Seenotrettung im Mittelmeer Die Strafe Salvinis Sie retteten Menschen in Seenot. Nun droht Mitgliedern der „Iuventa“-Crew eine Anklage aus Italien wegen „Beihilfe zur illegalen Einreise“. Von Christian Jakob und Michael Braun 9.5.2019
10 Tage Ungewissheit Seit dem 3. April harrten über 60 Flüchtlinge auf dem NGO-Schiff „Alan Kurdi“ aus. Erst als mehrere Länder sich zur Aufnahme bereit erklärten, durften sie nun in Malta an Land gehen Von Michael Braun Ausgabe vom 15.4.2019, Seite 10, ausland Download (PDF)
NGO-Rettungsschiff erhält erste Hilfsgüter Private Organisation aus Malta bringt blockiertem Schiff Decken. Wasser dringend benötigt Ausgabe vom 11.4.2019, Seite 10, ausland Download (PDF)
Vowurf der Beihilfe zur illegalen Einreise Kein Pardon für Menschenretter Weil er Geflüchtete im Mittelmeer vor dem Ertrinken rettete, wird gegen den Bremer Hendrik Simon in Italien ermittelt. Ihm drohen 20 Jahre Haft. Von Lotta Drügemöller 4.3.2019
Geflüchtete in der EU Der Traum von Paris Frankreich hat die Grenze nach Italien 2015 für Geflüchtete geschlossen. Im Küstenort Ventimiglia warten seither die Ausgesperrten. Von Michael Braun 31.7.2018
„Aquarius“ darf keine Flüchtlinge retten Plötzliches Ende einer Rettung Am Wochenende brach die italienische Leitstelle den Rettungseinsatz eines Bremer Schiffs auf dem Mittelmeer ab und schickte es zurück in den Hafen. Von Gareth Joswig 16.5.2018
die nachricht Das Mittelmeer-Rettungsschiff „Iuventa“ kommt nicht frei Das oberste italienische Gericht hat den Einspruch von Jugend Rettet gegen die Beschlagnahmung ihres Schiffs abgelehnt. Für die Seenotrettung ist das ein Präzedenzfall Von Malene Gürgen Ausgabe vom 25.4.2018, Seite 2, der tag Download (PDF)
Nach Rettungsaktion im Mittelmeer Italien setzt Flüchtlingsschiff fest Spanischen Helfern wird die Begünstigung „illegaler Einwanderung“ vorgeworfen. Der Festsetzung ihres Schiffes geht eine längere Odyssee voraus. Von Reiner Wandler 19.3.2018
Flüchtlinge auf Sizilien Da ist noch der Padre 200.000 Flüchtlinge könnten dieses Jahr Italien über das Mittelmeer erreichen. Nur 40 Prozent bekommen Asyl. Was wird aus dem Rest? Von Philipp Eins 12.8.2017
Festgesetztes Rettungsschiff in Italien Indizien gegen die Seenotretter Die italienische Staatsanwaltschaft wirft „Jugend rettet“ vor, sich mit Schleppern abgesprochen haben. Fotos und Abhörprotokolle sollen das belegen. Von Christian Jakob 3.8.2017
Kommentar von Christian Jakobzur Festsetzung deutscher Flüchtlingsretter in Italien Wer rettet, wird plattgemacht Von Christian Jakob Ausgabe vom 4.8.2017, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Italien setzt Seenotretter fest Mittelmeer Staatsanwaltschaft wirft Flüchtlingsrettern Begünstigung illegaler Einwanderung vor und beschlagnahmt ihr Schiff Von Christian Jakob Ausgabe vom 3.8.2017, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Flüchtlingsrettung auf dem Mittelmeer NGOs lehnen Italiens Kodex ab Rom will mehrere Seenotretter mit einem Regelkatalog ausbremsen. Die Organisationen weigern sich – der Kodex könnte die Zahl der Toten erhöhen. Von Christian Jakob 1.8.2017
Kommentar Seenotretter im Mittelmeer Imageträchtige Hetzkampagne Kommentar von Patricia Hecht Die Vorwürfe, NGOs würden Schleppern helfen, zielen auf deren Kriminalisierung ab. Ihre Würdigung passt nicht in die Strategie der Abschreckung, 11.5.2017
Einsätze vor der libyschen Küste Helfer vor Italiens Behörden Ein Staatsanwalt wirft Seenotrettern vor, Helfershelfer von Schleppern zu sein. Die Gruppen müssen sich einer Anhörung im Parlament stellen. Von Michael Braun 11.5.2017
Flüchtlingshilfe selbstgemacht HILFE Das Projekt „Seehilfe“ fährt nun schon seit zwei Jahren auf eigene Faust nach Sizilien, um Geflüchteten zu helfen –und auf Vortragsreisen durch ganz Deutschland Von Jannik Sohn Ausgabe vom 10.2.2016, Seite 30, taz.bremen Download (PDF)
Flüchtlinge in Rom Hilfe von ganz oben Im Kulturzentrum Baobab in Rom leben Flüchtlinge, die von Privatpersonen versorgt werden. Vom Staat gibt es keine Hilfe. Aber vom Papst. Von Michael Braun 8.9.2015
Europäische Flüchtlingspolitik Italien ist nicht Griechenland Asylbewerber leben in Italien unter menschenunwürdigen Zuständen, sagt Pro Asyl. Die Bundesregierung sieht jedoch keine Probleme und schickt Flüchtlinge dorthin zurück. Von N. Wirminghaus 26.4.2011