Keine warme Suppe Beschäftigungsprojekt „Gastronomie für Arm und Reich“ in Ottensen muss um seine Existenz bangen Von Eva Weikert Ausgabe vom 16.10.2003, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Den Chef ruhig verpfeifen Viele Unternehmen behaupten von sich, gerade in ökologischen, ethischen oder sozialen Belangen kompetent zu sein. Anleger müssen sich oft mit Selbstauskünften bescheiden – aber nicht immer Von VOLKMAR LÜBKE Ausgabe vom 6.10.2003, Seite 10, REICH & GLÜCKLICH: GELD ANLEGEN MIT DER TAZ Download (PDF)
„Kotau vor den Zahlen“ Protest gegen Kürzungen im Sozialressort: Die Aids-Hilfe soll weiter Gelder bekommen, die ZGF, die unter „Prüfauftrag“ steht, in ihrer jetzigen Form erhalten bleiben Von ksc Ausgabe vom 19.6.2003, Seite 21, Bremen Aktuell Download (PDF)
Hilf dir selbst … „Selbsthilfe“ – ein Ex-Vorstand der Nord-Bremer Tafel e.V. nahm das zu wörtlich. Jetzt wurde er wegen Untreue verurteilt. Dem Richter graust vor weiteren Verfahren Von Armin Simon Ausgabe vom 18.6.2002, Seite 24, Schlagseite Download (PDF)
Weg mit den Peanuts! Für ein paar Euro weniger riskiert Oldenburg verbrannte Erde im Selbsthilfebereich. Kürzungen würden nur gut ein Promill des Defizits decken. Jetzt soll die Justiz Sozialhilfeempfänger zur Arbeit zwingen Von Marijke Gerwin Ausgabe vom 17.6.2002, Seite 22, Bremen Aktuell Download (PDF)
Selber bauen gestrichen Der rot-rote Senat hat das einzigartige Programm Wohnungspolitische Selbsthilfe abgeschafft. 19 Bewohnergruppen, die ihr Haus in Eigenregie sanieren wollen, stehen vor dem Aus Von BENJAMIN DIERKS Ausgabe vom 18.5.2002, Seite 36, Berlin Download (PDF)
„Gleich wieder plattgemacht“ ■ Bergedorf: CDU und Schill-Partei schließen Beratungsstelle für Sozialhilfeempfänger Von Kaija Kutter Ausgabe vom 28.1.2002, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Von Klecker-Omas und Findel-Opas Das Krisentelefon der Beratungsstelle „Pflege in Not“ hilft, wenn es bei der Pflege älterer Menschen zu Gewalt kommt. Die reicht bis zur körperlichen Züchtigung der Pflegebedürftigen. Oft melden sich die Täter – wenn sie zu Opfern geworden sind Von MARKUS GEILER Ausgabe vom 12.1.2002, Seite 36, Berlin Download (PDF)
Kriminalität wegbeißen Hubert Numrich lehrt in seinem Kampfsportstudio „Sharks Gym“ gefährdete Jugendliche den sozial verträglichen Knockout. Das Projekt steht aber auf der Kippe. Hilfe von der Stadt bleibt aus Von THOMAS HERGET Ausgabe vom 24.8.2001, Seite 18, Sport Download (PDF)
■ Auf du und du mit dem Bremer ABM-Leben „Bremer Hilfe“ braucht Hilfe Von K.W. Ausgabe vom 22.8.2001, Seite , Schlagseite
Verhaftung im Sozialamt Erwerbslosenverein „Hängematten“ protestiert im Neuköllner Amt gegen die dortige Videoüberwachung und bei Friedrichshainer Quartiersmanagern gegen deren Arbeit Von ALL/DF Ausgabe vom 18.5.2001, Seite 20, Berlin Aktuell Download (PDF)
Bremer Selbsthilfe als Klüngelkrimi ■ Mitarbeiter wollen ihre anerkannte Arbeit mit neuem Träger fortführen / Staatsanwaltschaft stochert im Beziehungsgeflecht der Bremer Drogenhilfe, Arbeiterwohlfahrt und Sozialpolitik Von K.W. Ausgabe vom 11.4.2001, Seite , Bremen Aktuell
Neuanfang nach der Katastrophe Einen Monat nach dem Erdbeben im indischen Gujarat ist die Notversorgung der Menschen gewährleistet und die Infrastruktur meist wieder instand gesetzt. Dies geht vor allem auf eine beispiellose Welle von Solidarität zurück Von BERNARD IMHASLY Ausgabe vom 27.2.2001, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Auf Du und Du mit Vereinen Viele Preise für innovative Vereine ■ Förderpreis „Aktive Bürgerschaft“ für innovative Vereine wird ausgelobt / Auch Bremer können sich bewerben Von kat Ausgabe vom 6.5.2000, Seite , Bildung
Beratung über Lust und Liebe Selbsthilfeinitiative unterstützt Behinderte beim Thema Sex und vermittelt entsprechende Dienstleistungen Von GRIT FRÖHLICH Ausgabe vom 5.5.2000, Seite 23, Berlin Download (PDF)
■ Porto mit Herz Markenbewusste Ausstellung Von Wiebke Johanning Ausgabe vom 8.12.1999, Seite , Schlagseite
Kultur für Tassenbenutzer ■ Tageseinrichtung für „Menschen ohne Wohnung“, die Tasse, bietet jetzt neben Brot, Dach und Waschmaschine auch Kultur an / Freiwillige werden noch gesucht Von BuS Ausgabe vom 26.5.1999, Seite , Schlagseite
Pro Kilogramm droht mehr als ein Jahr Gefängnis ■ Die Strafen bei Cannabis-Verstößen sind oft äußerst hart. Neun Jahre Knast für sieben Kilo. Der Verein Grüne Hilfe steht verfolgten Konsumenten mit Rat und Rechtsanwälten zur Seite Von Martin Kaluza Ausgabe vom 19.3.1999, Seite 5, Spezial Download (PDF)