Adorno-Verlesungen von Linda M. Alcoff Die Krise weißer Identität Linda M. Alcoff bestritt die Frankfurter Adorno-Vorlesungen. Im Raum stand die Vermutung, sie sympathisiere mit einem Israel-Boykott. Von Rudolf Walther 4.7.2022
Donald Trump und Edgar Allan Poe Trumps Überlistung der Vernunft „Die Maske des roten Todes“ und das Weiße Haus: Donald Trump wirkt wie eine Figur aus einer Erzählung des Schriftstellers Edgar Allen Poe. Von Julian Weber 10.10.2020
Lesung von Debbie Harry in Hamburg Monster, Gurken, Maulfaulheit Eine Lesung in die Hamburger „Fabrik“: US-Popstar Debbie Harry kommt zur Veröffentlichung der deutschen Ausgabe ihrer Autobiografie „Face It“. Von Jenni Zylka 17.10.2019
Aus Nazi-Deutschland geflohene Lyrikerin Die Dichterin der zweiten Sprache Nur eine Dichterin aus Deutschland hat den Pulitzer-Preis für Lyrik gewonnen: die in den USA lebende Lisel Mueller. Hier kennt sie kaum jemand. Von Benno Schirrmeister 2.1.2019
Seele suchen Literatur Paul Auster las in Berlin aus seinem neuen Roman „4 3 2 1“ und alle waren sich einig Von Susanne Messmer Ausgabe vom 15.3.2017, Seite 16, Gesellschaft + Kultur Download (PDF)
Kolumne Knapp überm Boulevard Gefangen im Hier und Jetzt Kolumne Isolde Charim Geben linke Erzählungen die falschen Zukunftsversprechen? Oder fehlt ihnen eher die Zukunftsperspektive? 1.3.2017
Cyberpunk-Autor Willam Gibson "Obama predigt Transzendenz" William Gibsons Roman "Quellcode" handelt von der Angst. Der Erfinder des Cyberspace über die Renaissance der Apokalypse, YouTube und die US-Vorwahlen. 14.3.2008
Letztes Gespräch mit Charles Bukowski "Ich schleppte den blutigen Ochsen" Ein (vorläufig) letztes Gespräch mit dem Schriftsteller Charles Bukowski über den animalischen Drive, lapprige Typen im Poesie-Kurs und Totschläger an der Pissrinne. 22.1.2008
Trause ist nicht gleich Auster Was bedeutet das Anagramm? In Berlin las Paul Auster aus seinem neuen Roman „Die Nacht des Orakels“ und musste sich bohrenden Fragen stellen. Immerhin ließ sich der amerikanische Schriftsteller zu der Aussage hinreißen, er schreibe mit seinen Romanen an einer Art „innerer Biografie“ Von MARION DICK Ausgabe vom 11.5.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Der Bestsellerautor soll draußen bleiben Nicht wir lesen den Horror, der Horror liest uns: Stephen King bekommt einen Buchpreis und verursacht Diskussionen Von DIRK KNIPPHALS Ausgabe vom 18.9.2003, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Torwächterin der Literatur Seit letztem Herbst leitet Deborah Treisman das Literaturressort des „New Yorker“. Auf seine Short-Story-Seiten richten sich die Begehrlichkeiten der literarischen Öffentlichkeit der USA wie sonst kaum Von TOBIAS RAPP Ausgabe vom 21.6.2003, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Unser unheimliches Heim Ein Lichtblick in Zeiten des Kulturkampfes: Der amerikanische Theoretiker Homi K. Bhabha richtet sich in seinen Schriften gegen die monströsen Simplifizierungen von Andersheit nach dem Kolonialismus Von DAVID LAUER Ausgabe vom 25.9.2001, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Dieser auffällige Mut zur Neurose David Sedaris ist Amerikaner, überzeugter Kettenraucher und auf Gleichberechtigung achtender Menschenhasser. Von „positive thinking“ hält er nichts. Weil sein Adreßbuch so dünn ist, hat er ein Buch geschrieben: „Nackt“ – und das ist erstaunlich lustig ■ Von Brigitte Neumann Von Brigitte Neumann Ausgabe vom 7.4.1999, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Toast und Leichenberge und Nachrufe für die Zeitungen ■ Wenn die erste journalistische Erfahrung ein Interview mit Jimi Hendrix ist: „Einfach so“, der Debütroman der New Yorkerin Lily Brett Von Andreas Becker Ausgabe vom 9.4.1998, Seite 16, Kultur Download (PDF)