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Flashmob-Revival in BerlinMobben macht Spaß

Die "Berlin City Mobber" organisieren überraschende Aktionen auf den Straßen und Plätzen der Stadt - zur Unterhaltung der Passanten. Was treibt die Gruppe an?

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

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2 Kommentare

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  • L
    Localhorst

    Endlich mal ein Artikel der sich von de, taz-Einheitsbrei abhebt. Ein echt netter Excerpt über die Flashmob-Szene in Berlin :)

  • H
    Holkan

    "Was treibt die Gruppe an?" Gute Frage! Geltungsbdedürfnis? Gefallsucht? Unsägliche Langeweile? Die Hoffnung, bei so einem Mob einen Sexualpartner zu finden? Der feste Glaube daran, dass kreativem Protest per se etwas Nobles anhaftet? Oder gar der Wille, die Welt zu verändern, indem man sich zum Nabel eben dieser erklärt?