Baumsterben im Potsdamer Park Sanssouci Insel ohne Wasser Die Klimakrise macht auch vor Potsdam nicht halt: Zu wenig Wasser und zu heiße Sommer führen zum Absterben der Bäume. Von Marco Zschieck 16.8.2022
Besuch auf Karls Erdbeerhof Im Herz der Erdbeernis Früher haben hier sowjetische Soldaten geschossen, heute verkauft Karls Erdbeerhof alles, wo die rote Frucht drin, dran oder drauf ist. Von Fabian Stark 2.7.2022
Römische Bäder in Sanssouci Türen öffnen sich Die Römischen Bäder im Park Sanssouci sollen saniert werden. Die Ausstellung „Denk x Pflege“ führt an Orte, die bisher verschlossen waren. Von Ronald Berg 9.5.2022
Landesgartenschau in Brandenburg Beelitz mal (fast) spargelfrei Die Landesgartenschau schließt sich an den mittelalterlichen Stadtkern an. Beelitz gewinnt dadurch viel Grün – und arbeitet an seinem Image. Von Uwe Rada 26.4.2022
Streit um Straßennamen in Oranienburg Erinnerungswerter Name? Ein Opfer kann sich auch mit Tätern gemein machen. Im Streit über die Gisela-Gneist-Straße hält Kommission aber am umstrittenen Namen fest. Von Susanne Memarnia 23.1.2022
Nach dem Kohleabbau in Brandenburg Die Oase in der Wüste Im brandenburgischen Großräschen ist der Strukturwandel nach der Braunkohle vollbracht. Wesentlichen Anteil daran hatte Rolf Kuhn. Ein Besuch vor Ort. Von Uwe Rada 26.12.2021
Kunstausflug nach Cottbus Ein Wunder in der Lausitz Das Cottbuser Dieselkraftwerk klingt nach in die Jahre gekommener Schwerindustrie. Tatsächlich ist es das schönste Kunstmuseum Deutschlands. Von Andreas Hergeth 21.11.2021
Perspektiven im Berliner Speckgürtel Stahl und Ziegel Industriebrachen und der Finowkanal als Lebensader: Eberswalde hat Perspektiven, und das nicht nur im aktuellen Jahr der Industriekultur. Von Edith Kresta 11.8.2021
Die Innovationsachse Berlin–Lausitz Die Achse des Bauens Von Berlin über den Spreewald nach Cottbus: Was der Strukturwandel der Braunkohleregion mit dem Wissenschaftsstandort Berlin zu tun hat. Von Uwe Rada 31.7.2021
Milliarden für den Strukturwandel Die Wüste lebt Die Lausitz verkörpert alles, was wir eigentlich nicht mögen. Arbeit von gestern, Kohle, geschundene Landschaft. Zeit für eine Liebeserklärung. Von Uwe Rada 31.7.2021
Helenesee in Brandenburg Baden verboten Der Helenesee in Brandenburg ist ein Urlauberparadies. Eigentlich. Jetzt darf niemand mehr ins Wasser. Ist die Helene zu retten? Von Julia Weinzierler 19.7.2021
Umdenken für Bogensee Ort sollte aus der Immobilienverwertung herausgelöst werden – Onlineausstellung eröffnet Von Marina Mai Ausgabe vom 2.7.2021, Seite 22, berlin Download (PDF)
25 Jahre gescheiterte Länderfusion Ich fühl mich Brandenburg Nazis, industrielle Landwirtschaft? Oder Landlust, Ruhe, regionale Küche? Brandenburg hat sein provinzielles Image abgestreift. Die Berliner Sicht. Von Uwe Rada 30.4.2021
Gegen „Gärten des Grauens“ Brandenburg mag kein Grau Wie in Berlin sind auch in Brandenburg Schotter- und Steingärten durch die Landesbauordnung verboten. Wer aber setzt das Verbot durch? Von Uwe Rada 30.8.2020
taz-Sommerserie: „Sommer vorm Balkon“ Der Blick schweift weit Raus mit der S-Bahn fahren und dann mit neugierigen Pferden plaudern? Das kann man nur in der Hobrechtsfelder Rieselfeldlandschaft. Von Susanne Messmer 30.7.2020
Streit um Straßennamen in Oranienburg Das vergessene KZ-Außenlager Oranienburg will Stalinismus-Opfer ehren – an einem Ort, wo früher ein KZ-Außenlager war. Vertreter von NS-Opfern fühlen sich vor den Kopf gestoßen. Von Susanne Memarnia 6.7.2020
Geschichte am BER Diese Frau am Flughafen Nach Marga von Etzdorf ist am BER eine Straße benannt. Mit der Flughafenarchitektur teilt die 1907 geborenen Pilotin Verbindungen in den Faschismus. Von Stefan Hunglinger 24.5.2020
Berlin oder Brandenburg? „Wir erleben eine Krise der Stadt“ Sabine Kroner lebt in Neukölln und in der Uckermark. Dass immer mehr Berliner aufs Land wollen, sieht sie auch als Chance für den ländlichen Raum. Interview von Uwe Rada 26.4.2020
Neuer Bezirk Kampnitz in Potsdam Idylle mit Tücken Bezahlbares, stadtnahes Wohnen im Grünen: Potsdams geplanter neuer Bezirk Krampnitz verspricht viel – vielleicht zu viel. Von Marco Zschieck 25.12.2019