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Weder Konservative noch Sozialdemokraten haben eine Mehrheit – wer wird die Kommission leiten? Unterdessen gewinnen Liberale, Grüne und Rechte.
27.5.2019
Bei der Europawahl verlieren die beiden vormals stärksten Fraktionen im EU-Parlament ihre angestammte Mehrheit. Die Grünen feiern sich als Sieger.
26.5.2019
Die Rechten werden laut erster Prognose mit gut zehn Prozent ins EU-Parlament einziehen. Das ist nur halb so viel wie angekündigt.
Die Grünen liegen Hochrechnungen zufolge bei über 20 Prozent der WählerInnenstimmen. Ein Grund: Klimaschutz ist ein Top-Thema.
Das Wahlergebnis zeigt sowohl in Europa als auch in Bremen: Die Sozialdemokraten brauchen kein neues Personal, sondern eine Idee jenseits der Groko.
Die Sozialdemokraten landen deutlich unter 20 Prozent. Wer ist schuld? Den Frust könnte Andrea Nahles zu spüren bekommen.
Nach ersten Prognosen schlägt die konservative Oppositionspartei Nea Dimokratia die linke Regierungspartei.
Wahltagsbefragungen zufolge verlieren die beiden großen Parteien in Irland stark. Die Wahlbeteiligung lag bei knapp 52 Prozent.
Fast ein Viertel der schweizerischen Wohnbevölkerung hat den Pass eines EU-Landes. Manchen wird das Wählen nicht leicht gemacht.
Künftig könnte „Die Partei“ mit drei Abgeordneten im Parlament sitzen. Auch andere Kleinstparteien holen Mandate. 2024 wird das aber schwieriger.
Rund 20,5 Prozent der WählerInnen haben für die Grünen gestimmt. Union und SPD verlieren deutlich. Die Kleinparteien bekommen circa 14,5 Prozent.
Laut Prognosen hat die ÖVP des österreichischen Kanzlers Kurz einen fulminanten Sieg eingefahren. Nur mild abgestraft wurde die FPÖ.
Bei der Abschlusskundgebung vor der EU-Wahl in Wien wird Strache in Schutz genommen. Ex-Innenminister Kickl bläst zum Generalangriff auf die ÖVP.
25.5.2019
Die Vertiefung der Europäischen Union schreitet voran. Einen demokratischen Ausgleich gibt es nicht, beklagt Thilo Bode.
Niyazi Kızılyürek ist türkischer Zypriote und kandidiert im griechisch geprägten Zypern für das EU-Parlament. Seine Chancen stehen sogar gut.
Vor der Europawahl demonstrieren wieder Tausende in Berlin. Die Schüler*innen rufen dazu auf, bei der Wahl den Klimaschutz zu berücksichtigen.
24.5.2019
Im Küstenort Bandol setzen ein paar Dutzend Gelbwesten beharrlich ihre Aktionen fort. Doch ihnen fehlt eine politische Perspektive.
Offenbar konnten zahlreiche Bürger*innen aus anderen EU-Ländern in Großbritannien nicht wählen. Der Grund: ein fehlendes Formular.
In den Niederlanden läuft die EU-Wahl schon. Den ersten Nachwahlbefragungen zufolge, liegt die Arbeiterpartei mit 18 Prozent überraschend vorn.
Viele „Fridays For Future“-AktivistInnen sind noch unter 18. Vor der EU-Wahl rufen sie junge WählerInnen auf, sich für den Klimaschutz einzusetzen.