Leiter der Berlin-Redaktion und Redakteur für parlamentarische und außerparlamentarische Politik in Berlin, für Krawall und Remmidemmi. Schreibt über soziale Bewegungen, Innenpolitik, Stadtentwicklung und alles, was sonst polarisiert. War zu hören im Podcast "Lokalrunde".
Die Wohnunspolitik wird wichtiges Thema bei der Wahl in der Hauptstadt sein. Die Linke will enteignen. Die SPD will den Markt regulieren. Wer ist die Berliner Mieterpartei?
Bundesinnenminister Dobrindt kündigt 1 Million Euro Kopfgeld auf die Vulkangruppe sowie ein Aufrüsten gegen Linksextremismus an. Er scheint einen Erfolg nötig zu haben.
Erstmals verurteilt ein Gericht einen Vermieter für eine überhöhte Miete. Für eine Wohnung in der Oranienstraße verlangte er doppelt so viel Geld wie laut Mietspiegel vorgesehen.
Der Hauseigentümer rückt mit einem Abrisstrupp in dem umkämpften Haus an – und lässt Dutzende Wohnungen zerstören. Die Bezirkspolitik soll er vorher informiert haben.
Neuköllns Linke will den „Deutsche Wohnen Enteignen“-Mitgründer Rouzbeh Taheri ins Parlament schicken. Er sagt: Ohne Enteignung wird es keine Regierung geben.
Wieder meldet sich eine „Vulkangruppe“ zu Wort, diesmal mit einer Beschreibung des Tathergangs. Verspottet wird eine Gruppe, die sich distanziert hatte.
Stromaggregate für die Ukraine, Flüchtlinge in Hotels, Linksextreme und CDU, die das Volk verachten: Auf Tiktok tobt der rechte Mob, angestachelt durch „Berliner Zeitung“ und „Welt“.
Kai Wegner verliert trotz öffentlichen Kiffens die Wahl, Polizisten besetzen ein Haus, und im sozialistischen Berlin sprudeln Bierbrunnen an jeder Ecke.
Unter dem „Bauen, bauen, bauen“-Senat sind im vergangenen Jahr 14.000 neue Wohnungen fertiggestellt worden. Das sind so wenig wie seit 2016 nicht mehr.
Das Abgeordnetenhaus verabschiedet diesen Donnerstag den Rekord-Haushalt für 2026 und 2027. Solide und soziale Finanzplanung sieht anders aus. Der taz-Überblick.
Die Koalition legt Vergesellschaftungsrahmengesetz vor. SPD nennt es „historisch“, CDU und DWE sind sich einig: Enteignungen sollen damit verhindert werden.
Die Zeitung „Die Welt“ führt eine Kampagne gegen eine antikoloniale Ausstellung zur christlichen Weihnachtsgeschichte. Berlins Bürgermeister Wegner springt drauf an.