Bund als G-20-Lohndrücker Billiglöhne sind der Gipfel Das Bundesinnenministerium wirbt Sicherheitsdienste für den Objektschutz an, die nicht tarifgebunden sind. Die Gewerkschaft Verdi ist empört. Von Kai von Appen 11.6.2017
Sicherheitsprofi zu Massenevents „Veranstalter sind nicht vorbereitet“ Veranstaltungsexperte Florian Sesser simuliert Besucherströme am Computer. Für ihn gibt es keinen Grund, Großveranstaltungen zu meiden. Interview von Rüdiger Rossig 24.5.2017
Schwere Vorwürfegegen Sicherheitsdienst Migration Rund 60 Geflüchtete protestierten am Mittwoch vor einer Wilmersdorfer Notunterkunft Von Uta Schleiermacher Ausgabe vom 18.5.2017, Seite 22, Berlin Download (PDF)
Polizeilicher Notstand G20-Gipfel Die Polizei heuert ein private Security-Unternehmen an, um ihre Gebäude zu schützen Von Kai von Appen Ausgabe vom 5.5.2017, Seite 29, taz.hamburg Download (PDF)
kommentar von Kai von Appenüber die Abschottung der Strafgerichte Der Öffentlichkeitzuwider Von Kai von Appen Ausgabe vom 12.4.2017, Seite 29, taz.hamburg Download (PDF)
Zu Gericht nur noch mit Einlasskontrolle Schotten dicht Senat beschließt neues Sicherheitskonzept für alle Gerichte Von Kai von Appen Ausgabe vom 12.4.2017, Seite 29, taz.hamburg Download (PDF)
Flüchtlingsunterbringung in Berlin Kinderbetten verboten Seit einem Monat wohnen Flüchtlinge in der ersten Modularen Unterkunft in Marzahn. Es gibt mehr Privatsphäre, aber Konflikte mit Betreiber und Security. Von Uta Schleiermacher 4.4.2017
Prozess gegen Sicherheitspersonal einer Flüchtlingsunterkunft Wachmann will nicht misshandelt haben Drei Flüchtlinge berichten beim Prozess in Lingen von Misshandlungen durch das Wachpersonal einer Notunterkunft. Die Mitarbeiter bestreiten die Vorwürfe Von Thomas Wübker 7.2.2017
Prügel verheimlicht Wachdienst-Skandal Von Simone Schnase Ausgabe vom 4.2.2017, Seite 54, was war – was kommt Download (PDF)
Kommentar Ordnungsdienst in München Sicher ist sicher! Kommentar von Marlene Halser Ein CSU-Stadtrat will, dass in München bald ein bewaffneter Sicherheitsdienst patrouilliert – in der sichersten Großstadt Deutschlands. 5.2.2017
Der Türsteher Wie machen Sie das? Von Lea Wagner Ausgabe vom 21.1.2017, Seite 18, Gesellschaft Download (PDF)
Wie im Wilden Westen U-Bahn-TreterMit „Kopfgeld“ sucht ein Bodyguard nach dem Täter – manche verstehen das als Aufruf zur Selbstjustiz. Unabhängig davon gibt es einen ersten Ermittlungserfolg Von Erik Peter Ausgabe vom 13.12.2016, Seite 22, Berlin Download (PDF)
Wachgewerbe vor Arbeitskampf Sicherheit hat ihren Preis Vier von fünf Beschäftigten im Wachgewerbe verdienen Niedriglohn. Das Ende der Friedenspflicht könnte diesen Zustand ändern. Von Pascal Beucker 9.12.2016
Draußen vor der Tür „Das war nicht rassistisch motiviert“ Kai Villbrandt nimmt Stellung zu Vorwürfen gegen seine Bremer Firma „Public & Private Security“, sie habe einem Flüchtling den Zugang zu einem Club verwehrt Interview von Elisabeth Nöfer 15.11.2016
„Hol dir Kaffee im Irak“ Unterbringung Viele Flüchtlinge in der Erstaufnahmeeinrichtung Albert-Einstein-Ring fühlen sich vom Wachpersonal schikaniert. Die Securitys führen unzulässige Leibesvisitationen durch und sind mit Schlagstöcken bewaffnet. Der Koordinierungsstab Flüchtlinge verlangt Aufklärung Von Kaija Kutter und Kai von Appen Ausgabe vom 10.9.2016, Seite 60, taz.hamburg Download (PDF)
Security in Flüchtlings-Heimen Teure Sicherheit Kosten für Wachdienste in Erstunterkünften sind je nach Träger extrem unterschiedlich. Die Stadt hat in Juni 92 Personen die Arbeit als Security untersagt Von Kaija Kutter 5.9.2016
Flüchtlingsunterkunft in Niedersachsen IS-Video zur Abschreckung Flüchtlinge haben schwere Vorwürfe gegen den Leiter eines Heims erhoben. Der sei aggressiv, achte keine Privatsphäre und erhebe Geldstrafen. Von Katharina Schipkowski 22.8.2016
So ein niedlicher Robocop. Schnell, machen wir ’n Selfie! Überwachung Er sieht aus wie R2D2 und sammelt Daten – vorerst nur im kalifornischen Palo Alto Von Jana Lapper Ausgabe vom 27.5.2016, Seite 14, Gesellschaft Kultur Medien Download (PDF)
Praktikanten mitWaffenschein SICHERHEIT Sachsens Polizei ist überlastet. Deshalb will sie 1.400 WachpolizistInnen einstellen. Statt zweieinhalb Jahre dauert die Grundausbildung nur drei Monate. Die Hilfssheriffs sollen Flüchtlingsheime bewachen – mit der Schusswaffe Ausgabe vom 10.5.2016, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Wachpolizei in Sachsen Plötzlich Polizist Sachsens Polizei hat Personalmangel. Nun führt sie Wachpolizisten mit verkürzter Grundausbildung ein. Ein Besuch im Trainingslager. Von Anna-Franziska Kaufmann 11.5.2016