: Ohne Pressefreiheit keine Freiheit
Liebe Leserinnen und Leser,
Foto: 20 TeilnehmerInnen des NGO-Workshops im Oktober 2017
die taz Panter Stiftung fördert JournalistInnen aus aller Welt.
Denn ohne sie gäbe es keine Pressefreiheit und damit auch keine Freiheit. JournalistInnen sind dazu da, PolitikerInnen und Wirtschaftsbossen auf die Finger zu schauen und ihre Machenschaften öffentlich anzuprangern.
Oft wehren sich die Mächtigen mit allen Mitteln, wie der Fall des für ein Jahr in der Türkei inhaftierten Welt-Korrespondenten Deniz Yücel zeigt. Yücel hatte aber noch Glück im Unglück: Er lebt und ist frei. Immer häufiger sterben kritische JournalistInnen im Kugelhagel oder bei Bombenattentaten.
Wir wollen mit unseren Programmen unseren Beruf stärken – mit Ausbildung, mit Austausch und mit Auszeit.
Die Presse muss stark sein in Zeiten, in denen die Demokratie weltweit zurückgedrängt wird und sogar ein US-Präsident schamlos lügen darf und ihn entlarvende Berichte als „Fake News“ abtun kann. Wir brauchen gut ausgebildete und selbstbewusste JournalistInnen. Helfen Sie uns dabei! Um unsere Projekte finanzieren zu können, sind wir auf Ihre Spende angewiesen.
Foto: Lin Hierse
Vielen Dank!
Die Engagierten stärken
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen