Serbiens Reaktionen auf den Krieg Seiltanz in Belgrad Zwischen Erinnerungen an die eigene Bombardierung 1999 und der Nähe zu Russland: Regierung und Bevölkerung in Serbien sind hin- und hergerissen. Von Andrej Ivanji 27.2.2022
Schrille Vorwürfe zwischen Serbien und Kroatien Balkanroute Aus dem Streit über die Zuständigkeit für Flüchtlinge ist ein Handelskrieg geworden Von Tobias Müller Ausgabe vom 25.9.2015, Seite 5, Schwerpunkt Download (PDF)
Zehn Jahre Kosovokrieg Ein Sieg für den Moment Konsequenz des Krieges: Vor allem in den europäischen Nato-Staaten ist die Überzeugung geschwunden, politische Konflikte ließen sich dauerhaft mit militärischen Mitteln lösen. Eine Bilanz. Von Bettina Gaus 23.3.2009
Zehn Jahre Kosovokrieg Völkerrecht gebrochen Mit ihrem Krieg gegen Jugoslawien ohne UN-Mandat haben die Nato-Staaten das Völkerrecht gebrochen und dabei die Öffentlichkeit manipuliert Von Andreas Zumach 23.3.2009
Serbien wählt Kosovo stimmt für Nationalisten Der Druck der Bevölkerung auf die politische Führung wächst, endlich die Unabhängigkeit der Provinz Kosovo von Serbien auszurufen. Von Erich Rathfelder 5.2.2008
Geld für Belgrad Selbst Milošević’ korrupter Machtapparat konnte sich nicht mehr an der zerfallenden Wirtschaft bereichern Von ERNST LOHOFF Ausgabe vom 9.10.2000, Seite 5, brennpunkt 3 Download (PDF)
Das System Milošević Er führte vier Kriege und verlor sie. Er schüttelte den Mächtigen der Welt die Hand und haute sie übers Ohr. Er ist ein Paria. Sein Regime hat Bestand Von MILOS VASIC Ausgabe vom 10.6.2000, Seite , der report
EIN JAHR NACH DEM ENDE DES KOSOVOKRIEGS . . . . . . IST SERBIENS KRIEGSHERR WEITER AN DER MACHT Ausgabe vom 10.6.2000, Seite , der report
Lobende Worte für Italien Auf dem Treffen mit Premier D'Alema erteilt Gerhard Schröder dem italienischen Friedensplan eine Abfuhr ■ Aus Rom Werner Raith Von Werner Raith Ausgabe vom 19.5.1999, Seite 5, Tagesthema Download (PDF)
Schröder leistet Buße in Peking Der eintägige Chinabesuch des deutschen Bundeskanzlers erneuert den Dialog des Westens mit der Volksrepublik nach dem Bombenangriff auf die Belgrader Botschaft, ohne im Streit um den Kosovo-Krieg etwas in Bewegung bringen zu können ■ Aus Peking Georg Blume Von Georg Blume Ausgabe vom 14.5.1999, Seite 5, Tagesthema Download (PDF)
Versteinerte Herzen werden ganz weich In Ingelheim besuchte Bill Clinton, der angeblich mächtigste Mann der Welt, auch eine Einrichtung für Kosovo-Flüchtlinge. Und zeigte sich berührt, betroffen. Frauen zücken ihre Taschentücher, und Gerhard Schröder steht daneben ■ Aus Ingelheim Markus Franz Von Markus Franz Ausgabe vom 7.5.1999, Seite 5, Tagesthema Download (PDF)
„Wir hätten härter verhandeln sollen“ ■ Der griechische Minister für Europa-Angelegenheiten, Ylannos Kranidiotis, über die Nato-Angriffe auf Jugoslawien und deren Folgen für Griechenland, die proserbische Stimmung in seinem Land und das Verhältnis Athens zu den Nachbarstaaten Von Niels Kadritzke Ausgabe vom 29.4.1999, Seite 5, Tagesthema Download (PDF)
Kaum Chancen für Tschernomyrdin Clinton und Blair lehnen Ergebnis der Belgrader Gespräche des Moskauer Ex-Premierministers als „unzureichend“ ab. Russischer Nato-Experte Trenin: Moskau kann in Zukunft bestenfalls Briefträger zwischen Brüssel und Belgrad sein ■ Aus Washington Andreas Zumach Von Andreas Zumach Ausgabe vom 24.4.1999, Seite 5, Tagesthema Download (PDF)
Verwirrung in Prag ■ Tschechiens Politiker gewöhnen sich nur langsam an das Bündnis mit der Nato Von Elke Hagenau Ausgabe vom 24.4.1999, Seite 5, Tagesthema Download (PDF)
„Wir verteidigen unsere Freiheit“ ■ Der jugoslawische Außenminister Zivadin Jovanovic über die Nato-Luftangriffe und deren Auswirkungen, die Flucht der Albaner aus dem Kosovo und die Rolle der internationalen Gemeinschaft bei und nach Friedensverhandlungen Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 23.4.1999, Seite 5, Tagesthema Download (PDF)
Zum Kämpfen in die Heimat ■ Österreich greift 43 Kosovo-Albaner auf, die sich der UÇK anschließen wollen, und schickt sie zurück nach Deutschland Von Klaus Wittmann Ausgabe vom 12.4.1999, Seite 5, Tagesthema Download (PDF)
Buhlen um die Gunst von Milošević Nach erfolglosen Gesprächen in Paris werden Vertreter der Kontaktgruppe Jugoslawiens Präsidenten erneut aufsuchen. Mit welchen Offerten, ist offen ■ Aus Paris Andreas Zumach Von Andreas Zumach Ausgabe vom 18.3.1999, Seite 5, Aktuelles Download (PDF)
Rückkehr mit leeren Händen Stundenlang hat US-Unterhändler Holbrooke mit Jugoslawiens Präsident in Belgrad verhandelt. Umsonst. Milošević läßt es auf eine Konfrontation ankommen ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 12.3.1999, Seite 5, Aktuelles Download (PDF)
Gesucht: Eine kreative Lösung für den Kosovo ■ Bonn und Moskau suchen einen politischen Ausweg aus der Krise in der serbischen Provinz. Als mögliches Vorbild gilt das Dayton-Abkommen. Albaner melden Angriff auf Vorort von Pec Ausgabe vom 13.7.1998, Seite 5, Aktuelles Download (PDF)
Milošević gibt dem Druck nicht nach ■ Sanktionen wegen Kosovo-Konflikt verärgern Belgrad und Moskau Ausgabe vom 11.5.1998, Seite , Aktuelles