: Iran zeigt Nerven
■ Mykonos-Urteil: Bricht Iran Beziehungen ab?
Berlin (taz) – Wenn heute das Berliner Kammergericht im „Mykonos“-Verfahren das Urteil spricht, müssen die Angeklagten zum Teil mit lebenslangen Haftstrafen rechnen. Doch auch das Schicksal von Irans Geheimdienstminister Ali Fallahian entscheidet sich damit. Er wird im Mai nicht mehr Minister sein. Diese Einschätzung vertritt der Leiter des Hamburger Orientinstituts, Udo Steinbach, im taz- Interview. Sollte im „Mykonos“-Urteil der Religionsführer Ali Chamenei namentlich genannt werden, werde der Iran seine diplomatischen Beziehungen mit der Bundesrepublik abbrechen, so Steinbach. Bericht Seite 2, Interview Seite 14
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