Julian Assange vor Gericht Bedrohte Pressefreiheit Auf den Wikileaks-Gründer Julian Assange wartet in den USA eine Anklage wegen „Hackens“ und Spionage. Dahinter stehen Rachegefühle. Von Dorothea Hahn 24.2.2020
Journalisten klagen an Wenn Grundrechte stören Kommentar von Katharina Schipkowski Das Bundespresseamt folgte blind der Empfehlung des Verfassungsschutzes. Der reibungslose Ablauf des Gipfels war wichtiger als die Pressefreiheit. 20.11.2019
G20-Gipfel in Hamburg Journalisten gegen Presseamt 32 Journalist*innen war beim G20-Gipfel in Hamburg die Akkreditierung entzogen worden. Nun wird die erste Klage dagegen vor Gericht verhandelt. Von Katharina Schipkowski 20.11.2019
Resümee der Frankfurter Buchmesse Schafft Orte für Worte! Norwegens Lesekultur, Meinungs- und Pressefreiheit, Handke und jede Menge Preise: Die Frankfurter Buchmesse 2019 im Überblick. Von Jens Uthoff 20.10.2019
Brandgefährliche Kampagnen Beleidigungen, Drohungen, Mord: Populisten machen immer häufiger Journalist*innen zu Sündenböcken für Missstände. Nur eine Branche kann sich freuen: die Leibwächter Von Anne Renzenbrink Ausgabe vom 3.5.2019, Seite II-III, panter-stiftung Download (PDF)
Arbeiten im Journalismus Elementar für die Gesellschaft Die Arbeitsbedingungen im Journalismus verschlechtern sich. Warum sollten sich junge Leute für diese Karriere entscheiden? Von Lennart Glaser 18.4.2019
Diskussion um NetzDG Druck von beiden Seiten Das NetzDG soll Opfern von Hate Speech in Online-Netzwerken helfen. Doch was passiert, wenn Kommentare zu Unrecht gelöscht wurden? Von Christian Rath 21.1.2019
Jahresbilanz der Pressefreiheit Ungestrafte Journalistenmorde „Reporter ohne Grenzen“ zählt 80 getötete Journalisten in diesem Jahr. Streit gibt es über die Forderung nach einem UN-Sondergesandten. Von Frederik Schindler 18.12.2018
heute in hamburg „Es gibt vermehrt Übergriffe“ Von Philipp Effenberger Ausgabe vom 4.12.2018, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Argentinische Journalistin zum G20-Gipfel „Ich glaube nicht an Objektivität“ Vor dem G20-Gipfel geraten in Argentinien auch kritische Journalist*innen unter Druck. Ein Gespräch über Angriffe und ideologisch begründete Kündigungen. Interview von Julia Wasenmüller 29.11.2018
Nr. 73 Vor drei Wochen wurde der Journalist Jamal Khashoggi im saudi-arabischen Konsulat in Istanbul getötet. Die internationale Aufmerksamkeit für den Fall Khashoggi ist groß. Doch alleine in diesem Jahr sind 74 weitere Journalisten, Blogger und Mitarbeiter von Medienunternehmen getötet worden. Sie sollen nicht vergessen werden. Die Liste haben wir von den französischen Kollegen von „Reporter ohne Grenzen“ übernommen. Aufgeführt sind nur die Fälle, in denen der Tod in direktem Zusammenhang mit der journalistischen Tätigkeit steht. Fälle, in denen das nicht eindeutig festgestellt werden konnte, sind nicht enthalten. Ausgabe vom 27.10.2018, Seite 17, gesellschaft Download (PDF)
Gastkommentar zu Klarnamen im Netz Lebensgefahr für Regimekritiker Kommentar von Christian Mihr Es mag viele gute Gründe für Klarnamen im Netz geben. Doch Anonymität kann überlebenswichtig sein – für Menschen, die nicht in Demokratien leben. 20.9.2018
„New York Times“-Verleger warnt Trump Vertraulich war gestern Verleger Sulzberger und Trump legen ihr Treffen höchst unterschiedlich aus. Sulzberger warnt vor Repressionen gegen Journalist*innen. Von Peter Weissenburger 30.7.2018
Ohne Pressefreiheit keine Freiheit Liebe Leserinnen und Leser, Ausgabe vom 17.3.2018, Seite 31, aus der taz Download (PDF)
Ermittlungen der Polizei zu G20 Sie kriegen nicht genug Die Hamburger Polizei haut TV-Sender um Material zu den G20-Protesten an. Die Pressefreiheit scheint sie nicht zu interessieren. Von Katharina Schipkowski 7.12.2017
die nachricht Russland verabschiedet „Agentengesetz“ Gesetz war ursprünglich gegen US-Medien angelegt, nun werden auch europäische Medien bedroht. Amnesty International sprechen von „schwerem Schlag gegen die Pressefreiheit“ Ausgabe vom 27.11.2017, Seite 2, der tag Download (PDF)
Debatte Jamaika-Aus Berlin ist nicht Weimar Kommentar von Barbara Junge Deutschland holt auf in Sachen politischer Unberechenbarkeit. Noch ist aber unklar, wie disruptiv Lindners Populismus auf die Politik wirkt. 21.11.2017
Entzogene Akkreditierungen beim G20 Das BKA bedauert „Missverständnis“ Das Bundeskriminalamt entschuldigt sich bei einem Journalisten, dem der Zugang zum G20-Pressebereich verwehrt wurde. Von Katharina Schipkowski 6.10.2017
Wegen Punk-Aufnäher kein Zutritt zu G20 PRESSEFREIHEIT Die juristische Aufarbeitung des G20-Gipfels ist noch lange nicht beendet. Nun klagt auch ein Fotograf des Bremer Weser-Kuriers gegen den Entzug seiner Akkreditierung Ausgabe vom 26.9.2017, Seite 26, Nord Download (PDF)
Entzogene Akkreditierungen bei G20 9 Reporter verklagen das Presseamt Beim G20-Gipfel wurde Dutzenden Journalist*innen nachträglich die Akkreditierung entzogen. Nun verklagen sie das Bundespresseamt. Von Amna Franzke 10.8.2017