„Amerikas Sexberaterin“ wird 90 Kein Ruhestand für Dr. Ruth Ruth Westheimer feiert am Montag ihren 90. Geburtstag. Immer noch gibt sie den US-Amerikaner*innen Sextipps vom Blümchensofa. Von Dorothea Hahn 4.6.2018
Jüdische Proteste für Gaza in New York Mohnblumen für Palästina Die Gruppe Jewish Voice for Peace erinnert in Manhattan an die getöteten Palästinenser. New Yorks SenatorInnen scheuen vor Israel-Kritik zurück. Von Dorothea Hahn 17.5.2018
Die Wege des HipHop sind unergründlich Der Rapper Nissim Black sucht nicht mehr in seiner afroamerikanischen Vergangenheit nach Identität. Er trat zum orthodoxen Judentum über Von Daniel Zylbersztajn-Lewandowski Ausgabe vom 31.3.2018, Seite 13, kultur Download (PDF)
Rabbinerin über US-Abschiebungen „Wir sind eine Zufluchtsgemeinde“ Auf der Suche nach Gerechtigkeit entdeckte Sharon Brous das Judentum. Ihr geht es um Feminismus, Zusammenhalt und die Superkraft der Liebe. Interview von Ariane Sommer 6.1.2018
Bürger zum Streit um die Heilige Stadt Mit der Linie 1 durch Jerusalem Donald Trump legt fest, wem die Heilige Stadt gehört. Was sagen die Jerusalemer? Eine Fahrt mit der Straßenbahn von West nach Ost. Von Susanne Knaul 12.12.2017
Der Tempel von New York An der Ecke zur 5th Avenue steht mit Emanu-El eine der größten Synagogen der Welt. Gegründet wurde die Gemeinde von liberalen Juden aus Deutschland Von Dorothea Hahn Ausgabe vom 9.12.2017, Seite 56-57, schwerpunkt Download (PDF)
schlagloch von nora bossong Willkommen in Jerusalem Zieht die US-Botschaft hierher? Und sehen meine Augen deutsch aus? Ausgabe vom 6.12.2017, Seite 12, meinung + diskussion Download (PDF)
Kommentar Antisemitismus-Vorwurf Klamauk mit Michael Müller Kommentar von Daniel Bax Ist Berlins Bürgermeister einer der „zehn schlimmsten Antisemiten der Welt“? Das Simon-Wiesenthal-Center macht sich mit seiner Liste lächerlich. 31.8.2017
Schriftstellerin Deborah Feldman in Berlin Das Leben ist ein Roman Deborah Feldman hat ihre chassidische Gemeinde in New York verlassen, ist Deutsche geworden und hat ein Buch geschrieben. Eine Begegnung. Von Ulrich Gutmair 26.7.2017
Donald Trump in Israel Ganz privat an der Klagemauer Trump zollt dem Judentum Respekt, doch israelische Offizielle müssen zurückbleiben. Auf eine Aufwertung Jerusalems muss die Regierung warten. Von Susanne Knaul 22.5.2017
Holocaust-Gedenken in den USA Trump ignoriert jüdische Opfer In einer Erklärung zur Shoah hat die Regierung die Vernichtung der Juden nicht erwähnt. Kritik daran wehrt sie als „pingelig“ ab. Von Klaus Hillenbrand 3.2.2017
Debatte Trump und Antisemitismus Ein obszöner Spagat Kommentar von Anjana Shrivastava Seine Tochter ist Jüdin geworden, doch in seinem zukünftigen Kabinett wimmelt es von Antisemiten. Was haben Juden von Trump zu erwarten? 17.12.2016
Debatte Liberalismus und Minderheiten Befreiung unerwünscht Kommentar von Deborah Feldman Frauenrechte und Freiheit sind heilig – bis die Religion von Minderheiten ins Spiel kommt. In Deutschland zeigt sich das am Umgang mit Muslimen. 16.10.2016
Richard Hell kommt nach Berlin Die Publicity hilft Der New Yorker Schriftsteller und Punk-Pionier Richard Hell liest beim Berliner Festival „Pop-Kultur“ aus seiner Autobiografie „Blank Generation“. Von Klaus Walter 1.9.2016
Gegen den Hass Reaktionen Wiesels Einsatz für Frieden und Versöhnung gewürdigt Ausgabe vom 4.7.2016, Seite 5, Schwerpunkt Download (PDF)
Nachruf auf Elie Wiesel Der Bote der Menschlichkeit Als 16-Jähriger überlebte er Auschwitz und Buchenwald. Er widmete sein Leben dem Versuch, die Erinnerung an die Nazi-Verbrechen wachzuhalten. Von William Totok 3.7.2016
Vorwärts auf Los Neues Leben In ihrem Buch „Unorthodox“ schildert Deborah Feldman ihr Leben in einer ultraorthodoxen jüdischen Gemeinschaft in New York. Feldman schaffte den Ausstieg – und lebt in Berlin Von Carola Ebeling Ausgabe vom 2.7.2016, Seite 49, Berlin Kultur Download (PDF)
Der erste Punk als Maler KunstDas Jüdische Museum zeigt Werke von Boris Lurie Von Ulrich Gutmair Ausgabe vom 27.2.2016, Seite 49, Berlin Kultur Download (PDF)
Autor über deutsch-jüdisches Verhältnis „Auf beiden Seiten herrscht Paranoia“ Yascha Mounk ist in Deutschland aufgewachsen und lebt in den USA. Ein Gespräch über Philosemitismus, „Kontextjuden“ und doppelte Freiheit. Interview von Anne Fromm 5.1.2016
Lebensläufe Die vier Leben der Inge Rapoport Von Gabriele Goettle Ausgabe vom 28.12.2015, Seite 16, Gesellschaft + Kultur Download (PDF)