„Das wird wie Disneyland für dich“ Wie ist es, auf einem Kreuzfahrtschiff zu arbeiten? Wir haben einen Komiker und eine Sängerin gefragt Von Sarah Mahlberg Ausgabe vom 25.9.2021, Seite 55-56, schwerpunkt Download (PDF)
Ausbeutung auf dem Fahrrad Zehn Minuten bis zur Lieferung Mike fährt für den Lieferdienst „Gorillas“, auf seinem eigenen Rad, für 10,50 Euro die Stunde. Aber er mag das Betriebsklima – und hofft auf Streik. Von Katharina Schipkowski 22.8.2021
Corona macht depressiv Die Stimmung ist gekippt Nach einem Jahr Pandemie merken viele psychische Beeinträchtigungen. Vielleicht steckt dahinter die Erfahrung der eigenen Machtlosigkeit. Von Eiken Bruhn 16.4.2021
Wenn der Stresspegel steigt Mit der Zahl der Covid-Patient:innen wächst beim Pflegepersonal auf den Intensivstationen die Sorge vor der Überlastung. Die Klinikleitungen dagegen sehen ihre Häuser gut gerüstet: Schon in der ersten Coronawelle haben sie zusätzliche Intensivbetten geschaffen und medizinisches Personal geschult Von Marthe Ruddat Ausgabe vom 14.11.2020, Seite 55-56, schwerpunkt Download (PDF)
Alltag eines Erntehelfers Pflücken, Netflix, schlafen Saisonarbeiter Yevhenii Bespalov ist zufrieden mit seinem Job bei der Apfelernte, obwohl er Geld für die Fahrten zur Plantage abdrücken muss. Von Yevgeniya Shcherbakova 28.9.2020
Der Leerstand wird kommen Bremerhaven hat es eh nicht leicht und nun schließen mit Karstadt und Saturn zwei große Geschäfte. Ein Alternativkonzept müsste her Von Selma Hornbacher-Schönleber Ausgabe vom 18.7.2020, Seite 56-57, schwerpunkt Download (PDF)
EndstationDrogendealer Ibrahim kam als Geflüchteter nach Deutschland. Er verkauft Marihuana im Hamburger Schanzenpark, nachdem er mehrere Jahre ein geradezu spießiges Leben bei Dortmund führte. Zum Dealen sah er sich gezwungen, weil er nicht mehr offiziell arbeiten darf. Doch für ihn ist sein jetziges Leben ein Albtraum Von Mareen Butter Ausgabe vom 25.8.2018, Seite 56-57, schwerpunkt Download (PDF)
Dackel des Dienstleistungskapitalismus Kommt mir bloß nicht mit Convenience! Kunden-Herren und Bring-Knechte: Der Trend zum Lieferservice steht für die Teilung der Gesellschaft Von Alexander Diehl Ausgabe vom 2.6.2018, Seite 56-57, schwerpunkt Download (PDF)
Aufstand der Boten Der Lieferservice Foodora steht für die „Gig-Economy“: Die Fahrer arbeiten von Auftrag zu Auftrag, mit ihrer Firma sind sie nur über das Handy verbunden. Umso erstaunlicher, dass sich nun in Hamburg ein Betriebsrat gründet 44, 45 Von Annika Lasarzik Ausgabe vom 2.6.2018, Seite 53, nord Download (PDF)
Shoppinglust und Klassenkampf Clara aus Bremen macht tagsüber eine Ausbildung zur Friseurin und arbeitet nachts in einem Stripklub an der Bar. Weil sie von 317 Euro im Monat zwar irgendwie überleben kann – aber sonst auch wirklich nichts Von Jan-Paul Koopmann Ausgabe vom 28.4.2018, Seite 56-57, schwerpunkt Download (PDF)
Gastbeitrag: Roboter gegen Menschen Leistung soll sich wieder lohnen Die Kehrseite der Automatisierung ist die Ausbeutung von Rohstoffen. Die so entstandenen Einkommen sind ungerecht, weil ihnen keine Leistung entspricht. Von Oliver Richters und Andreas Siemoneit 27.4.2018