Podcast „Lokalrunde“ : Etwas total magisch Schönes
Empfohlener externer Inhalt
Im Lokalrunde-Gespräch erzählt Nike Mahlhaus, Sprecherin von Ende Gelände, von Erfolgen und Plänen des Klimaprotests.
In dieser Folge der Lokalrunde geht es ausnahmsweise einmal nicht um die Hamburger und Berliner Stadtpolitik. Stattdessen haben sich die Hosts Katharina Schipkowski und Erik Peter einen Gast zum Gespräch eingeladen.
Nike Mahlhaus, Pressesprecherin von Ende Gelände, erzählt von den Hintergründen der Klimablockade in der Lausitz. Unter anderem erfährt man, warum es in der Planung oft keine hundertprozentige Transparenz für die Teilnehmenden geben kann, und wie die sexistische Medienlandschaft dazu geführt hat, dass es bei Ende Gelände nur noch weibliche Pressesprecherinnen gibt.
In der Lokalrunde stellen Katharina Schipkowski (taz Nord) und Erik Peter (taz Berlin) alle zwei Wochen die Frage: Was geht in Hamburg und Berlin – auf den Straßen, an den Kneipentresen und in den Parlamenten? Ihre Gespräche über das politische Stadtgeschehen nehmen sie abwechselnd in der Hansestadt und in Berlin auf.
Für Feedback und Fragen sind Katharina und Erik über lokalrunde@taz.de zu erreichen.
Die Stimmen der Lokalrunde
Katharina Schipkowski, Jahrgang 1986, hat Kulturwissenschaften in Lüneburg und Buenos Aires studiert und wohnt auf St. Pauli. Schreibt meistens über Innenpolitik, Geflüchtete und Asylpolitik, Gender und Gentrification. Twitter: @Kat_Schipkowski
Erik Peter, geboren 1984, ist Redakteur für Politik in Berlin, in- und außerhalb des Parlaments. Er wohnt in Neukölln zwischen alten Eckkneipen und neuen Hipstercafès und schreibt über Wohnen, Rot-Rot-Grün, Antifas, Nazis und Innenpolitik. Twitter: @retep_kire
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen
meistkommentiert