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Hessische Grüne Hinz über SPD-Abweichler"Die haben den Beruf verfehlt"

Die Grüne Hinz sollte unter Ministerpräsidentin Ypsilanti Kultusministerin werden. Nach dem Scheitern der Machtübernahme durch die SPD will sie in Koalitionsfragen "nichts mehr ausschließen".

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

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15 Kommentare

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  • KE
    Kurt Eisenhauer

    Habe das glaube ich beim Coming-out von Frau Metzger geschrieben: Mit etwas Recherche haette die Hessen-SPD rausfinden können wie z.B. Frau Everts als versteckte Bombe tickt. Wer bei Eckhard Jesse an der TU Chemnitz eine Dissertation schreibt, in der er die Republikaner mit der PDS faktisch gleich setzt, von dieser Partei-Freundin braucht man nichts anderes als ein "Nein" erwarten. Uebrigens finanzierte die Friedrich-Ebert-Stiftung das ganze auch noch rundum.

  • GZ
    Günter Zahl

    Allein schon für die Show würde ich nur zu gerne Koalitionsverhandlungen der Grünen mit CDUFDP sehen - vor allem, wenn es um das Thema Flughafenausbau geht. An dem ist ja auch Mrs. Yps gescheitert, weil sie in ihren eigenen Reihen dienstwillige Lakaien des größten deutschen Luftverschmutzers nicht mehr unter Kontrolle bekam.

  • LW
    lothar wiedmann

    eigentlich brauchen wir gar keine parlamentarier weil sie eh nicht abstimmen dürfen wie sie wollen. die vorsitzenden sollen künftig die regierungsbeteiligungen untereinander aushandeln.

    das wäre auch kostenmässig günstiger.

  • H
    hto

    "Die haben den Beruf verfehlt" - nee nee, das sind ganz normale Symptome dieser Gesellschaft in gebildeter Suppenkaspermentalität, von gleichermaßen gepflegter Bewußtseinsschwäche für systemrational-konfusionierten Kommunikationsmüll.

  • KI
    Karl Ilnyzckyj

    Die Vertreter der Kapitaleigner in der hessischen SPD haben Koch gerettet und Ypsilanti gestürzt! Die CDU lässt die Sektkorken knallen.

    Ich erinnere daran, dass ein Grossteil der hessischen Linken früher SPD-Mitglieder waren. Wegen der unsozialen Umverteilungspolitik der SPD-Rechten um Schröder haben sie diese Partei damals verlassen um die WASG zu gründen.

    Viele hessische SPD-Mitglieder könnten heute den gleichen Schritt tun.

  • KE
    Kurt Eisenhauer

    Habe das glaube ich beim Coming-out von Frau Metzger geschrieben: Mit etwas Recherche haette die Hessen-SPD rausfinden können wie z.B. Frau Everts als versteckte Bombe tickt. Wer bei Eckhard Jesse an der TU Chemnitz eine Dissertation schreibt, in der er die Republikaner mit der PDS faktisch gleich setzt, von dieser Partei-Freundin braucht man nichts anderes als ein "Nein" erwarten. Uebrigens finanzierte die Friedrich-Ebert-Stiftung das ganze auch noch rundum.

  • GZ
    Günter Zahl

    Allein schon für die Show würde ich nur zu gerne Koalitionsverhandlungen der Grünen mit CDUFDP sehen - vor allem, wenn es um das Thema Flughafenausbau geht. An dem ist ja auch Mrs. Yps gescheitert, weil sie in ihren eigenen Reihen dienstwillige Lakaien des größten deutschen Luftverschmutzers nicht mehr unter Kontrolle bekam.

  • LW
    lothar wiedmann

    eigentlich brauchen wir gar keine parlamentarier weil sie eh nicht abstimmen dürfen wie sie wollen. die vorsitzenden sollen künftig die regierungsbeteiligungen untereinander aushandeln.

    das wäre auch kostenmässig günstiger.

  • H
    hto

    "Die haben den Beruf verfehlt" - nee nee, das sind ganz normale Symptome dieser Gesellschaft in gebildeter Suppenkaspermentalität, von gleichermaßen gepflegter Bewußtseinsschwäche für systemrational-konfusionierten Kommunikationsmüll.

  • KI
    Karl Ilnyzckyj

    Die Vertreter der Kapitaleigner in der hessischen SPD haben Koch gerettet und Ypsilanti gestürzt! Die CDU lässt die Sektkorken knallen.

    Ich erinnere daran, dass ein Grossteil der hessischen Linken früher SPD-Mitglieder waren. Wegen der unsozialen Umverteilungspolitik der SPD-Rechten um Schröder haben sie diese Partei damals verlassen um die WASG zu gründen.

    Viele hessische SPD-Mitglieder könnten heute den gleichen Schritt tun.

  • KE
    Kurt Eisenhauer

    Habe das glaube ich beim Coming-out von Frau Metzger geschrieben: Mit etwas Recherche haette die Hessen-SPD rausfinden können wie z.B. Frau Everts als versteckte Bombe tickt. Wer bei Eckhard Jesse an der TU Chemnitz eine Dissertation schreibt, in der er die Republikaner mit der PDS faktisch gleich setzt, von dieser Partei-Freundin braucht man nichts anderes als ein "Nein" erwarten. Uebrigens finanzierte die Friedrich-Ebert-Stiftung das ganze auch noch rundum.

  • GZ
    Günter Zahl

    Allein schon für die Show würde ich nur zu gerne Koalitionsverhandlungen der Grünen mit CDUFDP sehen - vor allem, wenn es um das Thema Flughafenausbau geht. An dem ist ja auch Mrs. Yps gescheitert, weil sie in ihren eigenen Reihen dienstwillige Lakaien des größten deutschen Luftverschmutzers nicht mehr unter Kontrolle bekam.

  • LW
    lothar wiedmann

    eigentlich brauchen wir gar keine parlamentarier weil sie eh nicht abstimmen dürfen wie sie wollen. die vorsitzenden sollen künftig die regierungsbeteiligungen untereinander aushandeln.

    das wäre auch kostenmässig günstiger.

  • H
    hto

    "Die haben den Beruf verfehlt" - nee nee, das sind ganz normale Symptome dieser Gesellschaft in gebildeter Suppenkaspermentalität, von gleichermaßen gepflegter Bewußtseinsschwäche für systemrational-konfusionierten Kommunikationsmüll.

  • KI
    Karl Ilnyzckyj

    Die Vertreter der Kapitaleigner in der hessischen SPD haben Koch gerettet und Ypsilanti gestürzt! Die CDU lässt die Sektkorken knallen.

    Ich erinnere daran, dass ein Grossteil der hessischen Linken früher SPD-Mitglieder waren. Wegen der unsozialen Umverteilungspolitik der SPD-Rechten um Schröder haben sie diese Partei damals verlassen um die WASG zu gründen.

    Viele hessische SPD-Mitglieder könnten heute den gleichen Schritt tun.