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Herabstufung der US-KreditwürdigkeitChina rügt "Schuldensucht" der USA

US-Präsident Obama verteidigt seine Finanzpolitik, während China scharfe Kritik übt. Mit Spannung wird die Reaktion der Finanzmärkte auf die Herabstufung der US-Bonitätsnote erwartet.

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6 Kommentare

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  • RS
    Reinhold Schramm

    Bezug: Kritik von "Xinhua" an 'Kosten für Sozialhilfe' in den USA.

     

    Was der regierungsoffizielle Kommentator der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur "Xinhua", ebenso wie die USA-Regierung - der 'Tee-Party' des Kapitals, ausklammert:

     

     

     

    Hier müsste die Kritik der antikommunistischen Konvergenzpartei Chinas und ihrer 'NÖP'-Antikommunisten in Germany und EU-Europa ansetzen.

     

    Zumindest wären die '1,4 Billionen Dollar' der reichsten US-Amerikaner ein irreal-politisches Äquivalent für Chinas Dollareinlagen; - oder geeignet für einen "Xinhua"-Kommentar.

     

    Trotz alledem!

  • G
    guntherkummerlande

    Interessant wäre der Vorschlag der Ersatzwährung,

    wenn hierbei eine fiktive Währung eines fiktiven

    Landes mit optimaler Wirtschaftskraft angesetzt

    würde.

    An diese könnten sich dann alle einen Umtauschkurs

    zu ihrer eigenen Währung hin selbst festlegen.

    Je nachdem ob Sie eine Guthabenstabiliserung

    und Stabilität ihrer eigenen Wirtschaftsprozesse

    oder eine Expandierung mit der Aufweichung

    der Werthaltigkeit der Währung haben wollen.

     

    In einer multipolaren Welt ohne echte

    Führungsmächte sollte es auch kein Land mit

    einer Leitwährung geben, um im Sinne der Chancengleichheit die Wirtschaft strukturieren zu können. Für die amerikanische Wirtschaft war offenbar die Leitwährung des US-Dollar eher ein

    Fluch als ein Segen. Das manche Länder bei

    Dollarbindung und andere durch den Handel mit

    Staatsanleihen ihren Wert einstellten, war bisher

    auch nicht gerade im Sinne der marktwirtschaftlichen

    Legalität, weil die Geschäftsbedingungen bzw.

    Geschäftsprivilegien völlig unterschiedlich waren.

    Da ist das nun vorgeschlagene System deutlich gerechter und erlaubt viel mehr Selbstbestimmung

    der der Völker über Ihre Wirtschaftsentfaltung.

  • H
    Hasso

    Früher konnte die USA die Konkurrenz "wegbomben". Heute geht das nicht mehr. Ohne Krieg ist der "Turbo-Kapitalismus" aufgeschmissen. Wer das Geld über die Ethik und Moral setzt, bekommt an Ende die Quittung. Nur nicht die Reichen "belasten", lieber auf den Untergang warten. Die Banken müssten verstaatlicht werden,damit die Zockerei aufhört. Und wer sein Geld,was er in dem Land verdient hat, wo er lebt, woanders hin transferiert, wird enteignet. Die Welt ist nur noch mit Mut zu retten. Wo das Geld ist, da ist auch die Macht und darum wird nichts geändert.Die Politik brauchte wieder Macht etwas zu ändern-, bekommt sie aber nicht mehr, weil sie sich selbst an den Meistbietenden verkauft.

  • K
    Kommunist

    Von China lernen heißt siegen lernen!!!

  • K
    Kolja

    "Washington müsse seine "gigantischen Militär-Ausgaben und die aufgeblähten Kosten für Sozialhilfe" kürzen. "

     

    Ich bin selten auf der Seite Chinas, aber hier haben die Chinesen absolut recht! Es werden Billionen für Krieg und Sozialhilfe verschwendet, das ein Ende haben!

  • T
    Thomas

    Ich hoffe dieser Obama bekommt bei der nächsten Wahl die Quittung!