Krank und betrogen Die Weißrussin Lidia Jurassewa hat durch Tschernobyl ihre Heimat verloren, heute lebt sie von einer Hungerrente in Minsk. Andere wohnen wieder in ihrem verstrahlten Dorf Von ANNETTE JENSEN Ausgabe vom 22.4.2006, Seite 02, das taz-dossier 1 Download (PDF)
Weiße Perle am Schwarzen Meer Schon unter Stalin, spätestens mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion, verkam die quirlige Metropole Odessa zu einem öden Provinzzentrum. Vieles liegt noch im Argen, aber die Stadt mit der unwiderstehlichen Mischung aus Ost-Charme und mediterranem Flair gewinnt wieder an Bedeutung Von EGBERT HÖRMANN Ausgabe vom 2.4.2005, Seite 33, Reise Download (PDF)
Warten im Fünfländereck „Die Euroregion müsste für die Menschen da sein“, klagt ein Bürgermeister. Die Bürokratie steht dem Austausch im Wege Von KENO VERSECK Ausgabe vom 15.5.2001, Seite 05, reportage Download (PDF)
Man muss nur schneller leben Junge Bewohner, hoher Lebensstandard. In dieser Stadt fürchtet man nur eines: Dass der marode Reaktor nebenan stillgelegt wird Von GABRIELE LESSER Ausgabe vom 15.12.2000, Seite 7, reportage Download (PDF)
Odessa – Wolfsburg Mit dem Drehteam der Filmemacherin Ulrike Ottinger auf Reisen quer durch Osteuropa (II): Frauen als Lebenskünstlerinnen einer Hafenstadt im Umbruch. In Odessa wird von der Plastiktüte über die Datscha bis zum eigenen Körper alles zur Ware. Oder wie die Globalisierung einer Metropole ihre ganz alltäglichen Borderline-Existenzen hervorbringt Von KATHARINA SYKORA Ausgabe vom 2.11.2000, Seite 13, Kultur Download (PDF)