Die Wahrheit: Weg mit Pep!
Donnerstag ist Gedichtetag auf der Wahrheit: Heute darf sich die Leserschaft an einem Poem über den notwendigen Abgang des Bayern-Trainers erfreuen.
Schon als Kind sah ich die Bayern
laut und überschwänglich feiern,
Katsche, Olk und Peter Pumm,
vorne machte Müller bum.
Brenninger und Bulle Roth
brachten Gegner schnell in Not.
Hinten klärte Beckenbauer,
heute bin ich nur noch sauer
und behaupte hier mal keck,
dieser Pep muss ganz schnell weg.
Denn der Katalanen-Heini
schickte unsern Bayern-Schweini
via Luftpost zu van Gaal,
holte dafür den Vidal,
einen tätowierten Proll,
jeder fragt sich, was das soll!
Jupp war unser Titelheld,
Pep verschleudert nur viel Geld,
zieht die Bayern in den Dreck,
keine Frage: Pep muss weg!
Udo, Dettmar, Kaiser Franz,
diese Trainer hatten Glanz,
waren sportlich-faire Väter,
keine spanischen Verräter,
Jupp statt Josep – war das schön!
So was wolln wir wieder sehn!
Ottmar Hitzfeld, welch ein Held!
(Kalle hat ihn einst verprellt.)
Wir wolln keinen Modegeck!
Alle singen: Pep muss weg!
Hit the road, lass uns allein,
subtrahier dich, mach dich klein.
Zieh die Leine, geh doch fort,
kratz die Kurve und bleib dort.
Tschüss, adios und good bye,
schleich dich weg, du faules Ei!
Bleib uns fürderhin gestohlen,
Pep, dich soll der Teufel holen.
Tschö mit ö, auf Wiedersehn!
Pep ist weg, ach, wird das schön!
Unser Neuer, ei der Daus,
wird der Augenthaler-Klaus!
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