese ungeheuerliche Forderung, und zündet sich eine Zigarette an. Von den Treppen vor der Stadtkirche beobachtet er die Szenerie zu seinen Füßen. Es ist Markttag in Homberg. Markttreiben wäre bei einem Dutzend Besucher wohl zu euphemistisch.

Wilde ist gebürtiger Wiener und lebt seit Jahren in Berlin. Der Regisseur hat etwas mitgebracht, was bei anderen Pionieren knapp ist, Zeit. Alle gehen einem Job nach, egal ob angestellt oder selbstständig. Das Experiment Landleben muss eigentlich nebenherlaufen, ist aber im Moment eben trotzdem ganz oben auf der To-do-Liste. Es ist später Nachmittag, die Besucher des Eiscafés rotten sich in der letzten sonnigen Ecke des Marktplatzes zusammen. Wilde sagt, ihm sei es wichtig, mit den Leuten in Kontakt zu kommen. Es scheint ihm zu gelingen – mit „Kuchen-Sabine“ und anderen Ge­schäfts­in­ha­be­r:in­nen ist er bereits per du, ein alternder Jazzmusiker erzählte ihm von den wilden Tagen in Homberg. „Eine Jamsession in der Apotheke fände ich gut“, sagt Wilde. Die ehemalige Löwen Apotheke am Marktplatz ist Treffpunkt und Gemeinschaftsküche für die Pioniere, In Berlin wollte Wilde mit Freunden ein Wohnprojekt gründen. Aussichtslos sagt er, es gibt keinen Raum.

Ob er seine Freunde überzeugen könnte, nach Nordhessen zu ziehen? Robert Wilde lacht: „Auf keinen Fall.“

Raum, das ist der unschlagbare Vorteil des Landlebens. Städter nennen Leerstände Gestaltungsspielräume. Im Sommer gab es eine Kunstausstellung im ehemaligen Schuhgeschäft, Kino auf dem Marktplatz, Sundowner mit DJ auf der Burgruine und, und, und. Gitta Conrad, die sich Ur-Hombergerin nennt, hat ein, zwei Veranstaltungen besucht: „Ich finde das sehr gut, dass Leute mit frischen Ideen kommen. Da sind die Einheimischen vielleicht auch manchmal ein bisschen träge.“ Sie gibt eine Schere beim Messerschleifer auf dem Markt ab. „Ich hoffe nur, dass das jetzt nicht alles einmalige Angelegenheiten sind. Na, und für die Senioren, da müsste wirklich mal was gemacht werden“, sagt die 58-Jährige.

Die Großstädter versuchen herauszufinden, was die Kleinstädter und Landbewohner sich wünschen. Manches irritiert. Robert Wilde erinnert sich an ein Gespräch im Café: „Ich fragte, was braucht ihr denn hier? Die Antwort: Mehr Parkplätze! Da hab ich erst mal geschluckt.“

Denn für Parkplatzlogistik fühlen sich die Pionier:innen, die Natur genießen wollen und E-Bike fahren, nicht zuständig. Auch Bürgermeister Nico Ritz (parteilos) schwebt für den Marktplatz etwas anderes vor. Ein „Marktcampus“ soll mit den Ideen der Landexperimentierer und Einheimischen realisiert werden. Mehr Gastronomie, Orte der Begegnung, weniger Verkehr. Bis dahin werden vermutlich noch einige Autos über das Kopfsteinpflaster rumpeln.

Das Feedback aus der Bevölkerung zu dem Projekt „Summer of Pioneers“ sei größtenteils positiv, sagt Ritz, 43, der selber in Homberg aufgewachsen ist, nach dem Abi „unbedingt raus wollte“ und mit seiner Familie vor einigen Jahren zurückgekehrt ist. Die Stadt musste Geld in die Hand nehmen, um den Pionieren das gemachte Nest für das Land­experiment zu bereiten. Die Immobilien, in denen die Teilzeithomberger wohnen, gehören der Stadt, „es ist kein Luxus, aber alles da, was man braucht“.

Ritz will herausfinden, was Homberg Städtern bieten muss, damit sie sich für einen dauerhaften Umzug entscheiden. Denn die nordhessische Kleinstadt teilt das Schicksal vieler ländlicher Gemeinden: Sie schrumpft. Das Berlin Institut prognostiziert dem Schwalm-Eder-Kreis und der Kreisstadt Homberg einen Bevölkerungsrückgang von neun Prozent. Es sterben mehr als geboren werden, die Jungen gehen weg fürs Studium. Der nächste Speckgürtel ist außer Reichweite.

„Wir brauchen einen positiven Wanderungssaldo, am besten mit Menschen aus den Ballungsräumen“, sagt Ritz. Plus acht sind es schon mal, so viele Sommer-Pioniere werden bleiben.

Die Dableiber

Julian Schmelzle schaltet den Baustrahler an und klopft gegen die Wand aus alten Paletten mit Lehmdämmung. „Alles nachhaltige Baustoffen.“ Er und seine Frau Christina Schmelzle-Böhm sehen zufrieden aus, wie sie da auf der staubigen Baustelle stehen. In Eigenleistung renovieren sie einen alten Fachwerkhof in Mühlhausen, dreihundert Einwohner, drei Kilometer von Homberg. Irgendwann wollen sie hier wohnen, mit zwei anderen Pionieren. Im Nebengebäude Platz für Kultur.

Julian Schmelzle und Christina Schmelzle-Böhm in einem Raum, der gerade renoviert wird

Richten sich aufs Bleiben ein: Julian Schmelzle und Christina Schmelzle-Böhm Foto: Juliane Preiß

Es war glückliche Fügung, dass Horst Oltmer auf sie zukam. Der Restaurator wohnt auch in Mühlhausen, hatte den Hof gekauft, um ihn vor dem Verfall zu retten. Von der Baustelle sind es 150 Meter zum Biohof Große. Der Weg führt an großen Fachwerkgehöften vorbei. Es sind mehr Traktoren als Menschen unterwegs.

„Unser zukünftiger Arbeitsweg“, schwärmt Schmelzle-Böhm. Sie und ihr Mann kommen aus Frankfurt. Aufs Land zu ziehen war schon vor dem „Summer of Pioneers“ beschlossene Sache, ihren Job als Aufnahmeleiterin beim Fernsehen hatte sie schon gekündigt. „Es hat uns einfach genervt, dass wir so viel arbeiten müssen, um uns eine tolle Wohnung zu leisten“, sagt ihr Mann, der Kameramann ist. „Wir wollten aber nicht in eine tote Ecke, sondern gern dorthin, wo schon etwas in Bewegung ist.“

Die Gegend rund um Homberg stand sowieso in der engeren Auswahl, Schmelzle-Böhms Eltern wohnen 19 Kilometer nördlich Richtung Kassel. Auf dem Biohof arbeiten die beiden im Laden mit und führen das Hofcafé. „Machst du mir einen Dirty Chai Latte?“ Ist das der Anfang der Gentrifizierung von Mühlhausen? Christina Schmelzel-Böhm lacht: „Vielleicht, wir mogeln den Leuten Hafermilch unter.“ Den Sirup für den Chai hat sie selbst gemacht. „Wir hatten ganz viel Glück. Der Bioladen, das Café, Horst, der Hof, tolle Menschen rundherum. Ich hoffe, diese Glückssträhne reißt nicht irgendwann“, sagt sie.

Dorfleben, das muss man wollen. Sie weiß das aus ihrer Jugend mit Karnevals- und Feuerwehrverein. Was sie vermissen? Nichts eigentlich, außer vielleicht ein Restaurant mit vegetarischer Küche.

Zurück in Homberg. An einer Ecke des Marktplatzes steht die „Krone“, ein hübsches, dreistöckiges Fachwerkhaus mit Erkern und verzierten Balken, erbaut 1490. Ein Dixieklo als Indiz eines Neustarts. Es wird umgebaut. In der angeblich ältesten Gaststätte Hessens soll wieder Bier über den Tresen gehen, nur steht dahinter ein eigenwilliges Konzept. Drei aus der Gruppe der Pioniere, darunter eine Köchin, wollen Ge­schäfts­füh­re­r:in­nen einer gemeinnützigen Betreibergesellschaft werden. Es soll Restaurant, Bar, Vereinsheim, Arthousekino, Theaterbühne und Club werden. Bürgermeister Nico Ritz nennt es „soziokulturelles Zentrum“.

Fachwerkhäuser in Homberg

Der Charme von Homberg (Efze) Foto: Juliane Preiß

Ist der Summer of Pioneers auch ein soziokulturelles Experiment? Irgendwie schon. Stadtflucht, wenn es sie überhaupt gibt, ist ein Gruppending, hat die Bertelsmannstiftung in einer Trendstudie über Coworking im ländlichen Raum festgestellt. 13 Prozent der Großstädter spielen mit dem Gedanken, aufs Land zu ziehen, Motivationen sind unter anderem Mietpreis- und Coronafrust.

Was sie daran hindert, ist wohl die Vorstellung, dass da niemand ist auf dem Land – oder zumindest niemand, mit dem man es gut und gerne aushält. In einer Gruppe Gleichgesinnter fällt der zu erwartende Kulturschock einfach weg. Christina Schmelzle-Böhm sagt: „Klar, man fühlt sich in einer Gruppe gleich angekommen. Sonst müsste man sich erst mal ein soziales Umfeld aufbauen und das kostet Zeit und bestimmt auch Nerven.“ Aber auch eine 1A-Gruppendynamik reicht eben nicht für jeden, um aufs Land zu ziehen.

Die Rückkehrer

Neuköllner Kiez statt Homberger Marktplatz. Nach fünf Monaten Land sind Johanna Heide und Tobias Kauer zurück in Berlin. Statt auf den Homberger Schlossberg schieben sie den Kinderwagen mit ihrer wenigen Monate alten Tochter übers Tempelhofer Feld.

„Als uns klar wurde, dass wir wieder zurückkehren“, sagt Kauer, „sind Tränen geflossen.“ Als gescheitert sieht er das Experiment Landleben aber nicht. Er sagt es so: „Ich hatte gehofft, dass wir da bleiben. Dass ich dort das finde, was ich gesucht habe. Dass es sich richtig anfühlt. Das hat sich aber nicht bewahrheitet.“Homberg hatte sogar den Vorteil, dass es in der Nähe unserer Familien ist“, sagt Johanna Heide. „Meine Eltern wohnen da in der Nähe, meine Schwester.“ Auch Tobias Kauer kommt aus der Region, kennengelernt haben sie sich aber erst in Berlin.

Am Ende waren es die Freunde und die Arbeit in der Stadt, die das Paar einen Rückzieher machen ließ. „Ich promoviere an der Uni Potsdam in Amerikanistik“, erklärt die 31-Jährige. Bei Tobias Kauer, der in Schottland in Informatik promoviert, wäre das Homeoffice noch zwei Jahre möglich gewesen. „Irgendwann würde sich die Frage stellen, ob wir Jobs haben wollen, für die man physisch in der Stadt sein muss“, sagt er. „Oder ob einem das Landleben so wichtig ist, dass wir diese Option gar nicht mehr haben wollen.“

Es war die Pandemie, die für die beiden den Ausschlag gegeben hat, sich in Homberg zu bewerben. „Corona hat uns stadtmüde gemacht“, sagt Kauer. „Da sind schon viele Vorzüge von Stadt weggefallen.“ Von einem „Riesenhaufen Menschen, die nicht rausdürfen und alle in ihren kleinen Wohnungen hängen“, spricht der 33-Jährige. 58 Quadratmeter ist ihre Altbauwohnung groß, sie suchen was Neues.

Und schon da stellt sich die Frage: bei den Freunden im Kiez bleiben oder ein bisschen weiter raus ins Grüne.

Den Wunsch, irgendwann aufs Land zu ziehen, haben sie noch nicht aufgegeben. „Es ist schon spannend, wie wir im Rückblick über die Zeit in Homberg ins Schwärmen geraten“, lacht Kauer, der betont, dass ihm erst dort bewusst geworden ist, wie viel ihm das Leben mit einer Gruppe Gleichgesinnter bedeute.

Die Pioniere sind Suchende. Wenn sie in den schmalen Gässchen von Homberg das Richtige für sich finden, werden vielleicht auch einige aus der neuen Gruppe bleiben. Die Jugendlichen vor dem Einkaufszentrum sehen aus, als hätten sie ihre Suche schon aufgegeben. Sie klammern sich an bunte Getränkedosen und Kippen. Vielleicht sollten die einfach mal hoch zum Marktplatz.

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