Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge Moralischer Leuchtturm Essay von Ulrich Hentschel Was die Diskussion um den Neubau der großen Hamburger Synagoge mit der Abwehr von Antisemitismus zu tun hat. 6.2.2021
Interview mit KZ-Forscherin „Es wurde Columbia-Hölle genannt“ Politikwissenschaftlerin Karoline Georg über die Rolle des Columbia-Hauses für nationalsozialistische Machtstrukturen und die Situation jüdischer Häftlinge. Interview von Alke Wierth 12.12.2020
Jüdischer Student über jüdisches Leben „Jude war eher ein Schimpfwort“ Marko Khropko vom Verband jüdischer Studierender will einen offenen Umgang mit dem Jüdischsein. In Göttingen hat er damit gute Erfahrungen gemacht. Interview von Friederike Gräff 11.11.2019
9. November, diesmal: 1969 Der Tabubruch Vor 50 Jahren scheiterte ein Attentat auf das Jüdische Gemeindehaus in Berlin. Die Täter waren Linksterroristen, die Bombe kam vom Verfassungsschutz. Von Wolfgang Kraushaar 9.11.2019
Große Verantwortung Die Berliner jüdischen Glaubens feiern noch bis Sonntag das Laubhüttenfest – unter stärkerer Bewachung als zuvor. Das Attentat in Halle (Saale) verunsichert die Gemeinde. Eine Bestandsaufnahme Von Anna Klöpper und Anina Ritscher Ausgabe vom 19.10.2019, Seite 41, berlin Download (PDF)
Im Zeichen des Wiederaufbaus Einfach reparieren lässt sich Geschichte nicht – aber dass die von den Nazis zerstörte Synagoge am Fraenkelufer neu gebaut werden soll und dass es da auch Bedarf gibt für mehr Platz für jüdisches Leben, das ist doch ein Zeichen Von Andreas Hergeth Ausgabe vom 11.5.2019, Seite 41, berlin Download (PDF)
Die Akademikerin Nicht moralisch diskutieren, sondern intellektuell: Yara N. bringt zu Vorträgen jüdische Freundinnen mit Von Hannah El-Hitami Ausgabe vom 24.11.2018, Seite 45, schwerpunkt Download (PDF)
Hoffen aufs Exil Jutta Baumwol wird in Israel als „Junge Alija-Aktivistin“ verehrt. Sie war Teil der Hachschara-Bewegung in den 1930er Jahren Von Uta Schleiermacher Ausgabe vom 28.7.2018, Seite 45, schwerpunkt Download (PDF)
Vorbereiten auf die Flucht In Brandenburg gab es 14 Hachschara-Standorte.Jüd*innen bereiteten sich hier auf die Ausreise nach Palästina vor. Bis Nazis ihre Pläne durchkreuzen Von Uta Schleiermacher Ausgabe vom 28.7.2018, Seite 45, schwerpunkt Download (PDF)
heute in bremen „Ein Verbrechen gegen das eigene Volk“ Von Benno Schirrmeister Ausgabe vom 17.5.2018, Seite 45, taz.bremen Download (PDF)
Debatte um neuen Feiertag Luther locker sehen Frei am Reformationstag? Ja, sagt Bremens Bürgermeister Carsten Sieling. Auch die Jüdische Gemeinde erhebt in Bremen keine Einwände – anders als in Niedersachsen. Von Jean-Philipp Baeck 8.2.2018
Der Tempel von New York An der Ecke zur 5th Avenue steht mit Emanu-El eine der größten Synagogen der Welt. Gegründet wurde die Gemeinde von liberalen Juden aus Deutschland Von Dorothea Hahn Ausgabe vom 9.12.2017, Seite 56-57, schwerpunkt Download (PDF)
heute in Bremen „Der Verdacht hat genügt“ NS-Zeit Hilde Schramm spricht beim „Arisierungs“-Symposium der taz zur Stiftung Zurückgeben Von Petra Schellen Ausgabe vom 3.11.2016, Seite 45, taz.bremen Download (PDF)
Rolf Verleger über Antisemitismus „Das ist doch kein Terrorangriff!“ Antisemit ist nicht, wer Israels Politik kritisiert, sagt Rolf Verleger, Psychologe aus Lübeck: Den Groll gegen die Juden befördert, wer jede Kritik unterbindet. Interview von Benno Schirrmeister 10.9.2016
„Ruck, zuck einzugsbereit“ HEIMATCONTAINER Als die ersten jüdischen Deutschen vor dem NS-Regime flohen, nahmen manche sich eigene Häuser mit Von Alexander Diehl Ausgabe vom 21.5.2016, Seite 56-57, Schwerpunkt Download (PDF)