Militarisierung der Bundeswehr-Uni Forscher:innen wehren sich Das Verteidigungsministerium will die Hamburger Helmut-Schmidt-Universität zum Militärischen Sicherheitsbereich machen. Dagegen gibt es Protest. Von Finn Walter 27.8.2021
Blaue Linie auf der Uniform Schmaler Grat zum rechten Rand Hamburg beschäftigt eine private Security-Firma, deren Mitarbeiter*innen martialisch auftreten und ein bei US-Rechten beliebtes Symbol nutzen. Von Katharina Schipkowski 7.4.2021
Missstände in der Hamburger Jugendhilfe Hilferuf der Helfer Mitarbeiter aus Hamburger Jugendhilfeeinrichtungen beklagen „desaströse Zustände“. Unter anderem würden wieder mehr private Wachleute eingesetzt. Von Kaija Kutter 6.4.2021
Krise der Veranstaltungsbranche Die im Dunkeln Nicht nur für Künstler:innen ist der neue Teil-Lockdown schwer: Techniker:innen, Booker:innen, Barpersonal und Security stehen vor dem Nichts. Von Jens Uthoff 6.11.2020
Wie viele weibliche Türsteherinnen gibt es? Um Schwierigkeiten für Frauen an der Clubtür ging es am Samstagabend in einer Gesprächsrunde im://about blank – ein weites Feld Von Marie Serah Ebcinoglu Ausgabe vom 2.3.2020, Seite 24, berlin kultur Download (PDF)
Security in Kinderschutzhäusern Wächter werden nicht gebraucht Der Hamburger Senat hält an Security in Einrichtungen für unbegleitete ausländische Kinder und Jugendliche fest, obwohl es dafür keinen Grund gibt. Von Kaija Kutter 26.7.2019
Sicherheitsdienst in Hamburger Heimen Security abgezogen Kurz nachdem die taz den Einsatz von Wachleuten in Kinderschutzgruppen publik machte, hat Hamburg diese Praxis abgestellt. Von Kaija Kutter 30.6.2019
Wachpersonal in Geflüchtetenunterkunft Hausverbot für Securitys Bewohner der Erstaufnahme für Geflüchtete in Bremen-Vegesack berichten von rassistischem Wachpersonal. Sozialbehörde: „ernstzunehmende Hinweise“. Von Jean-Philipp Baeck 29.5.2019
Trauermarsch für Tonou-Mbobda Eine Mahnwache vor dem Universitätsklinikum gedenkt des vor kurzem verstorbenen Psychiatriepatienten Von Philipp Effenberger Ausgabe vom 7.5.2019, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Die Debatte erzwingen Linke fordert Maßnahmen, um die Lage für Kinder in Schutzhäusern zu verbessern. Security soll dort weg Von Kaija Kutter Ausgabe vom 8.4.2019, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Security in der Kinderschutzgruppe Senat räumt Wachdienst-Dauereinsatz in Kinderhäusern ein. Linke: „Dürfte in Deutschland einmalig sein“ Von Kaija Kutter Ausgabe vom 25.2.2019, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Übergriff in der Klinik St. Georg? Zwei gegen einen Zwei Brüder äußern den dringenden Verdacht, dass ein vermutlich obdachloser Mann in der Notaufnahme von Wachleuten angegangen wurde. Was passiert nun? Von Marthe Ruddat 15.2.2019
Geflüchtete müssen Schlangestehen Warten auf dunklen Fluren Im Bezirksamt Wandsbek müssen Flüchtlinge, die zur Ausländerabteilung möchten, nachts im Flur warten. Dort gibt es weder Licht noch Security. Von Katharina Schipkowski 3.12.2018
Security in der Hamburger Jugendhilfe Wachmänner statt Pädagogen Ein städtischer Jugendhilfe-Träger setzt systematisch Securities für die Betreuung von Jugendlichen ein. Rot-Grün lehnt die Debatte darüber im Familien-Ausschuss ab. Von Kaija Kutter 22.10.2018
Wachleute in der Hamburger Jugendhilfe Nachts wacht die Security Im Nebenhaus des Jugendnotdienstes in Alsterdorf findet eine sogenannte Einzelbetreuung statt. Das heißt: Securitys bewachen die Kinder. Teilweise über 667 Tage. Von Kaija Kutter 21.9.2018
Die Deutsche Bahn rüstet auf Bodycams für Hamburger DB-Sheriffs Sicherheitskräfte der Deutschen Bahn tragen in Hamburg ab sofort Körperkameras. An Innenstadt-Bahnhöfen können sie in eskalierenden Situationen filmen. Von Maren Knödl 31.8.2018
Sicherheitskontrolleur auf dem Flughafen Dildo oder Bombe? Das Kontrollpersonal steht in der Kritik, weil ihm Passagiere durchschlüpften. Ein Luftsicherheitsassistent, der anonym bleiben will, berichtet. Von Luisa Willmann 22.8.2018
Security in der Hamburger Jugendhilfe Sicherheitsdienste machen sich breit Der Landesbetrieb Erziehung setzt in 16 Einrichtungen externe Sicherheitsleute ein – auch, um die Hausordnung durchzusetzen. Die Linke hält das für gefährlich. Von Kaija Kutter 8.6.2018
Sicherheitskonzept nach Gefühl Das Bremer Innenressort arbeitet daran, wie Bereich vor dem Hauptbahnhof so geordnet werden kann, dass er für alle da ist. Ausgangspunkt war die neue Bebauung und die „Gefühlslage“ der Bevölkerung Von Jean-Philipp Baeck Ausgabe vom 4.4.2018, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Schwarze Sheriffs, schwarze Schafe Einem Wachdienst droht nach diversen Verfahren der Entzug der Genehmigung. Bei der Sicherheitsfirma zweier Wutbürger hat ein weiterer Mitarbeiter rechte Verbindungen Von Sebastian Heidelberger Ausgabe vom 7.3.2018, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)