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Die WahrheitWer. Dient. Deutschland?

Donnerstag ist Gedichtetag auf der Wahrheit: Heute darf sich die Leserschaft an einem Poem über die Eigenwerbung der Bundeswehr erfreuen.

Mein Sohn dankt euch für eure Post

Sein junges Herz war schwer

Wie half ihm da mit Halt und Trost

Ein Brief der Bundeswehr

Nicht mehr gammeln, endlich dienen

Siebzehn Lenze sind genug

Orden sammeln – und auch Minen

An der Front beim Heereszug

Bumbum spielen am Gewehr

Im U-Boot trockentauchen

Socken stopfen und (weil leer)

Im Munitionsraum rauchen

So exerziert im Sparkorsett

Man durch Kasernentrümmer

Ach, träf ein Bömbchen klein und nett

Auch’s Rekrutierungszimmer!

Chapeau, die Nieten aus dem Feld

In Hochglanz abzulichten

Um Kinder mangels Plan und Geld

Mit Stahlhelm zu beschichten

Mein Sohn sagt leider dennoch Nein

Doch Hoffnung regt sich leise

Vielleicht ziehen euren Kackverein

Ja Rentner aus der Scheiße

Die Wahrheit auf taz.de

Die Wahrheit

ist die einzige Satire- und Humorseite einer Tageszeitung weltweit.


Die Wahrheit

hat den einzigartigen täglichen Cartoonstreifen: ©Tom Touché.


Die Wahrheit

hat drei Grundsätze:

Warum sachlich, wenn es persönlich geht.

Warum recherchieren, wenn man schreiben kann.

Warum beweisen, wenn man behaupten kann.

Deshalb weiß Die Wahrheit immer, wie weit man zu weit gehen kann.



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3 Kommentare

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  • 0G
    05158 (Profil gelöscht)

    Abschrift eines Lobgedichts auf das Sturm- und Maschinengewehr Kalaschnikow .



    Das Gedicht mit demTitel "Du Meine" war im Mai 1986 in der Zeitung "Volksarmee" erschienen.

    www.stasi-mediathe...in/pdf/dok1057.pdf

    Wirklich Schnee von gestern?

  • Als Rentier sage ich’s mal so: Weiß doch jeder! - 🥳 -

    Am Barette 🧑‍🎨 weht nicht mehr die Feder.



    Du Tropf. - Sondern gern auch mal - Der Zopf. - 👹 -

    • @Lowandorder:

      Däh&Zisch - Mailtütenfrisch - fügtfeinan





      gedichte.xbib.de/H...n%2C+Caput+III.htm







      "Der lange Schnurrbart ist eigentlich nur



      Des Zopftums neuere Phase:



      Der Zopf, der ehmals hinten hing,



      Der hängt jetzt unter der Nase."







      unterm—— in memoriam -



      “Hier liegen meine Beine.



      Ich wollt es wären deine Heinrich Heine