Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg: „Ich bin eine Pionierin“

Martina Voss-Tecklenburg hat den Frauenfußball mit großgemacht, heute trainiert sie die Nationalmannschaft. Ein Gespräch über Rollenbilder und ein Kaffeeservice.

Gespielt wird auf dem Platz: Martina Voss-Tecklenburg als Trainerin 2015 in Vancouver Foto: Mauritius

taz am wochenende: Frau Voss-Tecklenburg, was wollten Sie als Kind gerne werden?

Martina Voss-Tecklenburg: Eine Zeit lang Polizistin. Ich wollte nicht im Büro sitzen, sondern mich bewegen. Später dachte ich, ich studiere Sport und Journalismus und werde Sportreporterin.

Den Sport selbst zum Beruf zu machen, kam Ihnen nicht in den Sinn?

Nein. Profifußballerinnen gab es damals ja noch nicht. Um darauf zu kommen, hätte ich schon ein Junge sein müssen.

Heute sind Sie Bundestrainerin der Nationalmannschaft der Frauen. Ihr Traumjob?

Absolut. Für mich ist das kein Beruf, sondern eine Leidenschaft. Es ist nicht vom Himmel gefallen, dass ich Bundestrainerin wurde, ich habe mir das erarbeitet durch meine Top-Leistungen vorher. Aber klar macht es mich stolz, das höchste Amt in dem Sport auszuüben, den ich liebe. Diesen Job gibt es schließlich nur ein Mal.

Was ist das Schönste an Ihrer Arbeit?

Dass ich Trainerin sein kann. Ich stehe am liebsten auf dem Fußballplatz. Und ich umgebe mich sehr gerne mit jungen Menschen. Ich glaube auch, ich kann sie gut mitnehmen und begeistern. Ich habe einfach einen Riesenspaß an dem, was ich tue.

Die Person

Geboren am 22. Dezember 1967 in Duisburg. Verheiratet, eine Tochter. Sie lebt mit ihrem Mann Hermann Tecklenburg in Straelen bei Venlo

Der Sport

Langjährige Spielerin der deutschen Nationalmannschat. Ab 2012 Trainerin der Schweizer Nationalmannschaft – 2015 führte sie diese erstmals zur WM-Endrunde. Seit Februar 2018 Bundestrainerin für Deutschland. Bei der WM 2019 flogen die deutschen Frauen bereits im Viertelfinale raus. Das nächste große Turnier, die Europameisterschaft, wurde wegen Corona auf das Jahr 2022 verschoben

Und was ist das Blödeste daran?

Der permanente Vergleich mit dem Männerfußball, der nervt. Wir selbst beschäftigen uns damit gar nicht. Wir halten das, was wir tun, für selbstverständlich.

Vor 50 Jahren wurde in Westdeutschland das Verbot des Frauenfußballs aufgehoben. Sie sind 52, Sie machten erst als Spielerin Karriere, dann als Trainerin. Ihr Leben steht beispielhaft für die Entwicklung des Sports.

Ja, ich habe miterlebt, welche Widerstände es gab und welche großartigen Momente. Ich war 1989 beim ersten EM-Titel dabei, bei der ersten WM der Frauen, auch bei den ersten Olympischen Spielen. Als die Bundesliga 1990 gegründet wurde, war ich dabei, beim ersten eigenständigen Pokalfinale. Ich denke, ich kann mich schon als Pionierin des Frauenfußballs bezeichnen.

Begonnen hat alles auf dem Bolzplatz nebenan.

Ich bin in einer siebenköpfigen Familie in Duisburg groß geworden, unsere Mietwohnung lag direkt neben einem Schulhof. Mit den Kindern aus der Nachbarschaft haben wir uns ständig auf dem Bolzplatz dort getroffen. Ich habe alles gemacht, was die anderen auch gemacht haben, da gab es keine Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen. Außerdem bin ich schon als Kind mit meinem Papa zum MSV Duisburg ins Stadion. Samstags haben wir das Auto gewaschen und dabei die Sportschau im Radio gehört.

Sie haben mal gesagt, dass Sie von Ihren Eltern Werte mitbekommen haben, die Sie an die Spielerinnen weitergeben. Welche?

Meine Eltern haben hart gearbeitet für die Familie. Mein Papa hat immer zwei Jobs gemacht, meine Mama hat die Familie zusammengehalten. Es gab klare Regeln. Wir haben auf gewisse Rituale Wert gelegt, zum Beispiel, dass wir sonntags miteinander essen. Wir haben gelernt, uns selber zu organisieren und zu disziplinieren. Mama und Papa hatten ja nicht so viel Zeit bei fünf Kindern. Wir waren sehr früh selbstständig, aber nie alleine.

Das nehmen Sie heute mit in die Mannschaft?

Vielleicht ein Stück weit. Es ist wichtig, dem anderen sagen zu können, was er gerade gut macht. In unserem Team wird jeder gleich wertgeschätzt.

Ihre Mutter wollte damals nicht, dass Sie Fußball spielen.

Sie wollte mich beschützen, ich war so zart und klein, ich war echt ein Hering. Mit 12 oder 13 hat mich auf einer Wiese im Schwimmbad ein Fußballtrainer spielen gesehen, der hat meine Mama gefragt, ob ich in den Verein komme. Das hat sie verboten. Sie sagte, Fußball ist nichts für Mädchen. Danach habe ich drei oder vier Wochen zu Hause kein Wort gesprochen. Mit 15 habe ich heimlich ein Probetraining ausgemacht. Meine Mutter hat schließlich akzeptiert, dass ich spiele. Ich wurde relativ schnell erfolgreich, da war sie dann auch sehr stolz.

Sie haben nicht nur Fußball gespielt, sondern nach der Schule parallel auch als Bürokauffrau in Vollzeit gearbeitet. Und Sie haben Ihre Tochter alleine großgezogen. Das klingt überfordernd.

Es gab sicherlich Momente der Überforderung. Ich hatte aber immer Unterstützung, meine Tochter war oft bei meiner Schwester und ihrer Familie. Mir ging es gut, ich habe das gemacht, was ich am meisten geliebt habe. Ich war dafür auch bereit, auf Dinge zu verzichten. Ich war auf kaum einer Familienfeier in dieser Zeit, bin nie in die Disko gegangen. Die Glückserlebnisse im Sport haben mich für vieles entschädigt. Nichtsdestotrotz hatte ich als Mutter Momente, in denen ich mich gefragt habe: Ist es okay, drei oder vier Wochen weg zu sein bei einer WM oder EM, kann meine Tochter das verkraften? Ich habe gemerkt: Wenn ich im Sport etwas Positives erlebe, wenn es mir gutgeht, dann bin ich auch die bessere Mama.

Im Trikot der Nationalmannschaft 1999 Foto: Sven Simon/imago

Hätte der Vater nicht helfen können?

Wir haben uns während der Schwangerschaft getrennt. Unsere Tochter war auch manchmal bei ihm, aber die größere Unterstützung war meine Schwester.

1989 haben Sie mit der Nationalmannschaft die erste EM gewonnen und dafür vom DFB ein Kaffeeservice bekommen. Das wird heute sehr belächelt. Aber Sie haben sich darüber tatsächlich gefreut, oder?

Sorry, aber wir haben ja nicht ein Kaffeeservice gewonnen, sondern den EM-Titel, natürlich haben wir uns gefreut! Wir waren voller Adrenalin. Mit der EM passierte etwas, womit wir nicht gerechnet hatten: Es kamen Zuschauer in die Stadien. Es gab fast täglich Autogrammpost, sogar Heiratsanträge. Das war sensationell. Das Tafelservice ist ein Symbol für diesen Meilenstein in der Geschichte des Frauenfußballs. Ich habe Teile davon noch immer in meinem Schrank und schaue es nach wie vor gerne an.

1989 bekamen Sie viel Aufmerksamkeit – und eine Anfrage vom Playboy, sich für 15.000 DM nackt fotografieren zu lassen. Warum haben Sie abgelehnt?

Weil meine Mama sonst im Dreieck gesprungen wäre. Was hätten die Nachbarn gesagt? Sie musste eh schon viel mit mir durchmachen.

Haben Sie das Angebot als sexistisch empfunden?

Vielleicht als etwas befremdlich. Ich habe mich als Sportlerin gesehen, ich wollte nicht als Frau im Fokus stehen. Aber ich selbst hätte damit weniger Probleme gehabt. Der Hauptgrund für die Absage war, dass ich meine Familie schützen wollte.

Der Corona-Impfstoff steht kurz vor der Zulassung, gleichzeitig machen europaweit Impfgegner:innen dagegen mobil. Was sind ihre Strategien und warum interessiert sich die AfD für sie? Der Auftakt unserer Serie „Europas Rechte und Corona“ in der taz am wochenende vom 19./20. Dezember. Außerdem: ein Blick in Deutschlands zweitgrößtes Jugendgefängnis. Immer ab Samstag am Kiosk, im eKiosk oder im Wochenendabo. Und bei Facebook und Twitter.

Wenn eine Spielerin heute so ein Angebot bekommt, was raten Sie ihr?

Ich würde versuchen, die Spielerin auf mögliche Reaktionen vorzubereiten. Aber jeder hat das Recht, so etwas selbst für sich zu entscheiden. Es gibt wunderschöne ästhetische Fotos im Playboy von Sportlerinnen. Ich würde am Ende jegliche Entscheidung respektieren.

Frauenfußball galt früher als Sport für „Kampflesben“. Zum Teil war das ein Vorurteil. Andererseits waren tatsächlich viele Spitzenfußballerinnen homosexuell. Können Frauen im Sport gegen klassische Rollenbilder besonders gut aufbegehren?

Vielleicht ist das so. Wir haben damals auch einfach sehr viel Zeit miteinander verbracht, Beziehungen haben sich herausgebildet. Wir mussten kämpfen, uns durchsetzen. In diesem Sinne waren wir Gleichgesinnte.

Sie selbst waren zeitweise mit Ihrer Mitspielerin Inka Grings zusammen. Seit Jahren sind Sie nun verheiratet mit einem Mann. Sie scheinen kein Problem damit zu haben, mit Ihrer sexuellen Orientierung nach außen zu gehen.

Ich verliebe mich in einen Menschen, nicht in einen Mann oder in eine Frau. Die Beziehung zum Vater meiner Tochter hat zwölf Jahre gedauert, das war meine erste große Liebe. Wir haben uns getrennt, ich war alleinerziehende Mutter. Inka war in dieser schwierigen Lebensphase für mich da, ich habe mich in sie verliebt. Später verliebte ich mich dann in meinen jetzigen Mann. Aber was für mich immer klar war: Ich wollte zu meinen Beziehungen stehen. Es wäre für mich nicht gangbar gewesen, das, was ich fühle und lebe, zu verstecken.

Als es 2000 zum Bruch mit Inka Grings kam, warf die Bundestrainerin Sie aus der Nationalmannschaft, es sollte wohl keinen Zwist geben im Team. Für Sie war das niederschmetternd. Hinterher sagten Sie, der DFB habe Angst, mit dem Thema Homosexualität umzugehen. War das so?

Welche Beweggründe es damals für meinen Rauswurf gab, ist für mich schwierig zu sagen. Ich war verletzt und habe sehr emotional reagiert, auch stur. Ich weiß heute, ich hätte selbst besser mit der Situation umgehen und das Gespräch suchen sollen. Es war damals schon eine Frage, wie weit wir uns beim Thema Homosexualität öffnen. Gerade da hat der DFB inzwischen eine Vorbildrolle eingenommen. Vielleicht braucht es eine schwierige Situation, um sich auf den richtigen Weg zu machen.

Sie meinen, der Konflikt um Ihren Rauswurf war Auslöser für den DFB, über den Umgang mit Homosexualität nachzudenken?

Das kann ich mir schon vorstellen.

Das Bild der Nationalmannschaft ist heute vielfältiger als noch vor 20 Jahren. Manche Spielerinnen inszenieren sich feminin und modebewusst, andere nicht. Es wirkt, als könnte jede so sein, wie sie ist.

Ja, wir sind ein Team, das Diversität lebt. Mir war immer wichtig, dass ich meine Lebensform selbst wählen darf, solange ich niemandem damit schade, und dass das, wenn nicht akzeptiert, dann wenigstens toleriert wird.

Im berühmten Werbespot zur Frauen-WM 2019 hieß es: Wir brauchen keine Eier, wir haben Pferdeschwänze. Tatsächlich tragen viele Spielerinnen diese Frisur. Warum eigentlich?

Es gibt in unserer Gesellschaft eben viele Frauen mit langen Haaren. Mädchen werden so groß und finden es schön. Beim Sport ist ein Pferdeschwanz dann das Praktischste.

Bei den Männern sieht es in Sachen Vielfalt anders aus. In den Stadien ist „schwul“ immer noch ein Schimpfwort. Als homosexuell outet sich kein Spieler, und wenn, dann nach dem Ende der Karriere. Was können die Männer von den Frauen lernen?

Ich will niemandem erklären, was er von uns zu lernen hat. Wenn jemand seine sexuelle Orientierung nicht öffentlich machen will, dann wird er seine Gründe haben. Wir sehen ja, dass ein Teil des Publikums immer noch engstirnig denkt. Ich würde mir wünschen, dass alle sagen: Es ist egal, wie du lebst und wen du liebst. Ich weiß allerdings nicht, wie man das erreichen kann, außer sich mit den Menschen einzeln zu unterhalten und Überzeugungsarbeit zu leisten.

Seit über zwei Jahren sind Sie Bundestrainerin. Was muss man können in so einer Position, außer die Spielerinnen zu begeistern?

Wenn du Leute im Sport zu Spitzenleistungen bringen willst, dann musst du Vertrauen aufbauen, respektvoll sein, aber auch konsequent im Handeln. Ich habe mich als Trainerin entwickelt. Früher war ich sehr ehrgeizig, andere habe ich damit vielleicht manchmal überfordert. Heute bin ich weniger verbissen.

Auch jenseits des Sports: Müssen Frauen in Führungspositionen mehr leisten als Männer?

Ich glaube, dass Chefinnen anders beäugt werden. Sie werden mehr hinterfragt und haben dadurch das Gefühl, mehr leisten zu müssen. Aber auch da gehen wir in die richtige Richtung.

Was meinen Sie: Verhalten sich Frauen in Führungspositionen anders als Männer?

Ich glaube, Frauen gehen anders in Gespräche rein. Sie stellen mehr die Sache in den Vordergrund und nicht, wer am Ende recht behält. Frauen sind lösungsorientiert und oft klarer im Kopf. Und empathischer. Gäbe es mehr Frauen in der Weltpolitik, hätten wir vermutlich weniger Kriege.

Seit 2005 wird Deutschland von einer Frau regiert.

Ich hatte das Privileg, Angela Merkel persönlich kennenzulernen. Nach der WM 2019 haben wir eine Stunde miteinander verbracht. Ich habe einen großen Respekt davor, wie sie das Land durch viele schwierige Phasen geführt hat.

Die Große Koalition hat sich kürzlich auf eine verbindliche Frauenquote in DAX-Vorständen geeinigt. Richtig so?

Ich bin eigentlich nicht für Quoten. Ich möchte, dass die Leute von einer Person überzeugt sind, die sie einstellen. Aber in gewissen Bereichen ist die Quote als Einstieg nötig, damit sich die Tür für Frauen überhaupt öffnet. Es liegt auch eine Chance darin für die anderen. Sie stellen fest, was für einen Mehrwert ein diverses Team hat. Das meine ich nicht nur auf das Geschlecht bezogen. Je diverser ein Team ist, um so erfolgreicher wird es sein. Vorausgesetzt natürlich, die Qualifikation stimmt.

Es bräuchte eine Quote für Trainerinnen. Selbst in der Bundesliga der Frauen gibt es nur eine weibliche Trainerin. Das ist absurd.

Ja, aber eine Quote würde da nicht helfen. Wir haben einfach zu wenige Frauen, die in dem Bereich tätig sind oder sein wollen. Viele Spielerinnen haben ein Studium abgeschlossen oder einen anderen Beruf gelernt und gehen nach dem Ende ihrer Karriere weg vom Fußball. Wir arbeiten daran, mehr Frauen im Fußball zu halten.

Es gibt heute Spielerinnen, die zumindest für gewisse Zeit ausschließlich Fußballerinnen sein können und nicht mehr nebenbei arbeiten müssen wie Sie damals.

Das ist ein großer Fortschritt. Wenn ich mir die Bedingungen heute anschaue, wünsche ich mir schon manchmal, 30 Jahre jünger und jetzt Fußballerin zu sein.

Trotzdem verdienen Fußballerinnen immer noch nur einen Bruchteil der Männer. Ist das gerecht? Die Nationalspielerinnen in den USA klagen vor Gericht, sie wollen dieselbe Bezahlung wie ihre männlichen Kollegen.

Ich will da nicht über Gerechtigkeit sprechen. Es ist einfach so, dass wir hierzulande nicht die gleichen Einnahmen generieren wie der Männerfußball. Deshalb finde ich es schwierig, so etwas einzufordern. In den USA spielen die Frauen richtig viele Gelder ein, die Stadien sind voll, sie haben Werbeverträge im Millionenbereich. In Deutschland gibt es eine andere Struktur. Es hat sich ja schon viel verändert, wir zahlen ungleich mehr Prämien als früher. Aber bevor wir hier über „equal pay“ – die gleiche Bezahlung – sprechen, müssen wir über „equal play“ sprechen, also gleiches Spiel.

Was meinen Sie damit?

Wir investieren viel in die Nachwuchsförderung. Talentierte Mädchen sollten genauso gefördert werden wie talentierte Jungen. Wir brauchen im Frauenfußball auch eine andere Struktur in der Präsenz der Medien, bei den Zuschauerkapazitäten, andere Vermarktungsmöglichkeiten.

Bislang kommen selbst zu den Spitzenspielen in der Bundesliga nicht mehr als ein paar Tausend Zuschauer. Was auffällt: Auf den Tribünen sitzen meist mehr Männer als Frauen.

In Europa ist Fußball eben die beliebteste Männersportart, Frauen sind da ein Stück weit unterrepräsentiert. Und es stimmt, wenn wir uns in der eigenen Community nicht stärker unterstützen, können wir das wohl auch von anderen nicht erwarten. Da können wir noch besser werden.

Würden Sie sich als Feministin bezeichnen?

Nein, überhaupt nicht. Ich glaube, dass ich wahrscheinlich trotzdem ein Stück weit Feministin bin, weil ich für meine Positionen einstehe. Ich tue das aber nicht aus einer feministischen Überzeugung heraus, sondern weil ich bin, wie ich bin.

Wofür Sie kämpfen, wie Sie argumentieren, das ist doch feministisch.

Aber das war nie meine Perspektive. Mein Antrieb war immer, für den Sport, den ich liebe, einzustehen. Ich muss das nicht in eine Schublade einordnen.

Einmal zahlen
.

Fehler auf taz.de entdeckt?

Wir freuen uns über eine Mail an fehlerhinweis@taz.de!

Inhaltliches Feedback?

Gerne als Leser*innenkommentar unter dem Text auf taz.de oder über das Kontaktformular.

Bitte registrieren Sie sich und halten Sie sich an unsere Netiquette.

Haben Sie Probleme beim Kommentieren oder Registrieren?

Dann mailen Sie uns bitte an kommune@taz.de

Ihren Kommentar hier eingeben