Love Parade oder „Zeil“-Rave? Von Rainer Kromarek Ausgabe vom 24.6.1995, Seite 28, Die Wahrheit Download (PDF)
Make-up für Berliner Pickel ■ Das Topmodel, der Bürgermeister und das Kreuz mit der Schönheit Von Barbara Bollwahn Ausgabe vom 9.6.1995, Seite 28, Berlin Download (PDF)
Speisekarte der Nichtachtung ■ Von ausverkauften Bananen und "Hi-Fi-Anlagen-Komplizen" im Bus: Kinder und Jugendliche sind im Ideenwettbewerb "Ossi, Wessi oder was?" mit ihren Vorurteilen umgegangen Von Barbara Bollwahn Ausgabe vom 1.6.1995, Seite 28, Berlin Download (PDF)
Besoffen wie jeden Tag ■ In Berlins Kneipen suchte man am Vatertag – abgesehen von ein paar Einzelgängern – vergeblich nach Anhängern der Feierlichkeit / Aber besoffen waren trotzdem alle Von Peter Lerch Ausgabe vom 26.5.1995, Seite 28, Berlin Download (PDF)
Sanssouci Vorschlag ■ Karneval feiern im Verein, ohne Alkohol und Zigaretten Von Kirsten Niemann Ausgabe vom 24.2.1995, Seite 28, Berlin Download (PDF)
"Ich führe ein normales Leben" ■ Gesichter der Großstadt: Regina Hammer-Schmidt arbeitet seit 40 Jahren in der Kreuzberger Blindenanstalt / Die 59jährige verlor als Jugendliche das Augenlicht Von Gesa Schulz Ausgabe vom 20.2.1995, Seite 28, Portrait Download (PDF)
Hoch droben auf dem Berg Stadtteilgeschichte und Stadtteilinitiative in einem: Die Ausstellung über die Rosenthaler Vorstadt und Veteranenstraße im ehemals besetzten Kunsthaus Acud ■ Von Uwe Rada Von Uwe Rada Ausgabe vom 2.2.1995, Seite 28, Berlin Download (PDF)
Diepgen soll auf ABM-Stelle Tramperkönig Rudi Rückert will im Oktober Regierender Bürgermeister werden / Diepgen soll danach „die Praxis des Lebens“ kennenlernen ■ Von Barbara Bollwahn Von Barbara Bollwahn Ausgabe vom 6.1.1995, Seite 28, Berlin Download (PDF)
Sanssouci Nachschlag ■ Ob mit oder ohne Kohleofen: Alle Jahre wieder Schnupfen Von Andrea Kern Ausgabe vom 6.1.1995, Seite 28, Berlin Download (PDF)
„Pyros“ und China-Schinken ■ Silvestermoden in SO 36: Raketen sind kaum gefragt / Gekauft wird, was kracht Von Doris Maassen Ausgabe vom 31.12.1994, Seite , Berlin Aktuell
Die Rache der beleidigten Gesundheit ■ Von ekligen Tabletten, Haferschleim, düsteren Gedanken über das unerwartet in Schieflage gebrachte Leben und Freunden, die nur von ihrer Krankheit erzählen wollen Von detlef kuhlbrodt Ausgabe vom 6.10.1994, Seite , Berlin
Das Mekka des Nichtstuns Wie sonntags in der Bronx – der Yaam-Klub in Treptow / Wo übermüdete Großstadtkids relaxen und die Stadt am multikulturellsten ist ■ Von Thorsten Schmitz Von thorsten schmitz Ausgabe vom 2.9.1994, Seite , Berlin
Glamour und totes Deckhaar Mit einer echten Gräfin im bundesweit einzigen Terrier-Salon oder: Warum die Ohren von Beverly unbedingt freigelegt werden müssen ■ Von Thorsten Schmitz Von thorsten schmitz Ausgabe vom 26.8.1994, Seite , Berlin
Wenn Sauerteig zu sauer wird Ein Hoch den Hochs: Kühlschränke kapitulieren, klimatisierte Lesesäle sind der Renner, und Spreequell hat Engpässe bei der Wasserproduktion ■ Von Patricia Pantel Von patricia pantel Ausgabe vom 5.8.1994, Seite , Berlin
Missionare im Putzkampf ■ Bürgerverein "nofitti" wurde gegründet / Dreißig Vertreter des wahren Berlin wollen Stadtbild vor den Sprayern retten und planen medienwirksame Putzaktionen Von barbara bollwahn Ausgabe vom 27.5.1994, Seite , Berlin
„Wer dazu schweigt, macht sich mitschuldig“ ■ Unter dem Motto „Keine Mauer durch Sarajevo“ will eine neue Berliner Initiative den bedrohten Menschen und dem Friedenszentrum in Bosnien helfen Von aku Ausgabe vom 30.7.1993, Seite , Inland
Angst vor dem Leben in Freiheit ■ Gesichter der Großstadt: Der 37jährige Häftling Siegfried B. hat fast 19 Jahre seines Lebens hinter Gittern verbracht / Auf die Zeit nach der Haft bereitet ihn keiner vor Von hella kloss Ausgabe vom 28.6.1993, Seite , Inland
Entscheidung gegen Karriere ■ Gesichter der Großstadt: Der Landschaftsplaner Hans-Georg Rennert sieht die Bürgerbeteiligung nicht als notwendiges Übel, sondern als persönliche Aufgabe Von christian arns Ausgabe vom 21.6.1993, Seite , Inland
Polizistin war mein Traumberuf ■ Gesichter der Großstadt: Ellen Karau ist Deutschlands ranghöchste Kripofrau / Schritt für Schritt erklomm sie die Karriereleiter in einem "typischen" Männerberuf Von julia gerlach Ausgabe vom 17.5.1993, Seite , Inland